Freitag, 15. Januar 2010
09:37
Umfragen, die die Welt nicht braucht
Man muss sich immer wieder wundern, für was für Zeug Unternehmen noch Geld ausgeben. Die Programmzeitschrift "Hörzu" hat gerade mit Hilfe einer Umfrage herausgefunden, was wir doch schon lange vermutet hatten: Der Hund ist das beliebteste Haustier der Deutschen. Auf dem zweiten Platz folgt, wer hätte das gedacht, die Katze.
Was soll uns das sagen? Und was bringt das Hörzu? Mehr Anzeigen für Katzen- und Hundefutter? Die einzige Neuigkeit, die wir erfahren, ist, dass ein Viertel der Befragten den Delphin gern als Haustier hätten. Was? Ja richtig, den Delphin. Ob die den dann gern in der Badewanne halten würden oder im Aquarium, ist nicht überliefert. Und ob man bei Hörzu darauf spekuliert, dass dann auch Anzeigen für Fischfutter besser gehen, wir wissen es nicht.
Umfragen sind ja immer ein beliebtes Instrument, um auf sich aufmerksam zu machen, aber ob diese Masche wohl zieht?
Das erstaunliche Ergebnis ist wohl darauf zurückzuführen, dass die wenig gängigen Tiere einfach ausgewählt werden mussten und dass Mehrfachnennungen möglich waren. Dass das Ganze dann wohl eher auf tönernen Füßen steht, was soll's? Man hat mal wieder von sich reden gemacht, und wenn es mit Delphinen und Pandabären ist. Die sind ja so süüüüüüüß.
Was soll uns das sagen? Und was bringt das Hörzu? Mehr Anzeigen für Katzen- und Hundefutter? Die einzige Neuigkeit, die wir erfahren, ist, dass ein Viertel der Befragten den Delphin gern als Haustier hätten. Was? Ja richtig, den Delphin. Ob die den dann gern in der Badewanne halten würden oder im Aquarium, ist nicht überliefert. Und ob man bei Hörzu darauf spekuliert, dass dann auch Anzeigen für Fischfutter besser gehen, wir wissen es nicht.
Umfragen sind ja immer ein beliebtes Instrument, um auf sich aufmerksam zu machen, aber ob diese Masche wohl zieht?
Die Top Ten der Umfrage wurden komplettiert von Pferd (14 Prozent), Adler (14 Prozent), Pinguin (12 Prozent), Löwe (12 Prozent), Elefant (11 Prozent), Schimpanse (9 Prozent) und Pandabär (9 Prozent). Zur Auswahl standen 15 Tiere, Mehrfachnennungen waren möglich.
Das erstaunliche Ergebnis ist wohl darauf zurückzuführen, dass die wenig gängigen Tiere einfach ausgewählt werden mussten und dass Mehrfachnennungen möglich waren. Dass das Ganze dann wohl eher auf tönernen Füßen steht, was soll's? Man hat mal wieder von sich reden gemacht, und wenn es mit Delphinen und Pandabären ist. Die sind ja so süüüüüüüß.
Geschrieben von Frauke Weber in Public Relations
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