Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Huch?!

Weltuntergang

Wenn nicht jetzt, wann dann?



gefunden bei clap

Firefox vs. Internet Explorer

Gestern erst bin ich auf internet-briefing.ch über eine kleine Umfrage gestolpert, in der das Kräfteverhältnis zwischen Firefox und Internet Explorer ausgelotet werden soll.

Ergebnis dort: Noch führt der IE.

Heute erhalte ich eine PM der ADTECH AG:

Der Anbieter von Ad Management-Lösungen ADTECH hat heute seine aktuelle Untersuchung zu Browser-Trends in Europa veröffentlicht. Wie von ADTECH vorhergesagt führt der Internet Explorer (IE) 7.x inzwischen das Browser-Ranking an. Europaweit bewegen sich knapp über 40 Prozent aller User mit dem IE 7.x durch das Internet. Sein älterer Bruder, der IE 6.x, verliert weiter an Boden. Sein durchschnittlicher Marktanteil in Europa sank im Vergleich zum Juli-Report von 46 auf 37 Prozent im Dezember 2007.
Die vollständige Meldung gibt es hier.

Und so sieht es auf marketing-blog.biz aus:

2007

Firefox 45,54 %
Internet Explorer 6.0 28,84 %
Internet Explorer 7.0 16,86 %
Safari 4,87 %
Opera 2,45 %
Mozilla 0,94 %
Netscape 0,28 %
Konqueror 0,21 %
Camino 0,17 %
Mozilla Compatible Agent 0,16 %
Playstation 3 0,01 %

Januar 2008

Firefox 50,66 %
IE 7: 19,8 %
IE 6: 20,1 %
Safari: 5,32 %
Opera 2,58 %
Mozilla 0,56 %
Mozilla Compatible Agent 0,18 %
Netscape: 0,18 %
Konqueror: 0,16 %
Camino: 0,10 %
Playstation 3: 0,07 %

Man sieht also, Firefox (lag im Januar letzten Jahres noch bei 29, zu Beginn unserer Aufzeichnungen mit G-Analytics im August 2006 noch bei 21 %) ist klar im Aufwind. Das mag natürlich an unserer Zielgruppe liegen. Aber w.t.f. surft uns mit seiner Playstation an?

Wer liegt auf euren Seiten vorn?

Großer Bruder Google

Der Schweizer Wochenzeitung WOZ liegt aktuell ein Sonderheft zum Thema "Google" bei. Zusätzlich steht es hier als PDF zum Download bereit.


Der dienstbare Spion
Suchmaschinen suchen. Und finden, kein Zweifel, beeindruckend rasch und viel. Doch gerade die Unmenge im Internet gefundener Information macht ein zweites Funktionsmerkmal umso wichtiger: Suchmaschinen sortieren, und sie entziehen Dinge unserer Wahrnehmung (und zwar alles ab der dritten Ergebnisseite). Wir sind angewiesen auf Suchmaschinen, um uns zurechtzufinden in der digitalen Parallelwelt. Doch Suchmaschinen sind längst mehr als blosse Orientierungshilfen in dieser «Informationswelt», sie gestalten sie (und unseren Umgang mit ihr) in erheblichem Masse mit. Google hat den Königsweg durch diese Informationslandschaften gefunden. Schätzungsweise drei Viertel aller Suchanfragen weltweit laufen über den Branchenprimus. Um die Vormachtstellung zu behaupten, um, wie das Unternehmen behauptet, den NutzerInnen immer bessere Treffer zu liefern, hamstert Google alle möglichen User-Informationen, und
zwar längst nicht mehr nur auf dem Suchportal. Tatsächlich häuft Google so das Kapital der Zukunft an: Über die NutzerInnen (das heisst KonsumentInnen) Bescheid zu wissen, verschafft den entscheidenden Überblick im Marktgewühl. Wissen ist Macht, und zwar vor allem ökonomische. Die Visionen aus dem Hause Google klingen dementsprechend unheimlich: Die Suchmaschine der Zukunft soll so etwas wie der beste Kumpel der NutzerInnen werden, ein digitaler Bruder, der Einblick hat in intimste Winkel der Privatsphäre. Googles Erforschung der perfekten Suche ist eigentlich die Erforschung der User: Um genau zu wissen, was du brauchst, muss ich zuerst wissen, wer du bist.



via MacTV´s Blog

Trendpapier zum B2B Online-Marketing 2008

In den letzten Tagen liest man allenthalben von neuen Algorithmen bei Google. Ich habe in Hinblick auf unser Blog zwar noch keinerlei Bestätigung dafür gefunden, bin aber gespannt wie ein Flitzebogen, was die Herrschaften vom sehr geschätzten B2B Online-Marketing Blog, bzw. Jens Stolze von creative360, am 15. Januar präsentieren werden.

Denn dann ist deren kostenloses Trendpapier zum B2B Online-Marketing 2008 verfügbar.
Download unter www.creative360.de/b2btrends2008

Inhalt:
Welche Punkte sollten also B2B-Marketer bei Ihrer SEO-Strategie 2008 berücksichtigen? Dazu haben wir sechs wichtige Punkte zusammengefasst:

›› Entwicklung von relevanten, regelmäßig aktualisierten Inhalten
›› Stärkere Berücksichtigung der Suchanfragen und Suchfrequenzen
›› Einsatz von Blogging-Technologien in der Firmenwebsite
›› Erstellung einer Sitemap sowie Festlegung der Crawling-Breite und -Tiefe
›› Optimierung der internen Links und Definierung von Indizierungen
›› Synergien von SEO- und SEA-Maßnahmen nutzen



Blognutzer sind investigative Multiplikatoren - Hä?

Bekanntermaßen liebe ich ja Studien. Und da ist mir doch wahrlich eine fast entgangen, obwohl die fast schon ein Jahr alt ist. Egal, für mich ist sie neu und da sie so herrlich lustig ist, sei sie hier vorgestellt:

Die Uni Leipzig hat in Kooperation mit der Suchmaschine Ask.com über 600 Internetnutzer in Deutschland zum Thema Weblogs befragt. Die Online-Umfrage zeigt: Blognutzer sind "investigative Multiplikatoren", es gibt fünf Typen von Blognutzern, Weblogs sind wichtige Impulsgeber für neue Ideen und die Meinungsbildung, aber schwer auffindbar.

Hm, über 600 Internetnutzer? Wie repräsentativ ist das denn? OK, wie man im Detail nachlesen kann, waren es 605, aber macht es das glaubwürdiger?

Und was sind nun die fünf Typen?



Dankenswerterweise versuchten die Forscher, diese fünf Typen zu charakterisieren:



Hm, mich würde interessieren, welche Gründe es für Kommunikation denn sonst gibt. Meiner Ansicht nach lässt sich Menschheit in diese fünf Gruppen aufteilen, wenn man will. Völlig unsinnig etwas über Blogger zu publizieren. Die einzige Aussage, die man treffen kann, ist irgendwas Quantitatives. Wenn man was zu Qualität und Blogs wissen will, helfen solche Studien nicht.

Da reicht es, dass Sie hier sind! :-)
Europadruck

Twitter

Gastbeiträge

Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit wird quantifizierbar
Karoshi
Karoshi, der Tod durch Überarbeitung. Es geschah in einer Werbeagentur
Kundenkommunikation
Kundenkommunikation über E-Mail, SMS und soziale Netzwerke
Mediaplanung
Soziale Netzwerke brauchen differenzierte Mediaplanung
Radiowerbung
Vier Regeln, wie Radiowerbung besser im Gehirn ankommt
Reputationsmanagement
Reputationsmanagement mit (Online-)PR

Verwaltung des Blogs

Login