Donnerstag, 5. Januar 2006
16:58
Werbevirus
marketing-blog.biz bedankt sich bei seinem neuen Top Referrer: www.fi****.ze.cx, dem wir seit gestern mindestens 4 Zugriffe zu verdanken haben.
Wie immer diese Verbindung zustande gekommen sein mag, es erfreut mein Herz, dass die Besucher jener Seite, sich schliesslich und endlich dem wesentlichen Content, ja quasi dem Schönen, Wahren, Guten zugewandt haben (jener Umstand findet schon dadurch Bestätigung, dass es die Seite noch nicht in die Top Exits geschafft hat).
Beunruhigt hat mich dann jedoch jene kleine Meldung
:
Ob da ein Zusammenhang besteht? Wen kümmert´s ...
Wie immer diese Verbindung zustande gekommen sein mag, es erfreut mein Herz, dass die Besucher jener Seite, sich schliesslich und endlich dem wesentlichen Content, ja quasi dem Schönen, Wahren, Guten zugewandt haben (jener Umstand findet schon dadurch Bestätigung, dass es die Seite noch nicht in die Top Exits geschafft hat).
Beunruhigt hat mich dann jedoch jene kleine Meldung
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- Virus verbreitet Google-Porno-Werbung
Im Internet kursiert ein Virus, der versucht, Werbung für Porno-Seiten zu machen. Der Trick ist einfach: Der Trojaner ersetzt auf allen angesurften Internetseiten die kleinen Text-Werbungen von Google durch eigene, berichtet die Website "Techshout".
Die Anzeigen sind grundsätzlich englischsprachig und bewerben laut "Techshout" neben ominösen Porno-Seiten auch Viagra und Abnehmpillen. Klickt der Nutzer auf eine der Anzeigen, wird er sofort auf drei verschiedene Websites weitergeleitet. Schließlich landet er auf einer Seite, die wiederum voll mit Anzeigen für andere dubiose Seiten ist.
Eingeblendet wird die anzüglich Werbung derzeit offenbar nur privaten Websites, die Werbung über das "Google Adsense"-Programm auf ihren Seiten einbinden. Internetseiten größerer Anbieter sind dem Bericht zufolge nicht betroffen.
Google untersucht Vorfall
Entdeckt wurde der Trojaner Ende Dezember von dem indischen Webdesigner Raoul Bangera, der daraufhin die Marketing-Abteilung von Google verständigte. Der Konzern hat inzwischen bestätigt, dass der Vorfall untersucht wird.
Aufgefallen sei ihm der Virus, so Bangera, weil solche Werbung normalerweise bei Google nicht zugelassen sei. Zudem verwandelt der Virus nicht nur Textanzeigen, sondern auch graphische Werbung für Google und Firefox in Porno-Werbung.
Im vergangenen Jahr haben Hacker immer häufiger versucht, Computer mit Viren zu infizieren, um anschließend Werbung einzublenden. Auch Google-Werbung wurde schon mehrfach für solche Zwecke benutzt, allerdings selten derart geschickt.
Ob da ein Zusammenhang besteht? Wen kümmert´s ...
Geschrieben von Frank Herold in Internet-Marketing


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