Da ist man mal im Urlaub und dann verpasst man das Wesentliche:
FUCK.
Ein Aufsatz, der einem Linguisten wie mir das Herz höher schlagen lässt. Kenne ich das noch hauptsächlich als Akronym für entweder "fornicate under command of the King" aus Zeiten der Pest, wohl eher eine Anekdote, oder "for unlawful carnal knowledge", was den Briten zumindest zu der Zeit und ihren Ablegern im Westen, den USAlern, heute eher zuzutrauen ist, hat sich der amerikanische Jura-Prof
Christoper M. Fairman des Themas angenommen. Fuck, der Autor fand nicht mal einen Verlag des Themas wegen, steht auf
Spiegel Online mit der großartigen Subline
Fünf Jahre Fuck-Forschung im Geheimen
Und wer weder den
Aufsatz noch den
Artikel lesen will, hier gibt's so was Ähnliches auf die Ohren, ein Klassiker:
FUCK YOU!
Kommentare
Mi, 08.10.2008 10:31
Wow, 2. Platz, sehr schön!
Mo, 06.10.2008 18:53
Nette Sammlung an Ideen. Ich finde gerade die Idee gut, jetzt alles zu verprassen. Das ist doc [...]
Mo, 06.10.2008 11:57
Danke für die Blumen K.B. Und ja, das ist richtig: die Strategie ist nicht in Stein gemeißelt, [...]
Mo, 06.10.2008 09:36
Na toll, da bin ich ja jetzt richtig motiviert für die Woche - und für überhaupt alles... hat [...]
So, 05.10.2008 18:56
Hallo, ziemlich guter Artikel. Fehlt nur noch, dass man eine einmal eingeschlagene Strategie [...]
So, 05.10.2008 00:56
Hallo Jasmin, für alle die an einem Job als Telefonsex Beraterin interessiert sind, kann ich n [...]
Sa, 04.10.2008 00:08
Sehr wahr, sehr gut. Sollte sich jeder Junior über sein ibook hängen, den Artikel.
Fr, 03.10.2008 21:12
das mit dem Verbrennen ist gar kein sooo neues Phänomen http://tinyurl.com/3v3lwv
Fr, 03.10.2008 15:21
Platz zwei bei Marketing ist wirklich ne Leistung. Respekt!
Do, 02.10.2008 10:57
danke für den tipp!