Dienstag, 15. Juli 2008
09:25
Wegen Benzinpreise: Auto zwangsprostitutiert
Jeder kennt das. Vor allem jede. Es gibt einfach Situation, zum Beispiel an einem Wochenende, gerne so spät abends, dass andere von sehr früh am Morgen sprechen, da wird einem ein Angebot unterbreitet, dass einen nur mit dem Kopf schütteln lässt, durch den, Wohlwollen vorausgesetzt, nur ein Gedanke fährt: "Wie kann man nur ...?"
Kreative sprechen zumindest dem Klischee nach jetzt (kurz vor halb zehn) auch von früh am Morgen und auch jetzt wabert ein "Wie kann man nur ...?" durch den Schädel.
Wir erhielten folgendes Angebot, das mit drei entsprechenden Fotos versehen war:
Wir haben ihr (!) nicht geantwortet, nicht nach dem Preis gefragt , nicht wissen wollen, ob nur Lack oder auch mit Gummi und das nicht mal, weil wir so nicht verkehren wollen, sondern weil wir einfach ähnlich sauer sind wie die Schickse, die in der Disse angebaggert, aber für die nächste mit den noch besser gemachten Tröten liegen gelassen wird:
Erst bietet sie das uns an, sagt dann aber, dass sie an "Trendwerbungen" denkt, zu denen sie uns nicht zählt. Was für ein faux pas! Liegt es daran, dass Frauen zu wenig baggern?
Männern gehen da professioneller vor.
Kreative sprechen zumindest dem Klischee nach jetzt (kurz vor halb zehn) auch von früh am Morgen und auch jetzt wabert ein "Wie kann man nur ...?" durch den Schädel.
Wir erhielten folgendes Angebot, das mit drei entsprechenden Fotos versehen war:
Sehr geehrte Damen und Herren,
da mir trotz meiner festen Anstellung so langsam der "Sprit" ausgeht, möchte ich gerne meinen privaten ToyotaRAV4, schwarz, gepflegt, neu 2002, 1.Hand, unfallfrei, als komplette Werbefläche bei Ihnen anbieten.
Ich wohne in Exxxx Stadtmitte, ohne Garage und fahre täglich zur Hauptverkehrszeit die AXX (...) bis O. Am Wochenende nutze ich auch häufig die AYY.
Mir ist bewusst, das eine Werbung im Volldesign am besten ankommt und möglicher Weise den größten Gewinn für jeden von uns bedeutet.
Gegen ein wechselndes Design hätte ich ebenfalls nichts einzuwenden, wenn dieses Fachgerecht angebracht bzw entfernt wird.
Ich denke da beispielsweise auch an Trendwerbungen wie Cap, Bionade oder Black forrest.
Wir haben ihr (!) nicht geantwortet, nicht nach dem Preis gefragt , nicht wissen wollen, ob nur Lack oder auch mit Gummi und das nicht mal, weil wir so nicht verkehren wollen, sondern weil wir einfach ähnlich sauer sind wie die Schickse, die in der Disse angebaggert, aber für die nächste mit den noch besser gemachten Tröten liegen gelassen wird:
Erst bietet sie das uns an, sagt dann aber, dass sie an "Trendwerbungen" denkt, zu denen sie uns nicht zählt. Was für ein faux pas! Liegt es daran, dass Frauen zu wenig baggern?
Männern gehen da professioneller vor.
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Meta-Marketing
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