Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Alles über Google...

... auf gerade mal 34 Präsentationsseiten verspricht das französische Consultingunternehmen faberNovel.

All about Google
View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: google business)


Danke

Geschenkt: „Com to date“ – Komplettlösung für den Aufbau moderner Internet-Communitys

Es gibt mal wieder was geschenkt auf dem Besserwerberblog:
Gemeinsam mit Data Becker verschenken wir eine Komplettversion von „Com to date“ im Wert von 236,80 Euro

Com to date? Besser als wir kann es Helge Buchheister erklären. Daher: Die Pressemitteilung zum Produkt, auszugsweise:

In Online-Communities kann man sich prima über gemeinsame Interessen austauschen sowie Freundschaften aufbauen und vertiefen. Warum also nicht eine eigene Community mit Web 2.0 Features für Bekannte, Vereinskameraden oder Gleichgesinnte ins Leben rufen? Das neue „com to date“ von Data Becker ist eine Komplettlösung für all jene, die eine abwechslungsreiche Internet-Community aufbauen möchten. Nach dem Baukastenprinzip klickt sich der Nutzer mit der Software seine eigene Interessensgemeinschaft zusammen. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Die Funktionen und Angebote der Community, wie beispielsweise Chat, Multimediagalerie, Diskussionsforum, Gästebuch und Weblog, können aus 30 frei kombinierbaren Modulen ausgewählt werden. Für die Gestaltung der Community verfügt die Software über mehrere Designvarianten. Zudem sind für den Soforteinsatz bereits fertige, themenbasierte Muster-Communitys enthalten. Dank zahlreicher Einstellungsmöglichkeiten ist „com to date“ so flexibel, dass sich auch alleinstehende Foren, Weblogs und Webseiten realisieren lassen. Wer über Webdesign-Kenntnisse verfügt, kann seine Community aus dem Programm heraus vollständig nach eigenen Wünschen umgestalten. Auch externe Angebote von Fremdanbietern, wie beispielsweise Wetter-Vorschauen und Google-Kartenansichten, lassen sich einbinden, so dass einer attraktiven und florierenden Online-Community nichts im Wege steht.

Damit die eigene Community stets lebendig bleibt, haben die Community-Mitglieder zahlreiche Möglichkeiten zum Kommunikationsaustausch. Auf den einzelnen Nutzerseiten präsentieren sich die Mitglieder der Community mit Foto und Steckbrief, veröffentlichen Videos, oder legen Multimedia-Galerien und Linklisten mit ihren Favoriten an. Im Forum tauschen sich Mitglieder untereinander aus, im Chat lernen sie sich näher kennen, und in einem eigenen Online-Tagebuch informieren sie alle Interessierten über ihre aktuellen Erlebnisse. Zudem lassen sich Nachrichten an Freunde und Mitglieder schreiben. Ein ausgetüfteltes Punktesystem belohnt die Mitglieder für ihre Aktivitäten. Darüber hinaus sorgen Umfragen und Bewertungsmöglichkeiten für Bilder und andere Inhalte für zusätzliche Anreize. Besucher der Profilseiten hinterlassen darüber hinaus in einem Gästebuch ihre Grüße. Damit die Nutzer stets über Neuigkeiten und Aktualisierungen informiert sind, lässt sich ein Newsletter an die Mitglieder verschicken. Ein umfangreiches Statistikmodul informiert detailliert über die Zugriffszahlen auf jede einzelne Seite, so dass die Community fortlaufend optimiert werden kann.

Individuelle Einrichtung und freie Gestaltung

„Com to date“ wird zunächst über einen Windows-Client installiert. Nach dem Upload auf den Webserver konfiguriert und verwaltet der Administrator die Community online. Über die webbasierte Oberfläche bestimmt der Administrator im nächsten Schritt das Aussehen der Community, legt einzelne Nutzer oder Gruppen an, vergibt individuelle Benutzerrechte, und fügt Funktionsmodule hinzu. So lässt sich beispielsweise festlegen, wer auf welches Modul Zugriff erhält, und welche Funktionen die Community-Mitglieder ausführen dürfen. Sogar geschlossene Benutzergruppen lassen sich anlegen.
Bei der Gestaltung des Community-Aussehens haben die Administratoren freie Hand. Im Layout-Editor lassen sich alle Inhalte mittels frei editierbarer Boxen nahezu beliebig positionieren.
Farben sind ebenso flexibel anpassbar wie Schriftgrößen und Grafiken, so dass man die Community auch mühelos in bestehende Webseiten einbinden kann. Zudem können den einzelnen
Bereichen der Community unterschiedliche Layouts zugewiesen werden. Sämtliche Seiten lassen sich miteinander verlinken, sogar Werbung in Form von Bannern und vorgeschalteten Webseiten (Prestitials) kann über die Konfigurationsoberfläche bequem eingebunden werden.

Das Salz in der Suppe: Die Inhalte

Interessant wird eine Community erst durch attraktive Inhalte, die sich in „com to date“ mit Hilfe eines leistungsstarken „What you see is what you get“-Editors einfügen lassen. Ob Artikel oder aktuelle News-Meldung – alle Beiträge lassen sich, auch zeitgesteuert, komfortabel einstellen, verwalten und in verschiedene, sortierbare Kategorien einordnen. Über den Editor können die Artikel zusätzlich mit Bildern versehen werden. Die Nutzer haben die Möglichkeit, Beiträge nach Veröffentlichung zu kommentieren und zu bewerten.
RSS-Feeds, Kalender-Funktionen, ein Bad-Word-Filter, Web 2.0-Features wie Verschlagwortung (Tagging) und Micro-Blogging, Shoutboxen, gezielte Suchfunktionen, Download-Bereiche und vielfältige Wartungs- und Sicherheitsfunktionen runden die neue Community-Komplettlösung von Data Becker ab. „Com to date“ ist ab dem 9. Juni 2008 für 236,80 Euro im Handel erhältlich. Die Downloadversion, die über www.databecker.de verfügbar ist, kostet 224,95 Euro. Weitere Informationen zu „com to date“ gibt es im Internet auf der Seite www.comtodate.de . Dort lässt sich „com to date“ in einer Live-Demo ausführlich testen.


„Com to date“ bekommt der-/diejenige, der/die uns als ERSTE/R 'ne Mail schickt. Betreff: Ich will

Bitte die Lieferanschrift angeben!

So einfach ist das? So einfach ist das.
Unglaublich? So sind wir
:-)

Der Zweitplatzierte macht das Rennen. Immer öfter.

Die Suchmaschinenoptimierer trichtern uns seit Jahren ein, dass die artgerechte Fütterung der Suchmaschinen-Robots das A und O der Online-Kundenakquise ist. Zurecht.

Und nun, da auch für die gekauften Keywords gewisse Seitenoptimierungs-Kriterien relevanter werden, macht man weiterhin Abstriche bei Optik und Spaßfaktoren. Zum Beispiel um Ladezeiten gering zu halten, mindestens für die Landing-Pages. Sonst muss man nämlich für die Adwords plötzlich mehr bezahlen als der Mitbewerber. Und die Bebilderung hat wesentlich geringere Priorität gegenüber grausamen Text-Verbrechen, die für die kalten Robot-Herzen und weniger für emotionshungrige Käufersinne verfasst werden.

Zumindest, wer mit einem begrenzten Budget hantiert, investiert normalerweise deutlich mehr in SEO als in look&feel.

Dabei wird leider allzu oft ignoriert, dass Online-Shopping dank des großen Angebots, längerer Online-Zeiten und dem allgemeinen Durst nach Haptik und Kauf-Erlebnissen als Ersatz für reale Shoppingtouren dem Offline-Konsumverhalten immer ähnlicher geworden ist. Ein Blick hinüber zu den Kollegen von Exciting Commerce spricht Bände.

Das heißt, der Interessent guckt sich in der Regel viele verschiedene Angebote an. Er schaut in mehrere Shops, liest zwischendurch diverse Produktbewertungen in Foren und Blogs, bevor er sich - manchmal erst nach Tagen – für einen Deal entscheidet.

Und dass er danach nicht unbedingt zu der Seite zurückkehrt, die an allererster Stelle bei Google gelistet wird, sondern eher zu derjenigen, die ihm am sympathischsten, vertrauenswürdigsten, verheißungsvollsten in Erinnerung geblieben ist, ist gar nicht so selten. Selbst der günstigste Preis ist nicht der entscheidende Punkt.

Machen wir uns nichts vor, die perfekte Gratwanderung zwischen SEO und Einkaufsvergnügen klappt einfach verdammt selten. Kaum eine Website hat neben der „SEO-Copy“ (für die Robots) auch eine wirksame „Convert-Copy“ (für die Menschen). Und letztere braucht kräftige Unterstützung durch das Gesamtbild. Was das alles kostet!

Im Zweifelsfall ist es heute wirtschaftlicher, auf den Platz Eins in den Suchergebnissen zu verzichten und dafür ein besseres Besucher-Käufer-Verhältnis zu erzielen.

Wohlgemerkt, die erste Seite ist nach wie vor bares Geld wert. Aber der Thron mit der heiligen großen Numero Uno muss es gar nicht mehr sein. Zum Glück, denn so ist in puncto Text-Vergewaltigung zumindest „On-Site“ endlich Erlösung in Sicht.

Aus 6 macht 12000000

dbp.de, rmi.de, telenet.de, uka.de, uni-dortmund.de und uni-paderborn.de waren die ersten .de-Domains, als im März 1988 Mitarbeiter der Informatikrechner-Betriebsgruppe der Universität Dortmund unter der Bezeichnung DENIC (Deutsches Network Information Center) einen Nameserverdienst für .de auf ehrenamtlicher Basis betrieben.

Am 14. April 2008 ging bei der deutschen Domainverwaltungsstelle der Registrierungsauftrag für die 12-millionste .de-Domain ein.
Pro Jahr wächst die deutsche Top Level Domain um etwa eine Million Einträge.

Quelle
Gegenteil

Check it out! Checklisten-Liste

Manchmal braucht man sie einfach: die Checkliste für ein Projekt. Alles im Lot, nix vergessen? Checkliste fragen. Daniela A. Caviglia von PEP macht uns auf eine Menge Checklisten für diverse Marketing-Projekte aufmerksam.

Von Briefing über Telefonmarketing bis hin zur Zusammenarbeit mit einer externen Agentur, keine Krankheit, gegen die nicht eine Checkliste gewachsen ist. Den Nutzen für die eigene Arbeit muss sicher jeder selbst bewerten, aber manchmal hilft es doch enorm, ein kleines Gerüst zu Abhaken zu haben.

Hier geht's zu den Checklisten

Web 2.1

Hübsch, was ich da fand und da las. Auch wenn die Überschrift des Spiegel Online-Artikels ("Radikale Dominanz-Strategie") eher an das Motto von Schalke 04 aus der Vorsaison erinnert (und der ein oder andere erinnert sich daran, wie es ausging), so ändert das ja nichts an der Grundaussage:

YouTube für alle

und wahrscheinlich werden es auch alle nutzen - alle, die in SecondLife sind, MyMiniCity oder die sich durch besonders animierte PowerPoint-Präsentationen hervortun. Aber das ist ja nur die eine der Seite der Medaille. Die andere: Wer verschenkt, weil er bereits genug Geld verdient hat, verhindert, dass einer mehr Geld verdienen kann. Und so gesehen ist das schon sehr clever.


Twitter

Verwaltung des Blogs

Login