Wieder einmal wartet Spiegel-Online mit Charts auf, auf denen abzulesen sein soll, was man im aktuellen Fall als Berufseinsteiger der Wirtschaftswissenschaften in diversen Wirtschaftszweigen angeblich so verdient. Hübsch finde ich vor allem die Überschrift des Charts, in dem die Werbebrangsch aufgeführt wird.

Erinnert mich irgendwie an Jacques Séguélas legendären Satz: "Sagen Sie meiner Mutter nicht, dass ich in der Werbung arbeite. Sie denkt, ich bin Pianist in einem Bordell." Schließlich wollen Mütter ja, dass ihren Kindern Erniedrigungen erspart bleiben. Ein Trost gibt es: Wenn man als Wiwi in die Werbung kommt, zählt man immer noch zu den intern Besserverdienenden.
Kommentare
Di, 02.12.2008 16:37
Ich hab´s gelesen und Antwort kommt....
Di, 02.12.2008 12:54
Hornbach??
Di, 02.12.2008 12:22
Wie bekannt muss denn das Unternehmen sein, um ins Buch-Tweet zu kommen? http://www.twitter.co [...]
So, 30.11.2008 00:07
Weil Autoren von Krisen-Ratgebern in Krisenfreien Zeiten wieder anständige Bücher schreiben können.
Fr, 28.11.2008 15:28
Scholz & Friends Berlin zeigt Mohamed ElBaradei in der aktuellen F.A.Z.-Kampagne so transparen [...]
Do, 27.11.2008 18:46
Na wenn schon, dann Château Pétrus
Do, 27.11.2008 10:25
Na dann legt mal los, Jungs. Bin gespannt auf eure Beiträge
Mi, 26.11.2008 17:51
Find ich super, tolle Idee
Mi, 26.11.2008 13:54
Hmm... also diejenigen, die da die Kampagne umsetzen wollen, sind sicherlich eher Agnostiker [...]
Mi, 26.11.2008 10:40
Dynamische Landing Pages mit optivo® broadmail kreieren -Personalisierte Web-Informationen [...]