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Gegen den wachsenden Trend der Feminisierung

Wer hier nicht erfolgreich war, kann es ggf. hier versuchen.




.start für Burger King, vergangenen Samstag im Stellenteil der Süddeutschen Zeitung

Die MANCADEMY hat unter www.mancademy.de ihre Tore für das virtuelle Wintersemester geöffnet.

Schwere Kost

Es gibt viele Möglichkeiten, wahre Größe zu demonstrieren. Was die Portionen ihres Kunden BURGER KING betrifft, hat sich die Münchner Agentur .start jetzt eine besonders ungewöhnliche einfallen lassen: In Zusammenarbeit mit Design Position wurden Papiertüten entwickelt, deren Henkel so produziert sind, dass sie sich automatisch verlängern, wenn die Tüte befüllt wird.

Der Effekt: Die Papiertüte hängt besonders weit herunter und wirkt damit extrem schwer beladen. Zusammen mit dem Aufdruck „Real big burgers“ werden so auf einfache, aber überraschende Weise der reichhaltige Belag und die stattliche Größe von WHOPPER & Co thematisiert.

Und plötzlich fehlt was...

Du hast hart gearbeitet, gespart, hast dich gefreut, dir ausgemalt, wie es wohl sein würde, wie er schmeckt, wie er dich sättigt.
Und dann: Es gibt ihn nicht mehr.
Du fühlst dich verlassen, enttäuscht, im Stich gelassen.
Amerika wurde das Herz rausgerissen.



Viral von Crispin Porter + Bogusky für Burger King

BURGER KING und .start geben stabilen Dollar aus

Kampagne zum Jubiläum des WHOPPER® / BURGER KING gewährt seinen Gästen einen Preisnachlass von insgesamt über 50 Mio. Euro in Form von Coupons.


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Kartoffeln gesucht



Die Restaurantkette BURGER KING sucht die besten Kartoffeln – schließlich sind die KING Pommes laut Stiftung Warentest Testsieger. Ungewöhnlich hierbei ist der Weg, den Testsieg zu kommunizieren: über eine Schaltung im Stellenmarkt der Süddeutschen Zeitung. Im Umfeld von ausgeschriebenen Top- und Management-Positionen wird eine Anzeige platziert, die Kartoffeln zur Bewerbung auffordert. Und somit für ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit sorgen soll.

Die Kreation kommt von der Agentur .start München.

Der Regelfall der Kommunikation ist das Missverständnis

Ja, Cheffe, stimmt! Wir haben es schon immer gewusst und immer und immer wieder und wieder darauf hingewiesen. Und nun ist die Studie da und das ist das Ranking, das die Bild daraus machte:

Platz 1: Ford - „Feel the difference“
Fühle das Differenzial / viel Differenzial / ziehe die Differenz ab

Platz 2: adidas - „Impossible is nothing“
imposant ist nichts / ein imposantes Nichts

Platz 3: Base - „Freedom of speech“
Frieden der Geschwindigkeit / Rede in Frieden

Platz 4: Vodafone - „Make the most of now“
mach meist nicht alles / mach’s meistens jetzt / mach keinen Most daraus

Platz 5: Air-Berlin - „Fly Euro Shuttle!“
der Euro Schüttel-Flug / Schüttel den Euro zum Fliegen

Platz 6: Kia Motors - „The Power to Surprise“
die Überraschungsmacht / die Power-Überraschung / mit Strom überraschen

Platz 7: Mars - „One of life’s pleasures“
Ein Leben bitte! / Bitte, eins vom Leben / Ohne Leben bitte

Platz 8: Burger King - „Have it your way“
Hast du deinen Weg? / Nimm’s mit auf den Weg!

Platz 9: Beck's - „Welcome to the Beck’s experience“
Willkommen beim Beck’s-Experiment

Platz 10: Centerparcs - „A State of Happiness“
ein Staat der Glücklichkeit / mit Glück Staat machen / statt happy zu sein

Platz 11: Zurich-Versicherung - „Because change happenz“
weil Chancen glücklich machen / weil man etwas wechseln kann

Platz 12: Jaguar XK - „Life by Gorgeous“
Leben in Georgien / Leben bei Georg / Leben wie George

Die Übersetzungen klingen so schlecht erfunden, sie müssen wahr sein. Und ich will nichts mehr über dumme deutsche Schüler hören …


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