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BBDO China

Hierzulande haben wir ja ein Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz.
In China gibt es das scheinbar auch. Wenngleich auch anders definiert.




Danke

MBBDBWBSZZMDSBL - Die Jurywertung von Martin Gassner

Teil 1 von 5 der Jurywertung


Martin Gassner (43) ist Geschäftsführer Kreation bei Interone Worldwide, dem Multichannel-Experte der BBDO. ADC-Mitglied Gassner gehört zu Deutschlands höchstdekorierten Kreativen und gewann im Laufe seiner Karriere mehrere Cannes-Löwen, zweimal Bronze beim ADC und verschiedene Awards bei internationalen Wettbewerben wie Cresta, Clio, Epica und New York Festivals. Er studierte Visuelle Kommunikation und Kunst in Kassel und arbeitete als Künstler, bevor er in die Werbung ging. Gassner kam 2002 von Kabel New Media zu Interone Worldwide und betreut dort unter anderem MINI.



Und Martin Gassner war zwar von der Idee des Blogo-Wettbewerbs, nicht so recht aber von der Qualität der eingereichten Blogos, begeistert, und so mochte er auch nur 7 statt 10 Blogos bewerten:

Hier seine Auswahl:

1. Très Plus Cool 12 Punkte
2. Handelskraft 10 Punkte
3. Panschi 8 Punkte
4. Blögger 7 Punkte
5. Ideentower 6 Punkte
6. Der Kackblog 5 Punkte
7. Soccer Warriors 4 Punkte


warum 182 auf platz 1?

streng genommen würde ich sagen, dass es sich auch hier nicht um ein logo handelt.
aber es ist prägnant, es gibt eine ahnung von dem was einen auf dem blog erwartet.
es funktioniert sehr gut in verschiedenen größen und in schwarz-weiß (kann man sich auch in allen möglichen farbvarianten, bzw. animiert vorstellen)
es ist sehr reduziert und stimmig und hat das potenzial in allen möglichen anwendungen und variationen durchgespielt zu werden ohne dabei seine identität zu verlieren.
ausserdem gefällt mir, dass es recht unprätentiös ist.

Der größte Osterhase Düsseldorfs

Gebaut, gebastelt, designed hat ihn der BBDO sein Pressemann sein Bruder. Und rumstehen bzw. rumsitzen tut der über 2 Meter große Hase irgendwo draussen in Düsseldorf-Gerresheim.
Und weil er uns so schöne Grüße übermittelt hat, darf er hier nicht fehlen.



Danke, Markus.

Running Sushi

Wo BBDO einst Pferdchen ins Rennen schickte, setzt DDB einen drauf und bringt Pferdestärken an den Start. Wer hier jetzt von wem... ? Keine Ahnung.





Danke für Bild 2





The Big Won: Proximity Worldwide ist kreativstes Direktmarketing-Netzwerk der Welt

Proximity Worldwide war 2007 das erfolgreichste Netzwerk bei den wichtigsten Wettbewerben der Direktmarketing-Branche weltweit. Dies ist das Ergebnis des aktuellen The Big Won (ehemals Won Report), der die bedeutendsten internationalen Awards auswertet.
"The Big Won: Proximity Worldwide ist kreativstes Direktmarketing-Netzwerk der Welt" vollständig lesen »

Vorurteile

Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob die Printmotive dieser Kampagne von BBDO für den Caritasverband Vorurteile bekämpfen oder nur weiter bedienen.







BBDO Düsseldorf entwickelt Jahreskampagne für den Deutschen Caritasverband zugunsten benachteiligter Jugendlicher

Düsseldorf, den 21. Januar 2008 – „Achten statt ächten“ – unter diesem Motto setzt sich der Deutsche Caritasverband in seiner neuen Jahreskampagne für eine veränderte Haltung gegenüber sozial benachteiligten Jugendlichen ein. Denn oft werden diese Jugendlichen nur deshalb von der Gesellschaft stigmatisiert, weil ihr Outfit und ihr Verhalten nicht ganz den bürgerlichen Normen entsprechen. Sie tragen Trainingshosen, weite Jeans, Kapuzenpullis oder Bomberjacken. Sie treiben sich auf der Straße herum, rauchen und trinken Bier. Besser, man geht ihnen aus dem Weg, denn sie sind gewaltbereit – so das gängige Vorurteil. Doch wer näher hinsieht, wird entdecken, dass sie nicht unsere Verachtung, sondern unseren Respekt verdienen, weil sie ihren alltäglichen Pflichten unter erschwerten sozialen Bedingungen nachkommen. Deshalb dürfen sie nicht ausgegrenzt, sondern müssen gefördert werden.

Dass in diesen jungen Menschen mehr steckt, als man denkt, zeigt auch der von BBDO Düsseldorf kreierte TV- und Kinospot „Nur eine Frage“. Geschickt inszeniert er das Vorurteil, um es dann zu widerlegen. Schauplatz ist eine nur schwach besetzte S-Bahn. Der „Held“ ist ein Jugendlicher mit Kapuzenpulli, sein „Gegenspieler“ ein in seine Zeitung vertiefter Herr. Effektvoll wird eine Atmosphäre der Bedrohung und Angst erzeugt. Sucht der Junge Streit? Hat er es auf die Tasche des Mannes abgesehen? Immer eindringlicher starrt er in Richtung des Mannes. Endlich tritt dieser die Flucht nach vorne an: „Was willst Du von mir?“ Die überraschende Antwort: „Wenn Sie mich so fragen – den Wirtschaftsteil.“ Das vermeintlich provozierende Starren entpuppt sich im Nachhinein als Mitleseversuch in der Zeitung.

Außer dem Spot kommen drei Anzeigenmotive bzw. Blow-ups zum Einsatz,

die auf ihre Weise darum werben, bei diesen Jugendlichen näher hinzusehen, ihre Stärken zu erkennen und ihnen mit Respekt zu begegnen. Die Motive porträtieren zu der Headline „So sehen Helden aus“ benachteiligte Jugendliche, zum Beispiel eine alleinerziehende Mutter, die wieder die Schule besucht.

Die Kampagne wird flächendeckend von den lokalen Caritasverbänden gestreut. Der TV-Spot läuft im Rahmen von Vakanzschaltungen und ist auch im Internet unter www.achten-statt-aechten.de zu sehen.
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