Action Painting II

Heute vor einem Jahr gab es hier schon mal Action Painting mit jacksonpollock.org.

Und weil es so schön war: Mein jüngstes Werk.

Design-Professor fordert mehr Mut zur Hässlichkeit

"Hässlichkeit ist die Grundbedingung, um Schönheit zu verstehen." Denn nach Ansicht des Krefelder Design-Professors Erik Schmid lassen sich beide Kategorien nicht voneinander trennen. In der Jugendkultur sei das Zusammenspiel von Schönem und Hässlichem etwa durch das Piercen, Tätowieren und kahl rasierte Köpfe bereits angekommen. In der auf Schönheit fixierten Gesellschaft sei die Hässlichkeit aber eine negativ besetzte ästhetische Kategorie. Fazit des Design-Theoretikers: Mehr Mut zur Hässlichkeit.

Klingt schon strange, was da eben auf Deutschland Radio Kultur zu hören war, aber andererseits braucht ja das, was schön ist, etwas, wodurch es sich durch "schön" definieren kann. Wenn alles "schön" ist, ist nichts schön. In diesem Sinne: mein Dank an all die Grottenwerbung :-)

Und mal sehen, wa sich bei MBBDBWBSDSBL - BLOGO 2007 durchsetzt :-)

Warnung

In zehn Tagen feiert die christliche Welt Weihnachten.

In guter alter Tradition weist der Marketing-Blog frühzeitig auf kommende Ereignisse hin ...

Wir sind halt unserer Zeit einfach immer eine Quartalsnasenlänge voraus ...


Echte Groupies



BJL für The Lowry

Bei i believe in adv gibts noch mehr Motive.

Der neue Bond - Markenführung at its worst

Dass sich eine Marke weiter entwickeln muss, ist eine müßige Frage. Natürlich.
Ob 007 blond sein darf, ist ebenfalls eine müßige Frage. Natürlich nicht.

Aber während dieses "Thema" das vorherschende PR-Thema war, gibt es doch noch weit mehr Aspekte, die an diesem Bond-Film mehr als fragwürdig sind.

Der Ansatz beispielsweise: Wozu muss ich als Zuschauer was über den Anfang des Doppelnull-Agenten erfahren? Es ging jetzt mehrere Jahrzehnte ohne dieses Wissen gut, mir hat nichts gefehlt, ich muss das nicht wissen. Bei Star Trek hatten sie auch mal diesen Glauben, dass was "vor Kirk" setzen mussten, zum Glück hatte man da zumindest auf die Original-Musik verzichtet, so dass klar war, dass die Serie "Enterprise" nur zum Teil was mit "Star Trek" zu tun hat.

Dann bekomme ich in dem neuen Bond-Film mehrere Geschichten in einer, die der Acion zu-, der Marke abträglich sind. Kein stilsicherer Gentleman, statt dessen ein blondes John McLane-Remake (alias Bruce Willis in der "Stirb langsam"-Trilogie) mit völlig hirnlosen Rosamunde Pilcher-Gedächtnisphrasen ("Ich habe keine Rüstung mehr. Du hast sie mir abgenommen.").

Es gibt auch keinen klassischen Bösewicht. Da ist zwar einer, der böse spielt, aber hinter dem steht wieder eine Organisation, die sinnigerweise auch "die Organisation" genannt wird, was auch eher lustig ist, um das Wort peinlich zu vermeiden. Wenn man den Film schon symbolisch an den Anfang setzt, lassen wir da mal die Dauernutzung von Handys und Messengersysteme außen vor, dann heißt die Organisation "SPECTRE" und der Chef Ernst Stavro Blofeld. Und wie peinlich ist denn Poker als Showdown????

Naürlich haben sich die Broccolis immer dem Zeitgeist angepasst, mal mehr, mal weniger geändert, aber sie wussten eine Marke zu führen. Dieser Film wirkt, als hätten Studenten mit viel Geld ihre Abschlussarbeit eingereicht. Als Action-Liebesfilm isser OK, als James Bond

Thema verfehlt.

Man wird ja wohl noch fragen dürfen ...

Was ist Borat eigentlich anderes als die Verraabung von Wallraff?

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