Mit Sicherheit eine der kreativsten und erfolgreichsten Agenturen weltweit der letzten Jahre: BBH. Sie selbst sieht sich, was doch die Spur charmanter als denn das Trojanische Pferd deutscher Kreativagenturen, als schwarzes Schaf.
Ne, als Ratten.
Ne, als Schaf.
Ne, als Ratten.
Ne, also was jetzt? Reden wir vom selben? Nein. Bartle Bogle Hagerty ist schon ne Marke (sofern das überhaupt geht), Becker Brown & Hardy sind aber auch nicht schlecht. Immerhin mal ne Eigenwerbung, bei der man NICHT sagen muss "Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe". Dumm nur, dass es gar keine Agentur ist. RATTEN!
Gleitcreme, Gleitmittel, hach, was sind das für Worte (und was sind das für Bilder, die das bei so manchem Zeitgenossen 2.0 auslösen). Ich, als Werber beta, denke da natürlich sofort an jene zurecht sehr bekannte Anzeige:
Aber jetzt gibt es auch was anders, sozusagen, das Gegenstück, das ich bei coloribus.com fand:
eine Jungfernhäutchenverengungscreme! Ich weiß gar nicht, was ich da am tollsten finden soll: die Innovation an sich, die Kreation oder den Umstand, dass diese Anzeige von einer Agentur aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammt.
Oh, das ist ja mal ne Frage. Gewiss anspruchsvoller als die von heute morgen, obwohl sie in ihrer Tragweite wohl unterschätzt wurde, aber sei's drum.
Viele, viele Agenturen versuchen sich mit dem Begriff der Marke. Manche nennen sich auch Markenagenturen, was ja meist den Zweck erfüllt, sich nicht nur mit dem Marketingverantwortlichen begnügen zu müssen, denn der macht ja "nur" Werbung, sondern an den Vorstand zu kommen, da der ja fürs Ganze, ergo die (Unternehmens-)Marke letztlich verantwortlich ist. Heißt: höherer Stundensatz, weniger Kleinkrieg auf Sachbearbeiterebene.
Aber es gibt (immer wieder mal) Werbeagenturen, die schaffen es, selbst eine Marke zu werden, für einen ganz besonderen Stil zu stehen, ohne eine eigene Handschrift zu haben, denn aussehen muss es ja je nach Kunde. Zu nennen waren da gewiss mal Saatchi&Saatchi, Grey, BBDO. Schwer gelitten hat diesbezüglich in letzter Zeit Springer & Jacoby, gewonnen eher Scholz & Friends, immer vorne ist Ogilvy und seit Jahren auch Jung von Matt, wo man ja fast immer erkannt hat, dass es aus Ihrem Hause stammt, z. B. Sixt oder aber auch Saturns "Geiz ist geil".
- meldet Spiegel Online und lässt die üblichen Verdächtigen mit dem üblichen Unsinn zu Wort kommen. (Mein Favorit: "Der gefühlte Wohlstand hat zugenommen.")
Wie sieht es aus mit der Glaubwürdigkeit der Marke aus, proklamierte doch die Dame doch bis vor kurzem noch, dass Geiz geil bleibe. Drauf geschissen. Jetzt kommt das Lustige an der Meldung und zugleich die Antwort auf die Eingangsfrage: Denn obwohl der Etat von Jung von Matt an Scholz & Friends geht, bleibt alles, wie es war, denn der Mann, der sich den Spruch bei Jung von Matt aht einfallen lassen, ist jetzt, ÜBERRASCHUNG: Creative Director bei Scholz & Friends.
Was 'ne Marke ...
Hinweis: Apropos Geiz: Digital Signage bietet Kostenersparnis durch digitale Auslieferung statt Druck, Lieferung und Anbringung von "Paper Signage"
Gestern vermeldeten wir bereits die Ankunft von Herrn Schlämmer in der Blogosphäre - und da erfahren wir, dass es längst eine noch viel bekanntere Person hierher verschlagen hat: Frau Beckham ist unter die Blogger gegangen.
Das mag einen neidzerfressenen Menschen wenig interessieren, was Sie da auf ihrer Seite verfasst (meines Erachtens handelt es sich nicht um ein "richtiges Blog" - aber egal ...), als Marketeer ziehe ich erneut den Hut vor der Frau, die das komplette Instrumentarium integrierter Kommunikation weit besser beherrscht als manche Full Service-Agentur. Daher können wir das Lob von neulich nur wiederholen ...
Mein Eindruck ist ja schon, dass sowohl Kreative als auch Kunden bisweilen versuchen, ihr verklemmtes Über-Ich zu bekämpfen. Beweis gefällig? Wahrscheinlich fand es die Agentur selbst komisch und die Marketing-Abteilung hat gewiss herzlich gelacht ... Horr- statt Humor
Sigmund hätte bestimmt seinen Spaß an der Analyse des Zustands desjenigen gehabt, der den Spot freigab.
Wir kennen das Briefing nicht, aber es wird wohl darum gegangen sein, dem Käufer klar zu machen, dass sein Produkt schonend zu weißen Zähnen beitragen kann. Oder so.
Die Agentur geht dann nicht auf die Beschreibung, sondern die Wirkung des Produktversprechens (Immer gut, selten genug berücksichtigt.), dass man nämlich mit einem Lächeln einfach mehr erreichen kann, man auch mal Unschönes sagen kann, ohne dass der andere einem gleich gram ist.
Alles, was dann folgt, ist nur den Gedanken soweit wie möglich zu strapazieren, um den Effekt zu verdeutlichen. Entsprechend frohgemut geht man in die Präsentation. (Natürlich fände das Folgende nie, naja, höchst selten beim Kunden statt. So was passiert eher bei der agenturinternen Präsentation, wo sich so mancher gerne als der verländerte (D)Arm des Kunden positioniert.)
Die Agentur (die Kreation) erläutert den Grundgedanken, zeigt die Motive, freut sich wie Bolle und starrt in unsichere Gesichter.
Marketing-Chef: "So."
Agentur (lächelt, trotz zunehmender Unsicherheit Zuversicht ausstrahlend): "Ja."
M: "Das ist also ihr Vorschlag."
A: "Das ist er." (von der Melodie her leicht amerikanisiert in der Art "Buddy- Yo man Yo")
M: "Aha."
A (schon tonloser): "Ja?"
M (schaut sich um): "Will vielleicht einer von Ihnen ..." (was für erhöhte Unruhe und Kompensationshandlungen wie Räuspern, Zurücklehnen oder Hämorrhoidenbekämpfungsimulationshüftbewegungen bei den "Assistenten" sorgt)
alle (außer Agentur): "Ääähmmm ..."
M: "(Name desjenigen, der gerne in der Kaffeepause munkelt, M habe keine Ahnung ...)"
X: "Also, mein erster Eindruck ist: originell, neu, ungesehen. Also durchaus kreativ ..."
Y (die M steckte, was X sagte): "Ja, aber bei aller Kreativität, wir müssen in erster Linie an unsere Kunden denken ..."
A: "Aber genau das ..."
M: "Seh ich genau so. Ich weß nicht, ob Sie das Briefing gelesen haben, aber soweit ich weiß, steht darin nichts von vulgären Menschen."
Y (liest vor): "Unsere Zielgruppe ist jung, modern, augeschlossen, treibt gerne und regelmäßig Sport und legt viel Wert auf Geselligkeit, Gesundheit und gutes Essen."
A: "Aber ..."
M: "Jaaha?"
A: "Da steht auch ..." (liest vor) "gewünscht ist eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne mit einem 'twinkle in the eye'".
Y: "WIR kennen unser Briefing."
M: "Finden Sie das lustig?"
A: "Ja, wir ..."
M: "So! Sie finden es also lustig, wenn man Ihnen unterstellt, Sie würden den ganzen Tag fluchen und Kraftausdrücke benutzen."
A: "Nein ..."
M: "Aber wir sollen das unseren Kunden sagen ...?"
A: "Aber ..."
X: "Der Eindruck kann schon auch entstehen. Das wollte ich auch noch angemerkt haben."
A: "Wie ..."
Y: "Sie sagen damit nichts anderes, als dass man mit unserem Produkt herumgehen und Menschen aufs Übelste beschimpfen und beleidigen kann, denn es "hört sich ja gut an"."
M: "Hören Sie besser mal genau zu: Unser Produkt sorgt für weißere Zähne, nicht für einen reineren Hals. Haben Sie das verstanden?"
A: "Ja ..."
M: "Oh, gut! Dann wissen Sie ja, was zu tun ist ..."
X: "Sie müssen das nicht übers Wochenende machen, aber Dienstag morgen müssen wir ...
M: "Ich!"
X: "... Marketing die neue Kampagne dem Vorstand vorstellen!"
Y: "Also wenn Ihnen an einer weiteren Zusammenarbeit mit unserem Haus gelegen ist ..."
A: "OK"
Ive played all my cards
And thats what youve done too
Vorweg: Ich bin mal abgemahnt worden. In einer Markensache. Wer mich abgemahnt hat, darf ich hier nicht schreiben. Ich darf an den Namen der Firma wahrscheinlich nicht mal denken.
Mit etwas Abstand und bei isolierter Betrachtung muss ich aber, so schwer es einem Sturkopf wie mir auch fällt, einräumen, dass nicht nur die Abmahnung sondern auch meine anschließende Niederlage vor dem Landgericht eine gewisse Berechtigung hatte.
Ich wusste schon vor der Verhandlung, dass ich in der Sache keine Chance haben würde.
Mit ein bisschen PR (Blogs waren mir seinerzeit noch nicht bekannt), dem einem oder anderen Anruf hier und da, also kurz und gut, mit dem richtigen Marketing-Mix, wäre es mir aber möglich gewesen, der klagenden Firma derart einen vor den Latz zu knallen, dass sie sich wohl nicht mehr erholt hätte, eine Verhandlung in der Sache nie zustande gekommen wäre, die Marke anschliessend ausschließlich mir gehört hätte.
Ich habe dann gekniffen.
Weil ich Gewissensbisse bekam, weil Freunde von mir für den Kläger arbeiteten, weil ich mt den Klägern selbst mal befreundet war.
Weil ich keinen Bock mehr auf schlaflose Nächte und sorgenvolle Tage hatte.
Und so wurde es teuer für mich. Verdammich teuer.
Und all diesen Quatsch hätte man durch ein einziges Gespräch vermeiden können.
Dass ich da nicht früher drauf gekommen bin? Ich werfe es mir heute noch vor.
Und immer wenn ich heute in der Blogosphäre von einer Abmahnung lese, versuche ich so viel wie nur möglich über die Inhalte zu erfahren und mir ein Bild zu machen.
Und da ich nun mal aus eigener Erfahrung weiß, dass es auch berechtigte Abmahnungen gibt, versuche ich nicht direkt Partei für den Abgemahnten zu ergreifen.
Und so bin ich auf einige Fälle gestoßen, in denen ich durchaus Verständnis für den Abmahner hatte.
Vor wenigen Tagen jedoch wurde ich auf einen Fall aufmerksam, der mir fast die Tränen in die Augen trieb. Da outete sich jemand im Grunde genommen als Fan und bekam dafür eins mit der Abmahnkeule übergebraten. So was kann nicht sein! So was darf nicht sein!
„Da kann man jetzt drüber bloggen, da kann man aber auch handeln.“
Da ich den lieben langen Tag kaum etwas anderes mache als mit Marketern und PRlern für Marketer und PRler zu telefonieren (vom Bloggen, Kaffee trinken und parallelrauchen mal abgesehen), war schnell klar, was ich tun konnte.
Eben.
Telefonieren.
Und diesen widerlichen Abmahnern mal ordentlich aufs Dach steigen.
Nach einigem Hin und Her erreichte ich genau den Mann, mit dem ich sprechen musste, der entscheiden konnte - der entscheiden wollte.
Ob dieser Mann nun selbst so glücklich mit dem Vorgehen seiner Organisation war, das sei mal dahingestellt (Wes Brot ich ess, des Lied ich sing). In jedem Fall war er sehr bemüht eine Lösung für das Blog, ohne dessen Auftrag ich handelte, aufzuzeigen.
Und das tat er dann auch. 100 Euro als Spende, Einstellung der Sache, dass sei bei kleinen Fischen gängige Praxis. Ich fragte ihn, ob dies sein Angebot sei. Er sagte, dass er mir ein solches Angebot nicht machen könne, dafür müsse er schon mit dem eigentlich Betroffenen sprechen.
Jetzt kann man natürlich drüber streiten, ob sich da eine wirklich gute Lösung abzeichnete.
Es wäre sicher kein gutes Angebot, wenn man denn Recht bekommen, Recht durchsetzen will. Aber es wäre verdammt nah am Sorglospaket und insofern..., vielleicht ginge es ja noch billiger...
Ich kontaktierte also die Blogger und überbrachte die Nachricht. Bei einem von beiden sprach ich auf die Mailbox, bei dem anderen hatte ich mehr Glück und berichtete.
So richtig gefallen konnte dieses Angebot am anderen Ende der Leitung wohl nicht, hatte man zu diesem Zeitpunkt – so sagte man mir wörtlich – wohl neben einem Anwalt (verständlich und richtig) bereits eine PR-Agentur beauftragt, die sich der Sache annehmen solle und wisse nun nicht, wie man dies rückgängig machen solle.
PR-Agentur - Aha.
Dennoch gab ich die Telefonnummer des Entscheiders beim Abmahner weiter und empfahl zumindest einmal dort anzurufen. Man wolle dies tun, sagte man mir.
Ein Stündchen später klingelte mein Telefon und der andere Blogger sprach mich an.
„Ich traue mich nicht dort anzurufen“
Ich kontaktierte erneut den Abmahner und bat darum selbst mit den Abgemahnten in Verbindung zu treten, berichtete diesem auch über den fehlenden Mut des Bloggers, nicht aber über die PR-Agentur.
So gab ich also ungefragt 2 Mobilfunknummern weiter, von denen ich eigentlich gar nicht wusste, ob ich sie hätte weitergeben dürfen. Aber es war ja für einen guten Zweck.
Nun war man auf Seiten des Abmahners zwar, ob der einen oder anderen Erkundigung, die man zwischenzeitlich eingeholt hatte, skeptisch geworden, ob denn der kleine Fisch tatsächlich klein und nicht gar mittelschwer bis groß ist, war aber dennoch bereit, die Sache aus der Welt zu schaffen, vulgo „Die Kuh vom Eis zu bringen“.
Einzig ein persönlicher, wenngleich telefonischer Kontakt stand noch aus.
Man versuchte es. Man erreichte Mailboxen.
Der Abmahner war noch lange erreichbar an diesem Abend. Das Telefon klingelte nicht.
Ich ging ins Wochenende, kümmerte mich nicht weiter, vertraute darauf, dass beide Parteien vernünftig genug seien und zueinander finden würden.
Sie fanden nicht. Rechnet selbst.
Und irgendwie geht mir dieser Song nicht aus dem Kopf.
Ein spannendes Buch nebst noch spannenderem Filmprojekt habe ich entdeckt. Zunächst wurden die Rollen eines Kinofilms bei Ebay versteigert, womit ein genialer Einstieg ins nahezu verbaute Kinobusiness gelang. Und dann alle schrägen Erfahrungen mit Brancheninsidern in einem Buch vermarkten, spannend, was der Herr Medienscheltenautor da so treibt.
Ralf List erzählt in seinem Buch die Geschichte seines weltweit einzigartigen Kinofilmprojekts „Wer ist eigentlich … Paul?“, dessen Film 2004 zu einem echten Medienereignis avancierte. In „gekaufte Träume“ zeigt List die extremen Bedingungen auf, unter denen er sein anscheinend unmögliches Vorhaben realisierte. Kaum finanzielle Mittel, ein Drehbuchautor, Produzent und Regisseur in Personalunion, der noch nie einen Kinofilm drehte und eine bunt zusammengewürfelte Truppe von Laienschauspielern. Mit klaren Worten berichtet List von Eitelkeiten, Intrigen, Grenzüberschreitungen, Wortbrüchen und Träumen. „Gekaufte Träume“ erweist sich als eine spannende Dokumentation eines außergewöhnlichen Projekts. Mit Originaldokumenten, wie Briefen, Passagen aus dem Drehbuch. Ralf List leitet heute eine PR-Agentur in Aachen und betreut neben vielen Großen Unternehmen auch unsere Auftragsmalerei presseseitig.
Agentur-Images 2006: Jung von Matt wird „Beste Agentur des Jahres“
Markenverantwortliche geben Jung von Matt das Prädikat „Beste Agentur des Jahres“. Bei der zweiten und erweiterten Ausgabe der Studie „Agentur-Images“ von absatzwirtschaft, Handelsblatt und Innofact machen 39 Prozent der Marketingverantwortlichen die Hamburger Agentur zu ihrem Favoriten.
(...)
Als die wichtigsten Beurteilungskriterien der Auftraggeber erweisen sich Strategisches Markendenken, Marktkenntnis, Qualität der Kreation sowie die „Chemie“ zwischen Agentur und Kunde. Befragt nach den meisten Problemen im Tagesgeschäft, nennen Etatverantwortliche die Konfliktfelder Kostenbewusstsein, Preisgestaltung und Innovationsfähigkeit der Agenturen. Besonders positiv bewerten sie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität der Zusammenarbeit
Kommentare
Di, 13.05.2008 16:23
"Hm, was glaubst du, ist Pfingsten? Jetzt mal außer "frei"?" Haha, find ich gut!
Mo, 12.05.2008 19:55
Hm, was glaubst du, ist Pfingsten? Jetzt mal außer "frei"? Tipp: Apostelgeschichte 2,1-4 [...]
Mo, 12.05.2008 19:36
Liebe ist nicht alles im Leben!
Mo, 12.05.2008 19:07
So richtig komm ich jetzt nicht hinter den Sinn, das dir der heilige Geist erschienen ist und [...]
So, 11.05.2008 20:31
Cooler Tip
Sa, 10.05.2008 18:41
Ich kannte Sie nicht, nun kenne ich Sie
Sa, 10.05.2008 11:38
Für wieviel ist das Ölgemälde denn versteigert worden?
Fr, 09.05.2008 21:47
Danke Anonymus anonym
Do, 08.05.2008 21:33
Ich glaube es nicht. Auf französisch hat es mit Salz zu tun. Man sagt 'mettre son grain de sel [...]
Do, 08.05.2008 16:09
Meine Bitte, Bitte Dankt Babs, Weil Babs Sich Ziemlich Zottellich Macht, Das Sie ....BL Ne: [...]
Do, 08.05.2008 14:46
Wofür steht eigentlich MBBDBWBSZZMDSBL ?
Do, 08.05.2008 11:54
Na da schließe ich mich natürlich an und gratuliere den Macherinnen des Bewerberblogs ganz fein.
Do, 08.05.2008 11:34
Beim Marketing-Blog gibt es den genialen Archetyp des Presseverhinderers. Der Presseverhindere [...]
Di, 06.05.2008 21:10
Glückwunsch und .... Gude Laune mit dem Schokobrunnen
Di, 06.05.2008 21:09
… 6 ztalP fua hci nib ßiew hci leivoS :SP .nenniweg uz esierP eretiew iebad se tbig hcil [...]
Di, 06.05.2008 14:25
Ein verdienter Sieg wie ich finde. Herzlichen Glückwunsch!
Fr, 02.05.2008 17:51
Sehr richtig - wenn sich diese Erkenntnis bloss mal allgemein durchsetzen würde....
Fr, 02.05.2008 14:09
Bedauerlicherweise ist die Pointe dieses Spots leider nicht mehr ganz frisch. http://youtub [...]
Fr, 02.05.2008 14:08
nicht auf jeden fall
Mi, 30.04.2008 15:11
Hallo, ich würde gerne nebenbei als telefonsexluder arbeiten da mir und meinem mann seit n [...]