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Denglisch for Runaways

Eine Stilblüte deutscher Kommunikation wollte ich unseren Lesern nicht vorenthalten.

    wir setzten heute zum Shapen unseres Traffic den Net Enforcer von Allot netenforcer ein. Dieses Produkt hat eine Telnet Schnittstelle mit dem an den Kommandos übertragbar sind mit dem man den wieder als Traffic Shaper und Traffic volume counter einsetzen kann


Ich vermute, es geht hier irgendwie um IT-Technologie. Sicher bin ich nicht. Ich bin aber sicher, dass Leute aus der Branche den auch verstehen würden. Ob die das weiterbringt?

Gespannt bin ich auf die Übersetzungen, die hier sicherlich zahlreich eintreffen werden.

Intimate Relationship Marketing



rmgconnect.com

Hometown-Advantage IV: Zunftwissen

Gerade erhalte ich die folgende Email, deren Inhalt eine Erwähnung in unserer kleinen Serie zum Heimvorteil absolut verdient:

"Sehr geehrter Herr Meyer,

wir haben in den vergangenen Wochen eine Wiki-basierte opensource
Plattform unter der site www.zunftwissen.com entwickelt, die wir in
den vergangenen Tagen online stellen konnten.

Ihnen fallen sicherlich aus dem Kreis Ihrer Partner, resp.
Lieferanten, von Ihren Reisen/Besuchen weitere "gute Dinge" ein,
deren Protagonisten hierüber gerne bei www.zunftwissen.com schreiben
können. Ich freue mich natürlich über Anregungen und Beiträge zu
anderen "guten Dingen" in der Szene oder in Ihrem regionalen Umfeld
(Produkte, wertige Dienste, Geheimtipps) für unsere von den Nutzern
des Web gestaltbare "Zunftwissen-Enzyklopädie". Wenn Sie die Adresse
der Website zudem an Ihre Kreise weitergeben würden, wäre das toll.

Über einen weiteren Gedankenaustausch zu den "schönen und guten
Dingen" würde ich mich freuen und bin mit einem

freundlichen Gruß Ihr

..... "


Ich denke, dass ein Besuch dieser Seite wirklich zu empfehlen ist!

Hometown-Advantage II: Eine Jeans 100% Made in Germany

Auf ein brandneues Produkt, welches erst ab September 2006 lieferbar ist und welches ganz unzweifelhaft einen wirklichen Heimvorteil hat, wurde ich gerade im Aktionärsforum von www.nettleworld.com aufmerksam. Die Firma, die Naturtextilien aus der heimischen Brennessel herstellt, bietet eine Brennesseljeans an. Ganz neu im Sortiment ist nun die erste NettleJeans der Marke NETTLE WOLRD (nettle ist das englische Wort für Brennessel), eine schicke Jeans (Herren) mit 5 Taschen. Farben: natur, (jeans-) blau und (jeans-) schwarz. Preise von 99,- bis 109,- €. Die Hosen sind zu 100% Made in Germany. Wo gibt es das noch im Textilbereich? Die Brennesseln wachsen auf heimischer Scholle, die Fasern werden im Inland gewonnen und zu Stoffen weiterverarbeitet. Zu guter Letzt werden daraus auch noch Jeans-Hosen genäht. Mehr Hometown Advantage in einem Produkt geht nicht!

Hometown-Advantage I

Der heutige Spiegel titelt mit dem Thema „Angriff aus Fernost“ und suggeriert, sofern man alles nur flüchtig überfliegt (und wer hat zu mehr Zeit?), dass heute alle coolen Produkte (Samsung, Apple etc. pp.) wenn schon nicht in Fernost erdacht zu mindestens aber dort produziert werden. Ergo gehen immer mehr Arbeitsplätze hier verloren und entstehen neu in Fernost. In loser Folge werden an dieser Stelle coole Produkte vorgestellt, die hier produziert werden, erdacht wurden und eine Grundlage schaffen für die Sicherstellung von Lebensunterhalt, also Produkte mit dem Heimvorteil.

Als erstes sei mein Lieblinsprodukt Bionade erwähnt. Das Unternehmen aus Ostheim/Röhn ging aus der dortigen Privatbrauerei Peter hervor und stellt heute das ausschließlich biologisch hergestellte Erfrischungsgetränk Bionade her. BIONADE ist das weltweit erste und einzige alkoholfreie Erfrischungsgetränk, das durch Fermentation nach dem Brauprinzip rein biologisch hergestellt wird. Und weil die Sache so cool ist, hat Coco-Cola auch schon mit den Dollarscheinen gewedelt. Aber die Inhaber blieben standhaft und machen die Sache weiterhin allein. Landwirte vor Ort dürfen also auch weiterhin Tonnen weise die Holunderbeeren liefern, damit die Bionade weiterhin nach Heimat schmeckt.

Telefonatkunstwerke im Wandel der Zeit

Auf dem Werbeblog von germanblogs habe ich zu dem Thema etwas ausgeholt, also wer will kann es dort nachlesen, aber eigentlich geht es nur um eben den Wandel von Telefonatkunstwerken. These:

"Je weniger Schnur, desto weniger Haar."?



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