Freitag, 9. Januar 2009
09:52
Storytelling für die digitale Generation
Storytelling ist nach wie vor eine wunderbare Methode um Aufmerksamkeit zu lenken oder Kompliziertes zu vermitteln ohne zu langweilen oder zu ermüden. Nicht nur im Wissensmanagement und im Marketing ist das eine prima Sache.
Inzwischen häufen sich Beispiele gelungener Adaptionen dieser Technik für die Webzwonull-Welt, die bekanntermaßen besonders oft Schwierigkeiten mit länger anhaltender Konzentration und gezielter Aufmerksamkeit hat.
Erst kürzlich startete der Twitterdienst Pulp des scheinbar unendlich kreativen Teams von Unlike, der Krimis mit lokalem Bezug in 140-Zeichen „erzählt“. Das ist spannend. Man weiß nie, wann, wie, wo und wie schnell es weitergeht, was den Reiz noch erhöht. Dass es außerdem als großartiger Cityguide fungiert, ist dabei nur Nebensache.
Und gestern stolperte ich dank Marcel Weiss über Battlestarbook. Die Schnittmenge von Internetsüchtigen, Facebookusern und Kampfstern-Galactica-Fans dürfte recht groß sein. Battlestarbook präsentiert nun die ganze Kult-Saga so, wie sie als Facebook-Newswall (Nicht-Facebooker denken bitte an etwas ausgeklügeltere Xing-Statusmeldungen) aussehen würde. Sehr amüsant (für besagte Schnittmenge).

Auf diese Art entstehen eben heute durch die sozialen Medien Geschichten, Anekdoten, Episoden. Einfach, weil Informationen, Aktionen und Beziehungen in zeitlich analoger Form digital abgebildet werden. Und zwar personalisiert und damit für jeden direkten oder indirekten „Teilnehmer“ individuell.
Wer also der webaffinen Generation etwas erzählen möchte, kann seine Kreativität ruhig mal in die neuen Livestream-Medien schweifen lassen und mit puzzlebaren Mikro-Häppchen arbeiten. So fügen sich Geschichten nahtlos in das Leben der Zuhörer/Mitleser ein und werden dadurch viel lebendiger. Sozusagen erlebbar. Das kann sich nur verstärkend auf den Effekt des Storytellings auswirken.
Inzwischen häufen sich Beispiele gelungener Adaptionen dieser Technik für die Webzwonull-Welt, die bekanntermaßen besonders oft Schwierigkeiten mit länger anhaltender Konzentration und gezielter Aufmerksamkeit hat.
Erst kürzlich startete der Twitterdienst Pulp des scheinbar unendlich kreativen Teams von Unlike, der Krimis mit lokalem Bezug in 140-Zeichen „erzählt“. Das ist spannend. Man weiß nie, wann, wie, wo und wie schnell es weitergeht, was den Reiz noch erhöht. Dass es außerdem als großartiger Cityguide fungiert, ist dabei nur Nebensache.
Und gestern stolperte ich dank Marcel Weiss über Battlestarbook. Die Schnittmenge von Internetsüchtigen, Facebookusern und Kampfstern-Galactica-Fans dürfte recht groß sein. Battlestarbook präsentiert nun die ganze Kult-Saga so, wie sie als Facebook-Newswall (Nicht-Facebooker denken bitte an etwas ausgeklügeltere Xing-Statusmeldungen) aussehen würde. Sehr amüsant (für besagte Schnittmenge).

Auf diese Art entstehen eben heute durch die sozialen Medien Geschichten, Anekdoten, Episoden. Einfach, weil Informationen, Aktionen und Beziehungen in zeitlich analoger Form digital abgebildet werden. Und zwar personalisiert und damit für jeden direkten oder indirekten „Teilnehmer“ individuell.
Wer also der webaffinen Generation etwas erzählen möchte, kann seine Kreativität ruhig mal in die neuen Livestream-Medien schweifen lassen und mit puzzlebaren Mikro-Häppchen arbeiten. So fügen sich Geschichten nahtlos in das Leben der Zuhörer/Mitleser ein und werden dadurch viel lebendiger. Sozusagen erlebbar. Das kann sich nur verstärkend auf den Effekt des Storytellings auswirken.
Geschrieben von Esther Rudolph in Internet-Marketing
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