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Für eine neue Weiblichkeit

Den Film zu Eva Hermans Buch gibts bei youtube, gefunden beim Storyblogger, der ihn vom PR-Kloster hat.


Und passend dazu...


gefunden bei Neugierig

Zum Weltfrauentag

Prima getimed zum heutigen was eigentlich? Gedenk-? Feiertag? jedenfalls Weltfrauentag steht in allen Zeitungen, dass Frauen bei gleicher oder besserer Qualifikation weniger verdienen als ihre männlichen Kollegen. Das ist unfair, finden wir. Wirklich! Frauen verdienen mehr - müssen sie auch, um sich die nach Forbes "Most Expensive Women's Shoes" leisten zu können (und von denen sie gewiss glauben, dass sie sie verdient hätten):



Gibt es etwas Passenderes???
Hersteller und Preis ($), siehe Name des Bildes
(nach Klick in der Browserleiste vor .jpg)

Entschuldigung!

Da sind wir schon so lange dabei, haben rund 30 Marketingordner und erst heute den wohl aktuell populärsten aufgenommen: Gendermarketing. Und dass, wo doch Ende April in Berlin sogar der 1. Kongress dazu stattfindet, wo man unter anderem wohl Antworten auf Fragen wie "Haben Autos ein Geschlecht?" oder "Warum kaufen Frauen anders als Männer?" finden will.

Dazu hat man 2 Tage Zeit und muss 600 € latzen. Das können Sie bei uns billiger haben:
"Nein." "Weil sie anders sind." (genau wie ich übrigens anders kaufe als mein Freund)

Aber das ist zu profan. Besser wohl, man macht viele Worte, die einem den Verstand vernebeln - und das ganze bitte wohltemperiert, damit man ein gutes Gefühl bekommt. Ich Pickel.

"Frauen kaufen anders, Männer auch" lautet der irgendwie bekannte Spruch auf GenderTrends dazu, und man ist geneigt, in den klassischen Worten eines Loriot-Charakters zu antworten "Ach was!?"

Natürlich sähe ein Baumarkt anders aus, wenn eine Frau ihn eingerichtet hätte. Das verhielte sich auch so, würde ein Mann eine Parfümerie einrichten.

Bedarf es da wirklich einer weiteren Spezifizierung? Wir wissen doch, wenn alles und jeder wichtig ist, ist nichts mehr wichtig. Naja, egal. Interessieren würde mich aber trotzdem, wie eine virale Ethnoguerillagendercrmstadtmarketingaktion aussähe?

Es geht nicht um Mann - Frau. (Wenn, dann geht's bei Gendermarketing eher um Frau)

Es geht ums Verkaufen.

Und dazu braucht es Hirn und keine zwanghafte Unterscheidung beim 23. Chromosomenpaar. Und wie lange gölte denn diese Unterscheidung? Bis man die Dritten hat? ... das Dritte schaut? Oder hat man denn kein "Gender" mehr als Golden Ager??? Feierabend :-)

Der Januar, Nico Zorn und die Flirtgesten der Frauen

Nur noch elf Monate bis 2007...

... und wieder eine beträchtliche Steigerung der Besucherzahlen im Januar. Wohin soll das noch führen?
Lt. 1und1-Statistik haben in diesem Monat über 30000 Besucher (unique visitors klingt natürlich schöner) auf unsere Seiten zugegriffen.
Vielen Dank an alle Leser und an die Herrschaften google, yahoo, inktomi und Co. (schade, dass ihr nicht kommentiert und immer so schnell hier durchsaust).



Wir waren natürlich auch so fleissig wie noch nie: 70 Einträge! Nur unser Heiner ist irgendwie verloren gegangen. (Wenn ihn jemand sieht: Seine Mutti wartet an der Zentralkasse im Eingangsbereich...)

Most Wanted im Januar:

Werbevirus
Sellt Sex doch
Who the f... ist-eigentlich Jean-Remy von Matt
Gott braucht Werbung
Der Schuh des Monats
Millionendollarhomepage oder das Guidomobil lebt!

Unser Evergreen: A brand like a what

Bemerkenswert: Bei Google gesucht, bei uns gefunden:

flirtgesten frauen
openbc pleite
Was macht Charlotte Karlinder jetzt

Unser besonderer Dank gilt dem Top-Refferer des Monats, der uns lt. 1und1-Statistik mindestens 868 und lt. Serendipity mindestens 348 Besucher zuführte: Nico Zorns emarketing-blog.
Und kein Mensch weiß, weshalb sie kamen und wohin sie gingen.

Schön auch, dass wir 2 Besucher aus Antigua and Barbuda (eine persönliche Einladung zum Allinclusiv-Aufenthalt für unser Team wäre sehr nett ;-) ) begrüßen durften. In diesem Sinne auch schöne Grüße nach Cuba und Japan.

Was wir anderswo lasen, nicht träck zu bäckern wagten, was uns gefiel, interessierte... oder so:

Der Januar Newsletter von Gerold Braun
Wie kann man AdSense Einnahmen im voraus berechnen? von Robert Basic
Die Automatisierung der Werbung Martin Recke
Communities als Marketinginstrument Inga Stephan
Networking Sites Silja Fleissner
Virales Marketing & Schwarzfahren? Sven Lehmann
Die kleine Demütigung Udo Vetter
Abstinken Bob Erler
Gute Laune, kalorienreduziert Armin Reins
Kundenfreundlichkeit reloaded Markus Kempken
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Ösi-Frauen: Durchschnittlich 174 Euro!

Laut einer Studie (1200 repräsentative Befragungen) des Konsumentenforschers Claus Ebster vom Lehrstuhl für Marketing der Universität Wien erhalten Frauen von ihren Lebens(abschnitts)partnern die teuersten Weihnachtsgeschenke. Durchschnittlich gibt der gute Mann 174 Euro für die gute Frau aus.
Schmuck, Kosmetik (schmink dich endlich mal ... ;-)), Kleidung und Sportartikel stehen vornehmich auf dem Einkaufszettel der Herren. Diese müssen sich selbst mit Bekleidung und Unterhaltungselektronik im Wert von ca. 121 Euro bescheiden.

Wirklich alarmierend ist wohl die Tatsache, dass Bücher kaum noch verschenkt werden. So verschenken nur 4 Prozent der Befragten Lesestoff an ihre Kinder.
Lediglich 15 % der Papas dürfen sich mit nem Buch und ein paar Spirituosen nen schönen Heiligen Abend machen.


Zur Studie gehts hier (PDF)
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