Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Design-Professor fordert mehr Mut zur Hässlichkeit

"Hässlichkeit ist die Grundbedingung, um Schönheit zu verstehen." Denn nach Ansicht des Krefelder Design-Professors Erik Schmid lassen sich beide Kategorien nicht voneinander trennen. In der Jugendkultur sei das Zusammenspiel von Schönem und Hässlichem etwa durch das Piercen, Tätowieren und kahl rasierte Köpfe bereits angekommen. In der auf Schönheit fixierten Gesellschaft sei die Hässlichkeit aber eine negativ besetzte ästhetische Kategorie. Fazit des Design-Theoretikers: Mehr Mut zur Hässlichkeit.

Klingt schon strange, was da eben auf Deutschland Radio Kultur zu hören war, aber andererseits braucht ja das, was schön ist, etwas, wodurch es sich durch "schön" definieren kann. Wenn alles "schön" ist, ist nichts schön. In diesem Sinne: mein Dank an all die Grottenwerbung :-)

Und mal sehen, wa sich bei MBBDBWBSDSBL - BLOGO 2007 durchsetzt :-)

Schönheit - endlich ein Thema im Marketing-Blog

Wir haben es immer schon gewusst: Schönheit ist ein Thema, an dem keiner vorbeikommt. Und nun hat die Revolution begonnen. Bereits heute morgen um 7.55 Uhr wurde gemeldet, dass es jetzt der Welt kleinsten Gesichtsfaltenglätter gibt. Darauf haben wir doch alle gewartet.

Das Ding ist ein wahrer Alleskönner. So lesen wir in der Pressemitteilung:

"Wird uns das Erscheinen dieses Systems eine Welle von Volks-Anti-Aging bescheren?

Das Gerät erfreut sich tatsächlich rasch wachsender Popularität, sogar bei Männern im besten Alter die hoffen damit ihren Haarwuchs anzuregen. Selbst Jüngere Menschen probieren es, zum Beispiel um Cellulite vorzubeugen.

Ob Sie´s glauben oder nicht, sogar eine berühmte junge Hotelerbin die oft in den Medien erwähnt wird soll sich schon eines besorgt haben...

Die ca. 10 minütige Behandlung wird von Vielen als entspannend und vitalisierend empfunden, aber Faltenfreiheit auf Dauer garantieren kann es nicht. Nur wer die Behandlung regelmäßig wiederholt darf hoffen Falten zu reduzieren oder im Zaume zu halten."


Jetzt können auch wir Marketing-Blogger endlich aus der Anonymität des Web hervortreten und dank dieses Gerätes allen zeigen, dass wir mindestens zehn Jahre jünger sind als wir es selbst bis eben gerade noch geglaubt hatten.

Die Stunden, die wir mit dem Aufhübschen unserer digitalen Fotos verbracht haben. Umsonst vergeudet. Wir hätten nur dies tolle kleine Gerät zum Schnäppchenpreis von ca. 400 Euros gebraucht und alles wäre gut gewesen...

Es ist nicht zu spät. Wir können noch handeln. Und Sie auch!

Twitter

Verwaltung des Blogs

Login