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marketing-rock.biz proudly presents Houdini Roadshow

Heute, am 22.November, ist "Tag der Hausmusik". Nicht nur hier. Allerorten, wenn man der Wiki Glauben schenken mag. Dieser Tag kommt uns allerdings gerade recht, kratzt doch seit Wochen der Gitarrist (Don, rechts mit Brille) von Houdini Roadshow an unserer Bürotür um uns deren Musik anzudienen, quasi als Soundtrack zum Blog.

Nun, es hätte durchaus schlechter kommen können, denn die Jungs haben auf myspace ein vollwertiges, elf Songs umfassendes Studioalbum zum Free Download hinterlegt. Und: Es rockt.
Nun könnte man hier noch jede Menge PR-Blah-Blah ablassen, über die Zukunft der Musik-Industrie ansich, über eine letztlich nicht gar so rühmliche Prince-Nummer, über die Notwendigkeit von Bearbeitungsgebühren bei Radiohead debattieren... Kann man aber auch lassen.

Lad es dir runter. Es rockt.
www.myspace.com/houdinis
www.houdini-roadshow.com

Streit

1. Bahn vs. GDL
Die Deutsche Bahn erzielt über ihren Internet-Auftritt Bahn.de momentan überdurchschnittliche Einnahmen aus Online-Werbung. Hintergrund ist das erhöhte Kundeninteresse an den Streikauswirkungen. Wie der Branchendienst "Kontakter" berichtet, greifen Nutzer derzeit vermehrt auf den Internetauftritt Bahn.de zu. Der Bahnkonzern profitiert dabei von Werbeanzeigen, die auf den Seiten eingeblendet werden. Zu der Höhe der zusätzlichen Einnahmen wurden keine Angaben gemacht.
Quelle

Das sollten aber mindestens 31 % sein.



2. Vodafone vs. Telekom

Vodafone D2 geht gegen den Konkurrenten T-Mobile vor. Der Streitpunkt: Die Vertriebspraxis der Telekom-Tochter für Apples iPhone.(...) Vodafone selbst hatte mit Apple über eine Partnerschaft für das iPhone verhandelt, sich dann aber zurückgezogen, weil Apple eine Umsatzbeteiligung verlangt hatte. Nach Branchengerüchten überlässt die Telekom Apple ein Drittel des Umsatzes mit dem iPhone.
Quelle

Dazu ein Zitat von Horst Szymaniak (ganz früher mal Profifußballer bei Fortuna Düsseldorf):
Ein Drittel mehr Geld? Nee, ich will mindestens ein Viertel.


The same procedure as every year



Der Tagesspiegel:

Berlin – „Dinner for One“ steht auch an diesem Silvesterabend ganz oben in der Gunst von Millionen Fernsehzuschauern. Den zentralen Satz des Sketches – „The same procedure as every year“ (Derselbe Ablauf wie in jedem Jahr) – greift ein kritischer Spot zur deutschen G8-Präsidentschaft auf, der in diesen Tagen in Kinos, im Fernsehen und auf Websites zu sehen ist.

Der irische Sänger und Aktivist Bob Geldof tritt in dem Schwarz-Weiß-Film gemeinsam mit der deutschen Schauspielerin Katja Riemann auf. Alle drei Sekunden sterbe ein Kind an den Folgen der Armut, dagegen sollten die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten Industriestaaten und Russlands (G8) bei ihrem Gipfeltreffen in Heiligendamm im Juni etwas unternehmen, lautet die Botschaft.

Neues zu bitacle.org, Google kümmert sich

Wie hier berichtet habe ich einige Google-Adressen zum Thema bitacle angeschrieben.
Die Reaktion lies nicht lange auf sich warten:


Hallo Herr Herold,
vielen Dank für Ihr nettes Mail und den Hinweis auf bitacle.org.
Wir kümmern uns natürlich sofort darum.
Herzliche Grüße,
Stefan Keuchel


Stefan Keuchel
PR Manager / Head of PR
Google


Bis dato sind die Adsense-Anzeigen jedoch noch auf bitacle.org zu sehen.
Ich vertrete zudem die Ansicht, dass diese seltsame Seite komplett aus dem Google-Index entfernt werden müsste, da es wohl nur eine Frage der Zeit ist, bis die dort geklauten Texte aufgrund massenhafter Verlinkungen durch strange trackbacks und der erheblichen Masse von Gesamtcontent vor Originaleinträgen gelistet werden.
Außerdem stellt sich mir die Frage, wem eigentlich die bei bitacle.org evtl. erzielten Einnahmen durch Adsense gehören?
Den Adwords-Kunden, Google oder den Verfassern des Originalcontents?


Nachtrag: Zwischenzeitlich gibts auch den in solchen Fällen unvermeidlichen Button sowie die entsprechende Website Stop bitacle.org

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Hummer in der U-Bahn?

Ein gelungenes Beispiel für hinterhältiges, virales Guerilla-Marketing (höhö) ist die Meldung, die ich auf Lawblog fand. Oder war das wirklich so:

Die Polizei, welche zu Fuß auf Streife war, hat mich angehalten als ich einen großen Jeep aus der Fußgängerzone fahren wollte. Es war keine normale Kontrolle. Ich musste mich richtig beschimpfen lassen. Die Polizei drohte mir mit Anzeige wegen groben Unfugs. (Diesen Paragrafen gibt es aber nicht mehr. Mein ehemaliger Anwalt ist vorbestraft wegen groben Unfugs, weil er auf der LKW-Pritsche mitgefahren ist vor 45 Jahren)
Ich habe der Polizei erklärt, dass ich den Jeep nur aus der Fußgängerzone rausfahre, weil er da parkte. Aber ich selbst hatte ihn nicht dort geparkt. Es haben mehrere Leute in der Firma einen Schlüssel.
Vielleicht muss ich noch anmerken, dass der Jeep in der U-Bahn Ebene geparkt war und ich die ganzen Treppen rauffahren musste. Gilt die U-Bahn Passage auch als "normale" Fußgängerzone?
Ich kann mir auch nicht erklären, wie der Wagen da unten rein kam. Niemand will es gewesen sein. Der Hummer H2 lässt sich die Treppen auf- und abfahren, als wäre es nur eine kleine Anhöhe. 330 PS, Allrad, 3,5 Tonnen...
Kann ich nun Ärger bekommen für das Rausfahren aus der Fußgängerzone?
???

Falls ja: Du bist Schilda!

Hier gibts ein Bild.

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