Donnerstag, 12. März 2009
10:31
Social Networking gewinnt rasant an Bedeutung
Nielsen Online führt uns vor Augen, was wir selbst wohl schon längst geahnt haben: Social Networking ist eine Sache, die aus der heutigen Online-Welt nicht mehr wegzudenken ist. Nielsen hat kürzlich wieder einmal eine Studie auf den Markt gebracht, die untersucht, wie das Web heute so genutzt wird.
Wir selbst gehören also alle auch zu diesem Wachstumsmarkt. Und der wird sicher weiter wachsen. Wir könnten uns zum Beispiel an Brasilien orientieren:
Nielsen liefert uns auch gleich noch eine Einschätzung:
Wer sich für die ganze Studie interessiert, kann sie hier downloaden.
Der größte Anstieg in der Penetration von Social Networks und Blogs in 2008 fand in Deutschland statt: von 39 Prozent der Online-Nutzer in Dezember 2007 auf 51 Prozent in Dezember 2008 - ein reales Wachstum von mehr als 12 Prozentpunkten.
Wir selbst gehören also alle auch zu diesem Wachstumsmarkt. Und der wird sicher weiter wachsen. Wir könnten uns zum Beispiel an Brasilien orientieren:
In den von Nielsen beobachteten Märkten war die Verbreitung von Social Networks und Blogs in Brasilien am stärksten, wo 80 Prozent der Online-Nutzer solche Websites besuchen. In Brasilien ist die Online-Nutzungszeit für Social Networks und Blogs auch am höchsten: Dort wird fast eine von vier Online-Minuten (23 Prozent) für diesen Zweck verwendet.
Nielsen liefert uns auch gleich noch eine Einschätzung:
"Social Networking ist zum wichtigen Teil des globalen Online-Erlebnisses geworden," so John Burbank, CEO Nielsen Online. "Obwohl schon zwei Drittel der globalen Online-Bevölkerung auf "Member Community"-Websites zugreift, scheint sich das Wachstum von Verbreitung und Nutzung nicht zu verlangsamen. Social Networking wird weiterhin nicht nur die globale Online-Landschaft verändern, sondern auch das Konsumerlebnis im Allgemeinen. Diese Studie erklärt warum."
Wer sich für die ganze Studie interessiert, kann sie hier downloaden.
Geschrieben von Frauke Weber in Internet-Marketing
2 Kommentare - 1 Trackback
Das es schüchterne Italiener gibt, die sogar auf Online-Dating-Angebote zurückgreifen, darauf wäre ich so schnell gar nicht gekommen.