Donnerstag, 8. Oktober 2009
16:21
Presseverhinderer haben das Gefühl fürs Timing
Presseverhindern ist gar nicht so leicht. Aber man wundert sich, dass auch große PR-Agenturen (laut eigener Website) in diesem Fall sogar "der europäische Marktführer" zu den Presseverhinderern gehören möchten. Dabei hätte ich eigentlich gedacht, die wissen wie es geht... Aber, zur Sache:
Man lädt mich ein. Zu einem Pressegespräch. Das ist schon mal nett. Zum Verständnis: ich arbeite für eine monatlich erscheinende Fachzeitschrift und wohne exakt 563 Kilometer vom Ort der angekündigten Veranstaltung entfernt. Am 29. September um 14.03 h erhalte ich eine E-Mail mit der Einladung für den Folgetag um 11.30 h. Ich habe also gut 21 Stunden, um da hin zu fahren.
Meinen die das ernst? Glauben die wirklich, dass jemand, der nicht bei der Tagespresse arbeitet, ein solches Timing schaffen kann? Oder warum laden die mich ein? Der Termin wäre übrigens inhaltlich wirklich interessant gewesen, aber so habe ich noch nicht einmal abgesagt. Schade eigentlich.
Man lädt mich ein. Zu einem Pressegespräch. Das ist schon mal nett. Zum Verständnis: ich arbeite für eine monatlich erscheinende Fachzeitschrift und wohne exakt 563 Kilometer vom Ort der angekündigten Veranstaltung entfernt. Am 29. September um 14.03 h erhalte ich eine E-Mail mit der Einladung für den Folgetag um 11.30 h. Ich habe also gut 21 Stunden, um da hin zu fahren.
Meinen die das ernst? Glauben die wirklich, dass jemand, der nicht bei der Tagespresse arbeitet, ein solches Timing schaffen kann? Oder warum laden die mich ein? Der Termin wäre übrigens inhaltlich wirklich interessant gewesen, aber so habe ich noch nicht einmal abgesagt. Schade eigentlich.
Geschrieben von Frauke Weber in Public Relations
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