Freitag, 27. Juni 2008
Es gibt mal wieder was geschenkt auf dem Besserwerberblog:
Gemeinsam mit Data Becker verschenken wir eine Komplettversion von „Com to date“ im Wert von 236,80 Euro
Com to date? Besser als wir kann es Helge Buchheister erklären. Daher: Die Pressemitteilung zum Produkt, auszugsweise:
 In Online-Communities kann man sich prima über gemeinsame Interessen austauschen sowie Freundschaften aufbauen und vertiefen. Warum also nicht eine eigene Community mit Web 2.0 Features für Bekannte, Vereinskameraden oder Gleichgesinnte ins Leben rufen? Das neue „com to date“ von Data Becker ist eine Komplettlösung für all jene, die eine abwechslungsreiche Internet-Community aufbauen möchten. Nach dem Baukastenprinzip klickt sich der Nutzer mit der Software seine eigene Interessensgemeinschaft zusammen. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Die Funktionen und Angebote der Community, wie beispielsweise Chat, Multimediagalerie, Diskussionsforum, Gästebuch und Weblog, können aus 30 frei kombinierbaren Modulen ausgewählt werden. Für die Gestaltung der Community verfügt die Software über mehrere Designvarianten. Zudem sind für den Soforteinsatz bereits fertige, themenbasierte Muster-Communitys enthalten. Dank zahlreicher Einstellungsmöglichkeiten ist „com to date“ so flexibel, dass sich auch alleinstehende Foren, Weblogs und Webseiten realisieren lassen. Wer über Webdesign-Kenntnisse verfügt, kann seine Community aus dem Programm heraus vollständig nach eigenen Wünschen umgestalten. Auch externe Angebote von Fremdanbietern, wie beispielsweise Wetter-Vorschauen und Google-Kartenansichten, lassen sich einbinden, so dass einer attraktiven und florierenden Online-Community nichts im Wege steht.
Damit die eigene Community stets lebendig bleibt, haben die Community-Mitglieder zahlreiche Möglichkeiten zum Kommunikationsaustausch. Auf den einzelnen Nutzerseiten präsentieren sich die Mitglieder der Community mit Foto und Steckbrief, veröffentlichen Videos, oder legen Multimedia-Galerien und Linklisten mit ihren Favoriten an. Im Forum tauschen sich Mitglieder untereinander aus, im Chat lernen sie sich näher kennen, und in einem eigenen Online-Tagebuch informieren sie alle Interessierten über ihre aktuellen Erlebnisse. Zudem lassen sich Nachrichten an Freunde und Mitglieder schreiben. Ein ausgetüfteltes Punktesystem belohnt die Mitglieder für ihre Aktivitäten. Darüber hinaus sorgen Umfragen und Bewertungsmöglichkeiten für Bilder und andere Inhalte für zusätzliche Anreize. Besucher der Profilseiten hinterlassen darüber hinaus in einem Gästebuch ihre Grüße. Damit die Nutzer stets über Neuigkeiten und Aktualisierungen informiert sind, lässt sich ein Newsletter an die Mitglieder verschicken. Ein umfangreiches Statistikmodul informiert detailliert über die Zugriffszahlen auf jede einzelne Seite, so dass die Community fortlaufend optimiert werden kann.
Individuelle Einrichtung und freie Gestaltung
„Com to date“ wird zunächst über einen Windows-Client installiert. Nach dem Upload auf den Webserver konfiguriert und verwaltet der Administrator die Community online. Über die webbasierte Oberfläche bestimmt der Administrator im nächsten Schritt das Aussehen der Community, legt einzelne Nutzer oder Gruppen an, vergibt individuelle Benutzerrechte, und fügt Funktionsmodule hinzu. So lässt sich beispielsweise festlegen, wer auf welches Modul Zugriff erhält, und welche Funktionen die Community-Mitglieder ausführen dürfen. Sogar geschlossene Benutzergruppen lassen sich anlegen.
Bei der Gestaltung des Community-Aussehens haben die Administratoren freie Hand. Im Layout-Editor lassen sich alle Inhalte mittels frei editierbarer Boxen nahezu beliebig positionieren.
Farben sind ebenso flexibel anpassbar wie Schriftgrößen und Grafiken, so dass man die Community auch mühelos in bestehende Webseiten einbinden kann. Zudem können den einzelnen
Bereichen der Community unterschiedliche Layouts zugewiesen werden. Sämtliche Seiten lassen sich miteinander verlinken, sogar Werbung in Form von Bannern und vorgeschalteten Webseiten (Prestitials) kann über die Konfigurationsoberfläche bequem eingebunden werden.
Das Salz in der Suppe: Die Inhalte
Interessant wird eine Community erst durch attraktive Inhalte, die sich in „com to date“ mit Hilfe eines leistungsstarken „What you see is what you get“-Editors einfügen lassen. Ob Artikel oder aktuelle News-Meldung – alle Beiträge lassen sich, auch zeitgesteuert, komfortabel einstellen, verwalten und in verschiedene, sortierbare Kategorien einordnen. Über den Editor können die Artikel zusätzlich mit Bildern versehen werden. Die Nutzer haben die Möglichkeit, Beiträge nach Veröffentlichung zu kommentieren und zu bewerten.
RSS-Feeds, Kalender-Funktionen, ein Bad-Word-Filter, Web 2.0-Features wie Verschlagwortung (Tagging) und Micro-Blogging, Shoutboxen, gezielte Suchfunktionen, Download-Bereiche und vielfältige Wartungs- und Sicherheitsfunktionen runden die neue Community-Komplettlösung von Data Becker ab. „Com to date“ ist ab dem 9. Juni 2008 für 236,80 Euro im Handel erhältlich. Die Downloadversion, die über www.databecker.de verfügbar ist, kostet 224,95 Euro. Weitere Informationen zu „com to date“ gibt es im Internet auf der Seite www.comtodate.de . Dort lässt sich „com to date“ in einer Live-Demo ausführlich testen.
„Com to date“ bekommt der-/diejenige, der/die uns als ERSTE/R 'ne Mail schickt. Betreff: Ich will
Bitte die Lieferanschrift angeben!
So einfach ist das? So einfach ist das.
Unglaublich? So sind wir
Donnerstag, 6. März 2008
Weltuntergang
Sonntag, 3. Februar 2008
gefunden bei clap
Donnerstag, 31. Januar 2008
Gestern erst bin ich auf internet-briefing.ch über eine kleine Umfrage gestolpert, in der das Kräfteverhältnis zwischen Firefox und Internet Explorer ausgelotet werden soll.
Ergebnis dort: Noch führt der IE.
Heute erhalte ich eine PM der ADTECH AG:
Der Anbieter von Ad Management-Lösungen ADTECH hat heute seine aktuelle Untersuchung zu Browser-Trends in Europa veröffentlicht. Wie von ADTECH vorhergesagt führt der Internet Explorer (IE) 7.x inzwischen das Browser-Ranking an. Europaweit bewegen sich knapp über 40 Prozent aller User mit dem IE 7.x durch das Internet. Sein älterer Bruder, der IE 6.x, verliert weiter an Boden. Sein durchschnittlicher Marktanteil in Europa sank im Vergleich zum Juli-Report von 46 auf 37 Prozent im Dezember 2007. Die vollständige Meldung gibt es hier.
Und so sieht es auf marketing-blog.biz aus:
2007
Firefox 45,54 %
Internet Explorer 6.0 28,84 %
Internet Explorer 7.0 16,86 %
Safari 4,87 %
Opera 2,45 %
Mozilla 0,94 %
Netscape 0,28 %
Konqueror 0,21 %
Camino 0,17 %
Mozilla Compatible Agent 0,16 %
Playstation 3 0,01 %
Januar 2008
Firefox 50,66 %
IE 7: 19,8 %
IE 6: 20,1 %
Safari: 5,32 %
Opera 2,58 %
Mozilla 0,56 %
Mozilla Compatible Agent 0,18 %
Netscape: 0,18 %
Konqueror: 0,16 %
Camino: 0,10 %
Playstation 3: 0,07 %
Man sieht also, Firefox (lag im Januar letzten Jahres noch bei 29, zu Beginn unserer Aufzeichnungen mit G-Analytics im August 2006 noch bei 21 %) ist klar im Aufwind. Das mag natürlich an unserer Zielgruppe liegen. Aber w.t.f. surft uns mit seiner Playstation an?
Wer liegt auf euren Seiten vorn?
Montag, 17. Dezember 2007
Bestnote für YiGG in den Kategorien Inhalt, Navigation und Design: Über 550.000 User gaben beim „Website des Jahres“- Award“ 2007 ihre Stimme ab und wählten YiGG zur besten Website des Jahres in der Kategorie Nachrichten. In der von dem niederländischen Online-Marktforschungsinstitut MetrixLab durchgeführten Studie wurden über 330 Sites in 18 Kategorien bewertet. Der Website des Jahres“- Wettbewerb ist der wichtigste People´s Choice Award im Onlinebereich.
Dienstag, 20. November 2007
1. Bahn vs. GDL
Die Deutsche Bahn erzielt über ihren Internet-Auftritt Bahn.de momentan überdurchschnittliche Einnahmen aus Online-Werbung. Hintergrund ist das erhöhte Kundeninteresse an den Streikauswirkungen. Wie der Branchendienst "Kontakter" berichtet, greifen Nutzer derzeit vermehrt auf den Internetauftritt Bahn.de zu. Der Bahnkonzern profitiert dabei von Werbeanzeigen, die auf den Seiten eingeblendet werden. Zu der Höhe der zusätzlichen Einnahmen wurden keine Angaben gemacht. Quelle
Das sollten aber mindestens 31 % sein.
2. Vodafone vs. Telekom
Vodafone D2 geht gegen den Konkurrenten T-Mobile vor. Der Streitpunkt: Die Vertriebspraxis der Telekom-Tochter für Apples iPhone.(...) Vodafone selbst hatte mit Apple über eine Partnerschaft für das iPhone verhandelt, sich dann aber zurückgezogen, weil Apple eine Umsatzbeteiligung verlangt hatte. Nach Branchengerüchten überlässt die Telekom Apple ein Drittel des Umsatzes mit dem iPhone. Quelle
Dazu ein Zitat von Horst Szymaniak (ganz früher mal Profifußballer bei Fortuna Düsseldorf): Ein Drittel mehr Geld? Nee, ich will mindestens ein Viertel.
Sonntag, 14. Oktober 2007
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Wir haben ja hie und da schon über trigami berichtet, die ja mit Erfolg Links versteigern. Jetzt haben wir da mal mitgemacht, und einfach mal so beworben und dann auch den Zuschlag bekommen. Also sind wir jetzt angehalten, 300 Wörter über www.browser1.de zu schreiben.
Eins vorweg: Ich finde es ja schomma gut, dass mal ne andere Zahl in der URL auftaucht als 24. Das ist ähnlich innovativ wie in den 70ern, als jeder Laden mit „2000“ firmierte. Heute mutet das doch eher lächerlich an – auch wenn auch in 30 Jahren der Tag weiter zwei Dutzend Stunden weilen wird. Das ist aber nicht das Thema, sondern eben die Seite, die sich im Grunde nicht um ein Thema kümmert, sondern um ein Produkt eines Themas: den Firefox, den man dort natürlich auch runterladen kann.
Der Firefox! Für Mac, Windows, Word, Linux, Portable. Alles da. Als ich mit dem Internet anfing, gab es ihn nicht. Da gab es eine Glaubensfrage: Netscape oder Tod. Heute hat Ersteres wohl Letzteres ereilt, denn so „out“ Netscape, so „in“ ist Firefox. Warum?
Ich weiß es nicht. Klar, lese ich, dass der Browser schnell, sicher und auch sonst toll, toll, toll ist. Aber ich bin kein Nerd, ich verstehe überhaupt nicht, inwiefern man schneller, sicherer und sonst wie besser mit dem einen Browser im Internet unterwegs sein soll als mit dem anderen. Alle sagen sie doch, dass sie die und die Features hätten. Für mich ist es, dass es eine Adresseingabezeile gibt, da trage ich was ein, klicke auf Enter und meist sehe ich dann auch das, was ich will. Wo sind also die Unterschiede?
Was mir als erstes auffällt, ist das ich den Firefox-Browser individuell gestalten kann. Sofort fragte ich mich, wozu das gut sein soll, aber dasselbe fragte ich mich auch bei Handyschalen und Handyschmuck, und daraus wurde ein Markt. Warum also nicht seinen Browser individualisieren, zumal es da Features gibt, die mir sofort als hochsinnig einleuchten:
Die Erweiterung FootieFox zeigt auf einen Blick die Spielstände europäischer Ligaspiele an. Einstellungen dazu können über das Optionsmenü vorgenommen werden. Werden Tore geschossen oder ereignen sich andere Ereignisse, so öffnet die Erweiterung ein Fenster und zeigt das Spielereignis an.
Das ist natürlich wichtig. Auch das Kultspiel „Pong“ ist verfügbar, was ich allein auch deshalb so hübsch finde, weil dieses Spiel in dem Medium Internet schon etwas wie „Nostalgie“ darstellt. Fast 20 solche Erweiterungen sind hier verfügbar.
Dazu kommen „Themen“, z. B. „Xmas“. Naja, das Thema hat zwar nicht ganzjährig Konjunktur, aber zumindest zur Zeit erfreut es sich größter Beliebtheit und ist auch nicht weniger kreativ oder „lustig“ als so manches Sonnenuntergangsfoto als Bildschirmhintergrund. Über ein Dutzend dieser kleinen Spielereien gibt es auf der Seite. Plus eben Infos und Links zu Browserspielen. Jetzt frag ich mich bloß: Gibt’s das alles nur bei Firefox? Wenn ja oder wen’s allgemein interessiert, dann bitte sehr: browser1
Donnerstag, 2. August 2007
Eine Meldung der AGOF - Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung, die heute in fast allen Internetpostillen zu finden ist.
Laut der heute veröffentlichen internet facts 2007-I sind 61,1 Prozent der Deutschen online und 59,4 Prozent zählen zum Weitesten Nutzerkreis, haben also das Internet innerhalb der letzten Monate mindestens einmal genutzt.
An dieser Stelle zitiere ich mal wieder den Wortführer, der bereits im Mai schrieb:
AHA! Das wäre doch jeder Sechste! Kann das sein? Meine Mutter, meine Oma, meine beiden Jungs und mein Nachbar sind nicht online. OK, da ich es bin, stimmt's. Grad so.
Dienstag, 17. Juli 2007
Heute vor einem Jahr gab es hier schon mal Action Painting mit jacksonpollock.org.
Und weil es so schön war: Mein jüngstes Werk.
Mittwoch, 4. Juli 2007
Nach langer Zeit gibt es mal wieder Adwords-Gutscheine. Hier.
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Kommentare
So, 06.07.2008 11:43
Stimme voll zu. Wer hat das gesagt: "Jedem Anfang liegt ein Zauber inne?" Bachmann.. weiß nich [...]
So, 06.07.2008 00:14
Hier noch ein neues Artikelverzeichnis, welches sich hauptsächlich mit Eigenbau Anleitungen be [...]
Sa, 05.07.2008 22:51
Toll, dass Sie beide den Tipp gut finden. Es kommt bei einer Rede oder Präsentation tatsächlic [...]
Sa, 05.07.2008 08:09
Vielen Dank für den Zuwurf und ein schönes Wochenende!
Fr, 04.07.2008 22:02
scharfsinnig beobachtet! die "schönsten" Eigentore als Präsenter schießt man sich halt immer n [...]
Fr, 04.07.2008 21:08
Beim zappen durch Premiere hab ich dann doch noch ein Spiel anzusehen. Nach so viel Fussball E [...]
Fr, 04.07.2008 17:24
Super! Das sind wohl die kleinen aber feinen Unterschiede, die in der Gesamtheit eine Präsenta [...]
Fr, 04.07.2008 11:28
Was vor lauter Schreck mach ich denn dann dieses Wochenende? Zum Glück gibts dann noch die For [...]
Fr, 04.07.2008 11:07
Danke! Stimmt ja die Bundesliga läuft erst wieder im August. Irgendwie hatte man sich an jeden [...]
Do, 03.07.2008 17:39
Ein wirklich wahres Sprichwort =D Sehr interessanter blog hier, macht Spass zu lesen...
Mi, 02.07.2008 13:21
Getreu dem Motto: Neues muß nicht immer gut sein!
Mi, 02.07.2008 13:17
... ist es nicht überall so? Egal auf welcher Seite des Schreibtisches man sich befindet, eine [...]
Mi, 02.07.2008 11:24
Ach ja: In unserem Fall kann der Journalist entscheiden, ob diese Grenze zwischen ihm und den [...]
Mi, 02.07.2008 11:22
Im Bereich des Filmjournalismus zum Beispiel gibt es eine Grenze (über die ich dieser Tage sow [...]
Mi, 02.07.2008 10:41
Unter den Marketing- Weblogs findet ein kleiner Fackellauf statt und auch ich habe ein Stöcken [...]
Mo, 30.06.2008 17:23
Hmm, erinnert mich an Googles Kampagne mit dem Plakat und der Formel, als sie Programmierer suchten.
Fr, 27.06.2008 14:11
Na, ich bin ja mal gespannt wer hier das Beste Routing hat
Fr, 27.06.2008 14:07
Und schon ist es weg und auf dem Weg nach Leverkusen.
Di, 24.06.2008 16:38
In der Marketing- und Kommunikationsbranche gibt es besonders viele Fachblogs, zumindest is [...]
Mo, 23.06.2008 17:19
Ich kann nur sagen, dass wir mit den Artikelverzeichnissen bislang noch immer Erfolge einfahre [...]