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Ein Hilferuf

Wir nehmen uns hier ja immer gerne der Verwendung von Anglizismen im Marketing und sprachlicher Besonderheiten sonstwo an.
Es gibt aber auch Momente, da begegnet man deutscher Sprache sprachlos:

...auf der Grundlage des Dienstleistungsstatistikgesetz (DISTaTg) vom 19. Dezember 2000 (BGBI I S. 1765), zuletzt geändert durch Artikel 13 des Gesetzes vom 7. September 2007 (BGBI I S. 2246) in Verbindung mit dem Bundesstatistikgesetz (BStatG) vom 22. Januar 1987 (BGB I I S. 462, 565), zuletzt geändert durch Artikel 3 des Gesetzes vom 7. September 2007 (BGBI I S. 2246) für die Statistischen Ämter der Länder jährlich in den gesetzlich festgelegten Dienstleistungsbereichen repräsentative Erhebungen über die wirtschaftlichen Tätigkeit von Unternehmen der Einrichtungen zu Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit durch...


Dieter Schneider und 15 % brauchen Hilfe.

Wir könnten gemeinsam eine Web-Demo organisieren. Liebe Kreative, Freigeister und Freunde der freien und guten Kommunikation, bitte helft mir!!!


Drum schnell die Faust in die Luft gestemmt und einen virtuellen Claqueur gen Würzburg entsand.

Werber, aller Disziplinen, reinigt Euch!

Weg mit dem Werbisch! Wie oft hört man diese Forderung, jetzt kann man seinen Beitrag dazu leisten: Wieder einmal verweisen wir auf die Aktion Lebendiges Deutsch der Stiftung Deutsche Sprache. Damals wurde eine deutsche Entsprechung für "Call Center" gesucht. Die Jury entschied sich für "Rufdienst."

Diesmal erbittet man Vorschläge für den Anglizismus "Slogan".
Slogan heißt ursprünglich Schlachtruf, Kriegsgeschrei.

Nicht lachen: Mitmachen!

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