Donnerstag, 15. November 2007
15:38
Hilfe! Was soll ich anziehen?
Das Wochenende steht fast vor der Tür. Und damit für viele Teenies die Frage "Was soll ich anziehen?". Ein Problem, das die anderen weit in den Schatten stellt, Pickel oder einen Handy-Absturz zum Beispiel. Gerade erfahre ich, dass es für das erstgenannte Problem jetzt die ultimative Lösung gibt: Qeep.
Die Verzweifelte kann ein Foto per Handy hochladen und allen Freundinnen gleichzeitig zugänglich machen. Da Mädchen ja bekanntlich alles gemeinsam machen, haben sie so sicher noch mehr davon. Angeblich ist das Web2.0 auf dem Handy.
So freue ich mich jetzt schon drauf, wenn mir Scheffe seinen gerade frisch produzierten Cappuccino zeigt oder mein Neffe die neueste Lego-Creation. Ob man das allerdings braucht? Das wird wohl nur die Zeit zeigen. Auf jeden Fall ein Spielzeug mehr.
Dass man mit qeep Geld spart, ist vielleicht nicht so ganz wahr. Denn die Kosten für die Datenübertragung aufs Handy können bei der Kleiderwahl doch ganz schön ins Kontor hauen.
Die Verzweifelte kann ein Foto per Handy hochladen und allen Freundinnen gleichzeitig zugänglich machen. Da Mädchen ja bekanntlich alles gemeinsam machen, haben sie so sicher noch mehr davon. Angeblich ist das Web2.0 auf dem Handy.
Mit qeep können sich User gegenseitig ganz unkompliziert auf dem Laufenden halten. Sie können die kleinen Pausen des Alltags nutzen und so auf ganz spielerische und lockere Art mit den Freunden in Kontakt bleiben und neue dazu gewinnen. Die Mobile Community überträgt das Prinzip des Web 2.0 auf das Handy. Denn das Mobiltelefon bietet viel mehr Möglichkeiten als das bloße Telefonieren oder Versenden von Textnachrichten. Für 2008 wird prognostiziert, dass dieser Trend das Nutzerverhalten stark beeinflussen wird.
So freue ich mich jetzt schon drauf, wenn mir Scheffe seinen gerade frisch produzierten Cappuccino zeigt oder mein Neffe die neueste Lego-Creation. Ob man das allerdings braucht? Das wird wohl nur die Zeit zeigen. Auf jeden Fall ein Spielzeug mehr.
Dass man mit qeep Geld spart, ist vielleicht nicht so ganz wahr. Denn die Kosten für die Datenübertragung aufs Handy können bei der Kleiderwahl doch ganz schön ins Kontor hauen.
Geschrieben von Frauke Weber in Mobile Marketing
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