Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Grau is alle Theorie, maßgebend is auffen Platz!

Die Deutsche Post erfreut den geneigten Marketingleiter mit dem 8 MB und 153 Seiten starken PDF "Direkt Marketing Monitor Studie 18". Somit sollten anstehende Überstunden zu Gunsten des Unternehmens keiner Rechtfertigung bedürfen.

Der absatzwirtschaft wars eine Meldung wert:

Der direkte Kundendialog ist die wichtigste Werbeform
Deutsche Unternehmen stecken mehr als zwei Drittel ihrer Werbeetats in den direkten Dialog mit dem Kunden. Das zeigt eine Studie, die die Deutsche Post veröffentlicht. Seit 2002 gehen die Gesamtausgaben für Dialogmarketing-Maßnahmen erstmals ebenso leicht zurück wie die Zahl der Unternehmen, die Dialog Marketing nutzen.

Dabei sind die durchschnittlichen Ausgaben in den Unternehmen, die Dialogmarketing einsetzen, gestiegen. Insgesamt investierten Unternehmen in 2005 31,7 Milliarden Euro in den direkten Kundendialog. Die Dienstleister, Spitzenreiter im Dialog mit dem Kunden, steigerten ihre Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich um 28 Prozent auf 21,4 Milliarden Euro.


Wer´s statt statistisch lieber kurz, knapp, effektiv und wirkungsstark mag, dem sei der aktuelle Newsletter vom Guru Gerold Braun ans Herz gelegt: E-Mails schreiben, die gelesen werden.
Taucht zwar weniger als Arbeitsnachweis, könnte aber helfen Geld zu verdienen.

fürn Stundenzettel - oder - fürs Konto

oder noch besser: Arndt + Braun, gleich 2 Gurus:

Pay attention to your verbs

Bei Nico Zorn bin ich auf ein einen interessanten Beitrag gestossen:
Marketing-Texte, die gelesen werden.


Auf Marketingprofs.com gibt es einen lesenswerten Artikel mit sieben Tipps für das Schreiben von Marketing-Texten. Dabei handelt es sich zwar überwiegend um Basics - trotzdem oder gerade deswegen lohnt sich die Lektüre:

1. Begin with a story
2. Use short words
3. Write shorter sentences
4. Remove clichés
5. Use bridges or connectors
6. Use concrete examples rather than concepts
7. Pay attention to your verbs

Ausführlich bei den Marketingprofs.com: Seven Steps to Writing Copy Your Market Will Actually Want to Read

Noch ein wenig Wartezeit für Philatelisten...

...bis dann endlich diese (ggf. noch modifizierte) Briefmarke erscheint und die Aussendungen des Offline-Blogs ziert. Die Auflage ist natürlich genauso streng limitiert wie die Empfänger handverlesen sein werden. Möglich macht´s die österreichische Post. Auf die spannende Idee aufmerksam wurden wir durch den Sloganmaker (der bekommt dann auch eine).

Wenn Sie eine E-Mail an das-ist-aber-echt-n@marketing-blog.biz senden, könnten Sie noch in den Genuss einer WILDCARD kommen.

So bin ich: Nachtragend. --- Der perfekte O. (II)

Ganz wichtig scheint es ja für gewisse Menschen zu sein, in jeder Phase die Kontrolle zu haben. Meiner Meinung nach die Ursache für die orgastische Unfähigkeit, aber darum geht es nicht. Es geht um unsere Lieblingszielgruppe.

Menschen, die nicht selten genau das sind, was sie auch verdient haben, die es, nimmt man ihre Worte als Bewertungsgrundlage, ganz bewusst sein, nimmt man ihr Verhalten als Bewertungsgrundlage, gerade nicht sein wollen, was sie sind: Singles.

Dass Frauen hier zumindest kommunikativ inzwischen etwas forscher auftreten, geht man von den Überschriften der Damenjournaille aus (aktuelle Cosmo: "Hot Sex mit High Tech" --- immerhin ein deutsches Wort in der Überschrift. Vielleicht gibt es noch eins im Artikel, ich weiß es nicht, würde aber diesbezüglich "Herd" vorschlagen"), hatten wir an dieser Stelle schon.

Und dass Männer ODER (!!!) die Info-Elite inzwischen ein Problem haben, wird nicht zuletzt am völlig schwachmatsichen Titel des aktuelles Focus deutlich: "Neo-Sex" - Schluss mit dem Lustdiktat" (NEIN!!! - ganz im Gegenteil - mal ganz davon abgesehen, dass das schwer nach schlecht kopierter Flugblattlyrik der frühen 80er klingt, die ja immer wieder gern "Schluss mit dem kapitalistisch-imperalistischen Militarismus oder so blabla" forderten)

Nun habe ich im OpenBC den Oberhammer hierzu gefunden, wo deutlich gemacht wird, worum es geht, um
Die entscheidenden Vorüberlegungen
- Wen suche ich? - Vision des idealen Partners / Partnerin
- Was zeichnet mich aus? - Herausfinden von Persönlichkeitsstärken und Einmaligkeit
- Wie positioniere ich mich? – Der eigene Standpunkt
- Wie und wo treffe ich den Traumpartner? – Kontaktaufnahme und ihre Strategien
- Chancen erkennen und nutzen
- Wie wirke ich auf andere? – Geheimnisse der Körpersprache
- Welche Flirtgesten beeindrucken? – Wirkungsvoller Einsatz der Körpersprache
- Wie kann ich mit Worten verzaubern? – Unwiderstehliche Formulierungen
- Wie weit darf ich gehen? – Grenzen beim Flirten
- Wie geht´s weiter? – Vom Small-Talk zum bleibenden Kontakt
- Wie verhalte ich mich …
- … wenn es länger dauert als erwartet
- … wenn ich mich charmant zurückziehen will

Und das ist ein Workshop für
Menschen, die überlegt und strategisch vorgehen möchten

Naja, wen's interessiert ....

Allen anderen empfehle ich, den Rechner sofort aus- und den Menschen, der einem gefällt, einfach anzumachen!

Das Gute wird immer kopiert.

Aktuell beschäftigt sich Gerold Braun in seinem direkt-marketingblog mit Wikipedia und beklagt sich zu Recht darüber, dass Teile seines Whitepaper Directmailing (PDF) ohne Quellenangabe in die Wikipedia kopiert wurden.

Auf irgendeinem Wege bin ich vor gut einem Jahr auf dieses Papier gestossen und krame es immer wieder heraus, wenn Kunden mich auf sog. Call-Mail-Call-Aktionen ansprechen und Mailingentwürfe auf den Tisch legen, die alles können, nur leider nicht verkaufen.

14 Seiten schnörkellose und kompetente Informationen.

Grund genug mich hier als Fan zu outen und dieses Dokument den Lesern von marketing-blog.biz ans Herz zu legen.

KOMMA auf den Punkt: Freibier!

Liebe Fans des subversiven Marketings,

Bereits letzten Freitag berichteten wir über unser neues Hobby "Elevator-Pitches", wobei vor allem der der Komma begeisterte. Tolle Gründe hierfür:

- Tolle Preise mit perfekter intrisischer Logik: Der Sieger kriegt n Coaching von Giso Marken-Macher Weyand
- Tolle Pflichtfelder, u.a. eine (eigene) Website
- Tolle Pop-Ups. So gilt das Formular als nicht vollständig ausgefüllt, wenn man nicht mindestens einen der beiden Newsletter haben will (freiwillig ... was war das noch mal? Permission Marketing? Sorry, my English...) von Komma und/oder, ich sach nur, GW.
- Tolles Feedback. Stunden nachdem Absenden, keine Bestätigung per eMail.
- Tolle Transparenz. Keiner kann meinen Beitrag lesen. (Aber brand-making God of Wording (ich sach nur: GW) wird's tun, denn so zwei Buchdeckel allein ... da muss schon was dazwischen ....)

Meinen Beitrag? Ja. Ich habe auch einen verfasst.

Guten Tag, ich heiße Heinrich Konrad. Konrad ist mein Vorname. Sie wissen schon: "Konrad, sprach die Frau Mama. Ich geh fort und du bleibst da." Aber, wie Sie sehen, ich bin gegangen. Unnu hier Ihr Fahrstuhlführir. Wirrsehn

So zotig ginge es wohl in deutschen Aufzügen zu, gäbe es den ehrbaren Berufs des Liftboys noch. Beweis: Friseure. Wie dem auch sei, der Wettbewerb ist plump und einfallslos. Aber wir sind ja hier um zu helfen. Denen, die es wirklich brauchen, den Existenzgründern. Nennt uns hier einfach euer Problem oder Branche. Ein Kreativer schnappt sich das Thema und macht was für euch draus. Und wenn er gewinnt, spendieren wir ihm drei Kisten Bier. (OK, Frank?)

Das Procedere nochmal in der verbalen Slow-mo:

- Existenzgründer klicken hier unten auf Kommentar und schildern, was sie machen.
- Kreativer klickt auf Reply und gibt den Text ein, den er auch brand-making God of Wording schickte. Am besten noch mit Pseudonym, z.B. F. Loskel, Anna Bolika, Mira Bellenbaum, oder R. Töpper, Wien.
(Als Website einfach www.marketing-blog.biz eingeben ;-)

Der Sieger kriegt drei Kisten Bier, sobald "sein" Existenzgründer uns ein Foto mit God of Wording schickte.

OK, so weit? .....

Damma los.

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