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Die besten Werbespots 2011 (I)

Der erste Teil eines kleinen, großen, unsortierten und völlig subjektiven Jahresrückblicks auf die besten Werbespots, TV-Spots, Viralspots des Jahres.


David Attenborough für die BBC: Wonderful World





RKCR/Y&R, London für die BBC

Mehr zum Spot bei was-is-hier-eigentlich-los.de



Harvey Nichols 'Walk of Shame'





DDB, London für Harvey Nichols

via equilibriumblog.de, horstson.de



John Lewis "The Long Wait"





Adam & Eve, London für John Lewis




Cadbury 'Charity Shop'





Fallon, London für Cadbury

Mehr zum Spot auf adflash.eu



Fibre One "Cheech and Chong's Magic Brownie Adventure"





Publicis Modem, New York für General Mills Inc.

via oefter.com



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Silvester-App

Fast schon Kult ist der Spruch "There's an App for that", denn das iPhone hat den Markt für Smartphones bereitet. Das macht sich jetzt IKEA zunutze. Dort hat man es geschafft, auf richtig sympathische Weise die Funktionen des iPhone und Silvesterbräuche mit sozialen Netzwerken zu kombinieren. Witzig und ganz bestimmt ein Renner zu Silvester.



Skål!

Jetzt sind wir auch noch Ikea...

In Deutschland sind wir ja jetzt schon daran gewöhnt: WIR sind Deutschland, WIR sind Papst. Aber seit gestern weiß ich:
Wir alle sind Ikea.

Denn gestern lag der neue Ikea-Katalog in meinem Briefkasten. Und weil ich ja wissen muss, was demnächst alles so in deutschen Wohnzimmern zu finden sein wird, habe ich angefangen zu blättern. Und fand auf Seite 15 einen lustigen kleinen Artikel darüber, warum bei Ikea alles so billig ist.

Das liegt nämlich daran, dass die aus Småland kommen. Und dort sind alle entsetzlich fleißig und einfallsreich. Und weil die so sind, können die ganz toll günstige Möbel machen und verkaufen. Inzwischen glauben sie, dass sie auf der ganzen Welt eine Menge Leute gefunden haben, die genauso drauf sind. Das sind wir alle. Also, zumindest alle, die Kunden von Ikea sind.

Und deshalb sind wir Ikea. Logisch, was?

Gebrauchsanweisungen

Heute erhielt ich von Biggi Mestmäcker die Info über das neue Projekt "Protextbewegung".
Die Initiative wendet sich u.a. gegen unverständliche Anleitungen, holprig geschriebene Broschüren, schlechte Texte.

Dabei geht es doch auch ganz ohne Texte.



Grabarz & Partner für Ikea
"Gebrauchsanweisungen" vollständig lesen »

Naturlig Effektiv



Unvergessen: Die Stellenausschreibung per Sudoku. Auch nicht schlecht: Die Kartoffel.


Lädst du noch oder fährst du schon?

Man könnte glauben, dass die Schweden wieder den Deutschen zeigen, wie man mit kleinen Ideen Kunden bindet. Jedenfalls gibt es jetzt bei

IKEA Berlin: das bundesweit erste Drive-in-Einrichtungshaus

«Zusammenstellung, Verladung und Snacks für nur zehn Euro extra», heißt es in der Mitteilung. Bestellt werden könne direkt vom Auto aus an einem Drive- In-Schalter - die Ware werde dann direkt ans Fahrzeug geliefert. Dies sei auch sicherer: «Die Ikea-Mitarbeiter verstauen die gekauften Möbelstücke fachgerecht und platzsparend in und auf dem Auto.»

Aber diesmal hat man sich's wohl vom Bauhaus etc. abgeguckt. Oder doch McDonald's? Naja, jedenfalls ne tolle Meldung.
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