Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Online Formulare, On-Site Suche und ‘Not Found’ Seiten analysieren

Nedstat bietet ab heute eine aktuelle, um neue Reports maßgeblich erweiterte Sitestat Version an. Diese ermöglicht noch detaillierte Einblicke in die Website Performance, um die Zufriedenheit sowie die Konversionsrate der Kunden exakt analysieren, bewerten und gezielt optimieren zu können. Mit zusätzlichen Reports zum Gebrauch von Online Formularen, On-Site Suchefunktionen sowie mit Metriken zu ‘Not Found’ Seiten können Website-Betreiber den Erlebnisfaktor ihrer digitalen Besucher steigern, um so das Online Business profitabler zu gestalten.
"Online Formulare, On-Site Suche und ‘Not Found’ Seiten analysieren" vollständig lesen »

Relevante Metriken für den Onlinehandel etwas näher betrachtet

In meinem letzten Blogbeitrag schrieb ich recht allgemein über relevante (actionable) Webanalysedaten für den Onlinehandel. Dabei beleuchteten wir folgende KPIs:

- Umsatz
- Durchschnittlichen Umsatz pro Besuch
- Bestellungen
- Durchschnittlicher Auftragswert
- Konversionsrate

Lassen Sie uns nun gemeinsam ein wenig tiefer in den spannenden Bereich der KPIs oder Metriken im Onlinehandel eintauchen. Beginnen möchte ich mit „Durchschnittlicher Umsatz pro Besuch“.

"Relevante Metriken für den Onlinehandel etwas näher betrachtet" vollständig lesen »

6 Schritte zum erfolgreichen E-Mail-Marketing (6)

Erfolgsmessung und Optimierung

Warum messen?

Keine andere Werbeform bietet derart vielfältige Möglichkeiten, die Effektivität einer Kommunikationsmaßnahme zu messen, wie das E-Mailmarketing. Während die Nutzung klassischer Medien durch den Verbraucher – und damit der Werbeerfolg – nur näherungsweise über Umfragen oder Stichproben festgestellt werden kann, lässt sich die Wirkung eines E-Mailings auf den Cent genau ermitteln. So können Sie u.a. feststellen, wie viele Empfänger eine bestimmte E-Mail geöffnet haben, wie viele von ihnen auf welchen Link geklickt haben, und sogar, wie viel Umsatz auf Ihrer Website daraus generiert werden konnte (falls ein Online-Shop angeschlossen ist).

Es gibt viele gute Gründe für eine Messung aller relevanten Größen. An vorderster Stelle steht sicherlich die Kontrolle über den effektiven Einsatz der Werbegelder: Wenn Sie feststellen können, wie viel Umsatz Sie über ein Mailing generiert haben, wissen Sie auch, ob Sie die Kosten, die die Aktion verursacht hat, wieder hereinholen konnten.

Mindestens genauso wichtig sind die gewonnenen Erkenntnisse aber für die ständige Optimierung Ihrer Maßnahmen. Stellt sich beispielsweise heraus, dass die Öffnungsrate steigt, wenn der Empfänger schon im Subject der E-Mail mit seinem Namen angesprochen wird, werden Sie diese Vorgehensweise sicher beibehalten. So lässt sich durch ständiges Anpassen einiger Parameter und die nachfolgende Messung der Veränderung der Empfängerreaktion Schritt für Schritt herausfinden, wie eine E-Mail aussehen muss, um größtmöglichen Erfolg zu haben.

Noch einen bedeutenden Schritt weiter geht das "Closed Loop Marketing". Hierbei wird die Optimierung eines Newsletters bis auf die Empfängerebene fortgesetzt. Dies bedeutet, dass im Extremfall jeder Empfänger einen völlig anderen Newsletter erhält, der optimal auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist. Möglich wird dies erst durch die Messung der Aktionen (Öffnungen, Klicks, Käufe) des Empfängers. Sein gespeichertes Profil wird ständig durch die Messdaten ergänzt. Beim nächsten Newsletter können Sie dann darauf zurückgreifen.

Stellen Sie z.B. fest, dass ein Empfänger häufig auf Produktangebote aus einer bestimmten Kategorie klickt, ist es ein Leichtes, diesem Empfänger in der nächsten E-Mail automatisch ein passendes Angebot zu unterbreiten. Durch die ständige Wiederholung von Useraktion, Messung und Anpassung der Angebote entsteht ein geschlossener Kreislauf ("Closed Loop"), durch den Sie Ihren Empfänger immer besser kennen lernen.

Was sollten Sie messen? Die Pflicht

Einige Messgrößen gehören im E-Mailmarketing zum "Standardprogramm" der Erfolgsmessung:

versandte E-Mails: Diese Zahl ist die Basis für die Ermittlung aller weiteren Messwerte, da diese jeweils als Prozentsatz der Anzahl versandter E-Mails angegeben werden.
Bounces: Hier handelt es sich um alle nicht zustellbaren E-Mails (s. Posting 5).
Öffnungsrate: Die Messung erfolgt über dasselbe Verfahren, das auch die IVW für die Messung der Reichweite von Websites verwendet ("IVW-Pixel"): Bei jeder Öffnung einer Mail wird ein kleines Programm auf dem Server der E-Mailmarketingsoftware aufgerufen, das dann in der Datenbank festhält, dass eine Öffnung stattgefunden hat. Über dynamisch für jeden Empfänger vergebene eindeutige IDs lässt sich jeder Öffnungsvorgang zweifelsfrei einem bestimmten User zuordnen. Allerdings ist die Öffnung nur messbar, wenn es sich um ein HTML-Mailing handelt (ansonsten lässt sich kein Zählpixel integrieren) und der User während der Öffnung der Mail online ist.
Klicks: Klickt der Empfänger auf einen Link in einer E-Mail, so wird er nicht direkt zur entsprechenden URL weitergeleitet, sondern über einen nicht merklichen Umweg über den Server der E-Mailmarketingsoftware, wo der Klick gezählt wird. Auch hier lässt sich jeder Klick zweifelsfrei einem bestimmten Empfänger zuordnen.
Unsubscribes: Die Anzahl der Abmeldungen (per Klick auf den Unsubscribe-Link, der in jeder seriösen E-Mail enthalten sein sollte).

Aus diesen "Basics" lassen sich schon allerhand interessante Rückschlüsse auf Erfolg oder Misserfolg eines Mailings ziehen. So gibt die prozentuale Verteilung der Gesamtklicks auf die einzelnen Links Aufschluss darüber, welches Angebot die Empfänger am meisten interessiert hat. Sinkt von einem Mailing zum nächsten die Öffnungsrate, war das Subject wohl schlecht gewählt. Eine ungewöhnlich hohe Unsubscribe-Rate kann darauf hindeuten, dass der Inhalt des Mailings beim Empfänger nicht mehr auf Interesse stößt, während eine hohe Bouncerate die Alarmglocken schrillen lassen sollte, weil es eventuell darauf hindeutet, dass das Unternehmen bei einem großen Provider auf der sogenannten Blacklist steht, was bedeuten würde, dass die Mailings bei dessen Usern nicht mehr zugestellt werden.

Was können Sie sonst noch messen? Die Kür

Gute E-Mailmarketing-Softwares können aber deutlich mehr Informationen bereitstellen, u.a.:

Weiterleitungen: Viele Newsletter enthalten eine Funktion "Newsletter weiterempfehlen". Nach dem Klick kann der User via Webformular die E-Mailadresse einer/mehrerer Personen eingeben, die dann ein "Ansichtsexemplar" des Newsletters erhalten. Da über diese weitergeleiteten Mails oftmals ein nicht unerheblicher Zusatzumsatz generiert wird, ist eine Auswertung interessant.
Post-Click-Tracking: Dies ist die "hohe Schule" der Erfolgsmessung im E-Mailmarketing. Es geht um die Erfassung aller Aktionen der Newsletterempfänger, die nach dem Klick auf einen Link im Newsletter stattfinden, also meistens auf der Website des Werbetreibenden.

Beim Post-Click-Tracking kommt das schon bei den Öffnungen erwähnte "Zählpixel" wieder zum Einsatz, nur wird es diesmal direkt auf der Website eingebunden, und zwar ein Pixel auf jeder Seite, die ausgewertet werden soll. In Verbindung mit Cookies erlaubt es diese Methode, die genau so auch für die Abrechnung vieler Affilitate-Programme verwendet wird, zum Beispiel detaillierte "Clickstream-Analysen" zu realisieren, die die von den Usern meistgenutzten Pfade durch die Site aufzeigen.

Noch wichtiger, gerade für eCommerce-Anbieter, ist das ROI-Tracking. Dabei lässt sich im Detail auswerten, wie viel Umsatz die Leser einer bestimmten Newsletter-Ausgabe dem Werbetreibenden gebracht haben. Die Auswertungen lassen sich auf Wunsch bis auf einzelne Produktkategorien, Ländermärkte o.ä. herunterbrechen.

Gutes Rüstzeug ist wichtig

Natürlich lassen sich solche Auswertungen nicht via Outlook realisieren. Um die geballten Vorzüge des E-Mailmarketing voll auszuschöpfen, sollten Sie sich für eine professionelle Softwarelösung oder für einen erfahrenen und seriösen Dienstleister entscheiden.
Der Vorteil gegenüber dem Kauf einer Lizenzsoftware: Die Dienstleister kümmern sich um die in Zeiten steigenden Spam-Aufkommens immer wichtiger werdenden guten Beziehungen zu den großen Providern. Dadurch soll Sorge getragen werden, dass ein möglichst großer Prozentsatz der versendeten E-Mails auch in den Postfächern der Empfänger ankommt.

Auf jeden Fall sollten Sie bei der Auswahl Ihrer Software bzw. Ihres Dienstleisters darauf achten, dass ausreichende Funktionalitäten für die Erfolgsmessung und -auswertung zur Verfügung stehen.

"6 Schritte zum erfolgreichen E-Mailmarketing" - das wars. Ich hoffe, Sie konnten den Ausführungen die eine oder andere hilfreiche Anregung entnehmen.




Ulf Richter ist Geschäftsführer der optivo GmbH. optivo ist ein Fullservice-Dienstleister im Wachstumssektor E-Mail-Marketing.


Alle 6 Schritte zum erfolgreichen E-Mail-Marketing im Überblick

Suchmaschinen Optimierung …

… ist der Titel eines jüngst erschienen Buches für „Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking“ von Stefan Karzauninkat und Tom Alby. Weil ich so ein erfolgreicher Besserwerber-Blogger bin, hat der Verlag mir freundlicher Weise ein Rezensionsexemplar zukommen lassen. Dieses lag gestern in der Post. Zeitgleich beschwerte sich ein Link-Partner auf unserer Artikelplattform ganz-schlau.de, weil seiner Meinung nach auf der Startseite mit über 100 internen und externen Links zu viele Verlinkungen existieren. Der gute Kollege sah schon den Wert seines Hyperlinks dahin schwinden.

Zwar fand ich den Wunsch nach Reduzierung etwas hysterisch, weil heise.de und die deutsche Startseite Wikipedia noch mehr Links auf den Seiten haben und dennoch sehr gut in den Suchmaschinen gelistet sind.

Bei der Gelegenheit zog ich dann erstmals die erwähnte Fachliteratur zu Rate. Auch dort war von einer 100-Links-Faustregel zu lesen (auch wenn diese weder begründet noch belegt wird). Also haben wir die Anzahl auf der Startseite erst mal um ca. 20 Links reduziert. Man will sich ja nicht als beratungsresistent outen. Mal schaun, ob’s was bringt.

Sollte die Fachliteratur erwähnenswerten Nutzen spenden, wird es an dieser Stelle Erwähnung finden. Übringens sind unsere Seitenabrufe auf ganz-schlau.de gestern erst einmal in den Keller gegangen. Ob ein Zusammenhang besteht? Vor lauter Frust haben wird mit suche-geschenke.net ganz schnell einen weiteren Clone von ganz-schlau.de ins Netz gestellt!

Suchmaschinen-Optimierung: Linktausch ist out

Das Tauschen von Links scheint in letzter Zeit etwas aus der Mode gekommen zu sein. Sicher ist ein Grund die Abschaltung des populären Forums auf suchmaschinentricks.de. Zwar gibt es noch diverse andere Foren, aber die haben bisher noch nicht denselben Stellenwert. Ein weiterer Grund scheint das letzte PR-update von google zu sein. Dort haben offenbar viele neue Seiten einen vermeintlich viel zu hohen PageRank erhalten. Diese mal wieder kuriose Verhaltensweise von der Firma google scheint viele Linktauscher etwas verunsichert zu haben.

Ein weiterer Grund dürften die vielen – wie Pilze aus dem Boden sprießenden - Artikeldienste zu sein (wie z.B. ganz-schlau.de). Hier kann jeder einen Beitrag schreiben und erhält als Gegenleistung ein oder zwei Links, die er oder sie im Artikel unterbringen darf. Diese Links sind dann content-bezogen und bringen den Webmaster und seine Seite erfahrungsgemäß oft weiter nach vorne als zusammenhanglose Tauschlinks. Zwar haben die Links zum Start nur einen PR von null, der aber im Zeitablauf je nach Artikeldienst deutlich ansteigen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass man diese Links in der Regel nicht überprüfen muss und man verschandelt die eigenen Seiten nicht mit den Backlinks.

Indirekte Suchmaschinen-Optimierung

Jeder, der schon einmal versucht hat, eine Webseite bei einem bestimmten Suchwort ganz oben zu positionieren, der weiß, dass man hierfür – wie fast immer im Leben – 90% Transpiration und 10% Inspiration benötigt. Je umkämpfter das Keyword, umso mehr Arbeit und externe Links sind von Nöten.

Man kann sich allerdings auch einen kürzeren Weg auswählen, wenn es reicht, indirekt sehr weit oben zu stehen. Hierzu kann man sich z.B. zum Trittbrettfahrer auf starken Seiten machen. Veraßt man beispielsweise eine Pressemitteilung, die man bei openpr publiziert, dann hat man schon einmal eine starke Seite für die eigenen Zwecke eingespannt.

Setzt man nun ein paar externe Keyword-Links auf genau diese Seite, so kann man mit etwas Glück eben diese Seite bei google ganz nach vorne befördern.

Sehen Sie sich z.B. einmal die Google-Ergebnislisten für die Suchwörter Zirbenholz, Kindergartentasche oder Mondholz an. Überall finden sich Unterseiten des openpr in den Top10!

Auf diese Weise bekommt man den Traffic zwar nur indirekt auf die eigene Seite, aber immerhin ist schon einmal das eigene Thema in den Top10 bei google & Co. platziert.

Twitter

Verwaltung des Blogs

Login