Mittwoch, 8. Februar 2012
15:21
Mitarbeitergespräch. Panik – oder Basis des Erfolgs ...
Wir leben in einer fast schon durchhysteristierten Gesellschaft. Kaum ein Begriff, der nicht durch meist negative Emotionen vorbelastet ist. „Er muss zum Mitarbeitergespräch!“, heißt es gerne mal in Radio Flur und meint damit, dass es für die Person Ärger oder gar die Kündigung gäbe.
Oder haben Sie schon mal gehört: Ich/Du/Er/Sie darf zum Mitarbeitergespräch?

Natürlich kann man sich fragen, warum dem so ist, denn ein Mitarbeitergespräch an sich ist erst einmal ja nichts anderes als ein ... genau: Mitarbeitergespräch. Man spricht miteinander. Und je konstruktiver das Mitarbeitergespräch ist, desto produktiver ist es für beide Seiten.
Natürlich nimmt der Vorgesetzte dabei eine Leistungsbeurteilung vor. Aber ist das schlimm? Eine Mitarbeiterbewertung ist doch sein gutes Recht. Natürlich muss sie transparent, nachvollziehbar, fair sein, aber darauf kann ja auch der Mitarbeiter pochen – am besten in einer Art, die Engagement für die Arbeit und das Unternehmen kommuniziert – und nicht Angst vor der Mitarbeiterbeurteilung.
Also seinen Vorgesetzen auffordern, ihn zu überprüfen – und zwar gemäß diesen und jenen Kriterien. Damit stellt der Mitarbeiter sicher, dass auch jene Parameter in die Leistungsbeurteilung kommen, in denen er glänzen kann. Dadurch schafft der Mitarbeiter von vornherein die Grundlagen für eine positive Bewertung seiner Leistung.
Radio Flur hätte das vielleicht gerne anders. Aber ein Unternehmen muss sich halt überlegen, wie es den Zusammenhalt in der Belegschaft gewährleistet – ebenso worüber sich der Einzelne dem Unternehmen verbunden fühlt: über Gejammer – oder Erfolg.
Dabei ist so viel schon sicher: Sollten Mitarbeiter Angst vor einem Mitarbeitergespräch haben, ist es letzteres nicht.
Solche Gespräche bieten beiden Seiten große Möglichkeiten. Ja, beiden, wenn der Mitarbeiter auch die Zeichen erkennt, dass dies nicht der Platz ist, bei dem er zufrieden wird, sollte auch er sich nach einer Alternative umschauen, wo er seine Qualifikation besser einbringen kann. Auch Mitarbeiter haben ein Recht auf Kündigung.
Wäre doch auch mal interessant, wenn die Vorgesetzten sich vor einem Mitarbeitergespräch „fürchten“ müssten. Radio Flur fände das bestimmt prima.
Oder haben Sie schon mal gehört: Ich/Du/Er/Sie darf zum Mitarbeitergespräch?

Natürlich kann man sich fragen, warum dem so ist, denn ein Mitarbeitergespräch an sich ist erst einmal ja nichts anderes als ein ... genau: Mitarbeitergespräch. Man spricht miteinander. Und je konstruktiver das Mitarbeitergespräch ist, desto produktiver ist es für beide Seiten.
Natürlich nimmt der Vorgesetzte dabei eine Leistungsbeurteilung vor. Aber ist das schlimm? Eine Mitarbeiterbewertung ist doch sein gutes Recht. Natürlich muss sie transparent, nachvollziehbar, fair sein, aber darauf kann ja auch der Mitarbeiter pochen – am besten in einer Art, die Engagement für die Arbeit und das Unternehmen kommuniziert – und nicht Angst vor der Mitarbeiterbeurteilung.
Also seinen Vorgesetzen auffordern, ihn zu überprüfen – und zwar gemäß diesen und jenen Kriterien. Damit stellt der Mitarbeiter sicher, dass auch jene Parameter in die Leistungsbeurteilung kommen, in denen er glänzen kann. Dadurch schafft der Mitarbeiter von vornherein die Grundlagen für eine positive Bewertung seiner Leistung.
Radio Flur hätte das vielleicht gerne anders. Aber ein Unternehmen muss sich halt überlegen, wie es den Zusammenhalt in der Belegschaft gewährleistet – ebenso worüber sich der Einzelne dem Unternehmen verbunden fühlt: über Gejammer – oder Erfolg.
Dabei ist so viel schon sicher: Sollten Mitarbeiter Angst vor einem Mitarbeitergespräch haben, ist es letzteres nicht.
Solche Gespräche bieten beiden Seiten große Möglichkeiten. Ja, beiden, wenn der Mitarbeiter auch die Zeichen erkennt, dass dies nicht der Platz ist, bei dem er zufrieden wird, sollte auch er sich nach einer Alternative umschauen, wo er seine Qualifikation besser einbringen kann. Auch Mitarbeiter haben ein Recht auf Kündigung.
Wäre doch auch mal interessant, wenn die Vorgesetzten sich vor einem Mitarbeitergespräch „fürchten“ müssten. Radio Flur fände das bestimmt prima.
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Meta-Marketing
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