Mittwoch, 6. Mai 2009
10:17
Journalisten attestieren PR eine hohe Glaubwürdigkeit
Oft könnte man meinen, es herrsche Krieg zwischen Journalisten und PR-Menschen. Da wird auf beiden Seiten geschimpft über mangelnde Sachkenntnis und wenig Entgegenkommen. Vor kurzem hat der djd Journalisten zur Qualität von PR-Material befragt.
Das Ergebnis erstaunt relativ wenig: gute Bilder sind begehrt. Denn ständig sind Journalisten auf der Jagd nach Bildmaterial, das ihr Medium interessanter macht. Doch die Realität liefert oft nur langweilige Produktfotos und keine Pressefotos, die diesen Namen verdienen.
Ganz unten auf der Beliebtheitsskala der befragten Journalisten steht übrigens der Redaktionsbesuch. Er kommt noch nach dem Werbematerial. Also: Redaktionen nur dann besuchen, wenn es wirklich etwas wichtiges zu besprechen gibt.
Trotz allem macht uns PR-Professional auf ein interessantes Detail aufmerksam:
So schlecht ist es also gar nicht bestellt um das PR-Material. Dass inhaltslose Superlative und PR-lish wenig erfreuen, sollte sich inzwischen rumgesprochen haben...
Das Ergebnis erstaunt relativ wenig: gute Bilder sind begehrt. Denn ständig sind Journalisten auf der Jagd nach Bildmaterial, das ihr Medium interessanter macht. Doch die Realität liefert oft nur langweilige Produktfotos und keine Pressefotos, die diesen Namen verdienen.
Ganz unten auf der Beliebtheitsskala der befragten Journalisten steht übrigens der Redaktionsbesuch. Er kommt noch nach dem Werbematerial. Also: Redaktionen nur dann besuchen, wenn es wirklich etwas wichtiges zu besprechen gibt.
Trotz allem macht uns PR-Professional auf ein interessantes Detail aufmerksam:
41 Prozent der Medienbeiträge enthalten immerhin 20 bis 39 Prozent PR-Material. Mehr als jeder dritte Beitrag basiert sogar zu mehr als 40 Prozent auf Pressemitteilungen. Überraschend ist auch, dass die Journalisten dem PR-Material eine relativ hohe Glaubwürdigkeit attestieren. So bewertet die Mehrheit der Befragten (38 Prozent) PR-Materialien auf einer Skala von 1 (gar nicht glaubwürdig) bis 6 (sehr glaubwürdig) mit 4.
So schlecht ist es also gar nicht bestellt um das PR-Material. Dass inhaltslose Superlative und PR-lish wenig erfreuen, sollte sich inzwischen rumgesprochen haben...
Geschrieben von Frauke Weber in Public Relations
0 Kommentare - 0 Trackbacks

