Eine interne Untersuchung eines namhaften Bankhauses in Deutschland hat eigentlich nicht verblüffende Ergebnisse zum Vorschein gebracht. Diese Untersuchung ist rechtlich illegal, weil sie die Privatsphäre der Mitarbeiter, strafrechtlich relevant verletzt. Deshalb wird diese in Ihrer Aussagekraft nie das Licht der Welt erblicken. Aber, es gibt sie. In Zeiten (Ende der 90er – Anfang 2000) in denen die Mitarbeiter noch unbeobachtet sich im Internet bewegen konnten, haben diese sich zu über 40 % der
gesamten Arbeitszeit auf Seiten mit sexuellen Inhalten aufgehalten.
Was für kreative Berufe ja anregend und/oder befriedigend sein kann, ist dies für mechanischen Beruf bei Nichten. Wenn ein Sachbearbeiter zuvor am Tag 100 Geschäftsvorfälle behandelt hat, kam er jetzt nur noch auf 40. Die Mauer. Der Euro. Das Internet.
Ist die Wirtschaftskrise eine sexuelle Krise?
Ja. Die Produktivität auf allen Ebenen der deutschen Volkswirtschaft ist genau in dem relevanten Zeitraum zurückgegangen, in dem die Flaute sich ausbreitete.
2000 bis Heute. Das heißt, da begann diese Entwicklung zu ejakulieren, Entschuldigung ich meine natürlich zu eskalieren.
Man stelle sich nur mal vor, am Fließband eines namhaften Autoherstellers, würde die Mitarbeiter fast die Hälfte der Schicht sich nackte Tatsachen reinziehen. Und jetzt kommt es und zwar ganz dicke. Die am Fließband können das nicht. Das Problem liegt mal nicht unterhalb, sonder vor allem oberhalb des berühmten Gürtel, den es gilt enger zu schnallen.
Das heißt, sobald wenigstens der Status von Eck-, Einzel- oder Aquarium -Büro ohne Einsicht auf den Monitor erreicht ist. Sieht die Sache schon ganz anders aus. Die Sesselpupser, sind Sesselspanner. Die technische Entwicklung hat seit dem ihren weitern Teil dazu beigetragen. Das alle an den Bällen bleiben. Wo man noch vor Jahren sich mit ein paar spärlichen Bildchen zufrieden geben musste, werden jetzt ganze Pornos herunter geholt, bzw. geladen.
Was soll das bedeuten? Was hat das für eine Auswirkung auf unseren Wirtschaftsraum.
Ist Besserung in Sicht?
Ja. Alle sexuellen Revolutionen haben erst die Wirtschaft lahm gelegt und sind dann im Sande verlaufen. Ich erinnere nur an die Zeitspanne von 1968 und der Krise von 1972. Die haben mit der Pille im Rücken sich 5 Jahre alle in Kommunen die Seele aus dem leib gevögelt. Bis der Reiz verpufft war. In der Zeit ist die Wirtschaft total in Schieflage gekommen. Weil die eine Hälft, wie gesagt beschäftigt war und die andere so frustriert, weil sie nicht mit machen konnte, durfte oder so Taten als ob sie nicht wollten.
Gibt es auch den Gegenbeweis?
Ja. Am Ende der 80er und Anfang der 90er hat die deutsche Wirtschaft floriert wie selten zuvor. Dieser Boom war maßgeblich dadurch beeinflusst, dass AIDS die Sexualität aus dem Lebensmittelpunkt verdrängt hat. Die Leute, die zuvor jedes Wochenende, jede Mittagspause auf der suche nach einer sexuellen Begegnung waren, haben diese nun gemieden und die Energie und Zeit in andere Aspekte des Tages investiert. Das Ergebnis war somit eine sehr erfolgreiche Volkswirtschaft.
Was passiert zurzeit?
In einem Grossteil der deutschen
Wirtschaft, Ämtern, Politik, Medien usw. stimulieren sich die Menschen jeden Tag 40% ihrer Arbeitszeit, im Internet. Das geht brutal zu Lasten der Volkswirtschaft. Nimmt man dann noch die Standort Probleme hinzu, dann ist der Zustand, den wir zurzeit haben kein Wunder. Nur all zu verständlich und menschlich. Die deutschen sind also bis auf weiteres anderweitig Interessiert.
Reaktionen, handeln, Verbote?
Nein. Das Verbot bringt nur Frust. Es wäre sinnvoller wenn alle, mal alles ausgiebig sehen dürften. Denn wie in 70ern wird auch diese virtuelle sexuelle Revolution abebben. Die Gewohnheit, der einfach Zugriff und die Erlaubnis, werden das Interesse sukzessive schwinden lassen. Die Erregung nimmt ab. Die Stimulation auch. So wie man in den 80ern ein Pornoheftchen in seinem Zimmer versteckt hat, so wird auch das für die jetzige Generation ein Auslaufmodell. Es langweilt und wir werden uns weiter um die Natürlichkeit der Sexualität mal mehr mal weniger bemühen. Denn auch diese sexuelle Revolution auf Kosten der Volkswirtschaft, wird ihr Ziel im Wunsch einer erfüllten Sexualität mal locker und ebenso weit verfehlen.
Denn Sexualität ist was ganz anderes. Als das was damals in den Kommunen und Heute im Internet abläuft. Aber es macht offensichtlich noch Spaß. Würden sonst so viele sich daran beteiligen.
Suchtbegriffe.
Alle Statistiken über
Suchbegriffe sind immer sexuelle gesäubert. Unter den Top 100 sind mindestens 80 % ganz klar zu zuordnende Suchbegriffe. Aber, Tabuthemen, wären keine Tabuthemen wenn sie nicht Tabu wären.
Und irgendwie ist das auch ganz Rücksichtsvoll. Denn wer will das schon wissen, was insgeheim schon jeder ahnt.
Deutschland, das Lande der Spanner?
Ja. Na und. Was ist falsch daran sich sexuell inspirieren zu lassen. Um auf dem Weg dahinter zu kommen, was wirklich Sexualität ist.
Deutschland, dass Land der Sexisten?
Ja. Alles was wir tun machen wir um Begehrenswert im sexuellen Sinne zu werden, zu sein und zu bleiben. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein.
Deutschland, das Internet ist Schuld?
Ja. Obwohl das Wort Schuld mir in diesem Zusammenhang nicht passt. Deutschland investiert sehr große Summen und sehr viel Zeit in seine sexuelle Befreiung. Das kostet. Ist aber im Sinne einer von allen Zwängen und Ängsten befreiten Gesellschaft von sehr großem Vorteil. Nicht ohne Grund wird immer wieder das Thema Sexualität und Leistung gerne beleuchtet und durchleuchtet. Vor allem im Sport: Sex vor dem Spiel?
Deutschland, heilbar?
Ja. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ müsste nur lauten „Du bist geil“ Das die Sexualität einen Großteil unseres ganzen Dasein beeinflusst ist so, wollen einige aber nicht wahr haben. Wer keine Lust am Sex hat, sollte sich nicht um verantwortliche Positionen bemühen. Der sollte am Besten mal zum Arzt gehen.
Deutschland, Vorreiter?
Ja. In diesem Fall glaube ich mal wieder, dass Deutschland mal wieder wie in vielen anderen Fällen mit gutem Beispiel voran gehen wird. Schaut man sich im Rest der Welt so um, dann gibt es nur wenige Länder die Ökologie, Humanität, Umwelt, Toleranz und Sexualität so sehr versuchen in Einklang zu bringen und zu vermenschlichen wie die Deutschen. Dafür gibt es auch „geschichtlich“ gute Gründe
Fazit.
Die deutsche Wirtschaftskrise ist primär eine durch die Sexualität ausgelöste. Ausgelöst und unterstützt vom ungehinderten Zugang zu Pornografie im Internet. Weil somit ca. 40% der Produktivität nicht, wie in der Vergangenheit in die Volkswirtschaft investiert wird. Sondern in die eigene sexuelle Entwicklung. Diese Entwicklung ist eine sehr positive und Gute, denn sie führt dazu dass wir uns weiter liberalisieren von Zwängen und Ängsten der Vergangenheit. Wir sind auf einem guten Weg, nur keiner will es wahr haben. Wenn man das nicht befürwortet, unterstützt und mit trägt, was dabei raus kommt, kann man sich in Ländern wie den
USA sehr gut vor Augen führen. Sexuelle Unterdrückung führt unweigerlich zu einem höheren Aggressionspotential. Zudem sucht sich der Trieb sein Ventil. Geld ist eben nicht alles. Macht auch nicht. Außer... genau!
These:
In 2 Jahren, ist der Internet-Sex-Hype abgeklungen, verläuft in normalen Bahnen. Dann hauen die Leute wieder 30 % mehr rein und die Wirtschaft floriert wieder. (Die restlichen 10% sind locker zu verkraften und eher als motivierend zu betrachten).
Kommentare
So, 07.09.2008 21:55
"Wenn sich der Trend fortsetzt wird es nicht der IE sein, der von Chrome verdrängt wird." O [...]
Sa, 06.09.2008 18:59
Chrome sollte man nicht als reinen Browser sehen, sondern vielmehr als Schaltzentrale/Interfac [...]
Sa, 06.09.2008 18:33
PR-Frauen machen Männer langsam ansgt
Sa, 06.09.2008 10:46
Gerade die Zunahme der Nutzung des IE halte ich für nicht repräsentativ. Das Firefox substitui [...]
Fr, 05.09.2008 14:45
Meine Kunden fragen mich immer: Was ist denn ein Browser?
Fr, 05.09.2008 14:15
In der Tat, die Addons sind ein deutlicher Vorteil vom Firefox. Wenn man sich den ersteinmal k [...]
Fr, 05.09.2008 13:11
BBDO Düsseldorf packt tatkräftig mit an beim Umzug der AIDS-Hilfe Düsseldorf in ihr neues Zent [...]
Fr, 05.09.2008 13:00
Wer individuell zugeschnitte Texte haben möchte, wird dieses Tool bestimmt nicht nehmen.
Fr, 05.09.2008 10:55
Google-Chrome ist sehr schnell, aber es gibt keine addons…. Firefox ist “the best”.
Fr, 05.09.2008 09:37
... Frank, Du darfst das sagen. Für Standard-Meldungen mag das begrenzt funktionieren. Nur wen [...]
Fr, 05.09.2008 09:32
Man darf es wahrscheinlich gar nicht laut sagen. Ich find das Ding nicht mal übel.
Fr, 05.09.2008 08:09
Was musste meine müden Augen gestern entdecken? Es soll ein Tool geben, mit dem man kostenlo [...]
Do, 04.09.2008 18:04
Chrome nimmt halt denen zuerst Nutzer weg, die bereit sind, sich einen neuen Browser zu instal [...]
Do, 04.09.2008 17:14
Hoffentlich hat dieses Tool keine Zukunft, meine Werbetexte werden mit Sicherheit nicht vom Ge [...]
Do, 04.09.2008 11:34
Das ist ja das unsinnigste Tool, das ich seit langem gesehen habe. Besonders bescheuert werden [...]
Mi, 03.09.2008 22:43
Beim erschöpften Bloglesen (die neue Heizung läuft seit heute Abend, ab morgen kann ich endlic [...]
Mi, 03.09.2008 16:14
Hast doch studiert. Schaffste auch den P-schein.
Mi, 03.09.2008 14:00
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Di, 02.09.2008 12:22
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