Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Blog-Marketing

Es ist mal wieder so weit. Deshalb stelle ich diesen kleinen Blogeintrag aus dem Juni mal wieder nach vorne.
Würde mich über den einen oder anderen neuen Kontakt freuen.

Für ein kleines Blog-Marketing Projekt, so in der Art von hallimash oder trigami - nur eben ganz ohne hallimash oder trigami, suche ich aktuell noch 3 bis 4 Blogger, die Lust haben entweder ein Interview mit dem Kunden auf ihrem Blog zu veröffentlichen oder die sich einfach so übers Thema auslassen möchten.

Es geht um die kurze Besprechung eines Online-Marketing-Angebots. Somit ist eine thematische Nähe des Blogs zu Online-Marketing, Online-Werbung hilfreich.

Bitte zur weiteren Absprache eine kurze Mail an
das-ist-aber-n@marketing-blog.biz

Ich liebe es!

Ladies and Gentlemen,

es ist soweit. Eines der famosesten Web-Start-Ups überhaupt, trigami, und die Heye,Group, offerieren dem geneigten Blogger eines der unbeschreiblichsten und großartigsten Angebote aller Zeiten:

Die Integration eines fetten McDonalds Flash-Banners für eine ganze Woche soll mit sagenhaften 3,18 Euro (in Worten: Drei Euro Achtzehn) vergütet werden.

All jene Blogger, die sich mal wieder richtig satt essen wollen (Ein BigMac ist drin und immerhin 19 Cent bleiben über): Meldet Euch schnell noch bei trigami (wehre strategy lives*) an.


Mea culpa, Patrick.




*Kostenloser Claim-Vorschlag

Reichweiten in Reichweite




Noch jemand Aktien in trigami?

Die Aktie von Borussia Dortmund ist nach der Klopp-Verpflichtung übrigens um ca. 15 Cent gestiegen...
Mal so als Anregung.
;-)

G-Shock – oder: Höchste Zeit für gutes Deutsch

Dies ist ein von trigami vermittelter und erst nach langem Hin und Her bezahlter Eintrag

Hat der deutschen Sprache das letzte Stündlein geschlagen? Dieser Eindruck drängt sich wahrlich auf, wenn man die Ankündigung zum überraschenderweise nur großen („ultimativ“ kommt dann aber doch noch im Text) TOUGH TEST ONLINE LIVE-EVENT von CASIO liest, der Mitte November startet. Da könnte nämlich wahrlich, wahrlich das G in G-Shock für German stehen.

G-SHOCK steht für Toughness, Unverwüstlichkeit, cooles Design und spannende Funktionen. Auf www.g-shock.de wird die G-SHOCK ab Mitte November auf die ultimative Tough Test Probe gestellt. Schraubstock, Hammer, Amboss, Waschmaschine: Schau Dir an, was wir mit den Uhren anstellen und bestimme selbst mit! Das Tough Test Labor ist ein interaktives, Web 2.0 basiertes Online-Live-Event. Auf einem eigenen Channel innerhalb der G-SHOCK Website legst du die Tools für den Tough Test selbst fest.

71 Wörter - davon 19 englisch. Nun, Kommunikation ist, was verstanden wird. Und wenn es die Zielgruppe versteht, Treffer: Und auch die Teilnahmebedingungen, die eher wie –forderungen geschrieben sind, kommen nicht ohne Yippi-yippi-youw-wording aus, wenn gleich hier sein Anteil von awesome 26,7% auf still amazing 16,3% (15 von 92) downgesized wurde:

Reiche einfach deinen Testvorschlag mit einer kurzen, originellen Begründung ein und lade optional ein Video oder Audiofile hoch. Die User bewerten die Vorschläge — eure coolsten und spannendsten Testaufbauten werden vom 1. bis zum 14. Dezember jeden Tag zwei Stunden via Online-Live-Stream auf www.g-shock.de und beim Kooperationspartner myspace unter www.myspace.com/gshock umgesetzt und übertragen. Es gibt die Möglichkeit, über eine Chatfunktion direkt mit dem Tough Test Team in den Dialog zu treten und die Tests zu kommentieren. Und zu gewinnen gibt's natürlich auch etwas: Jeden Tag werden zwei toughe G-SHOCK G-7700 „Speed Steeler" verlost.

Ist das ein Zeichen? Wenn es um Inhalt geht, doch lieber die Muttersprache nutzen? Na, dann ist ja alles in Butter – bis auf die Uhr. Oder wäre das schon ein Testvorschlag?

Fett!

---
Nachtrag: 17. November

Interessanterweise steigt der Deutschanteil bei KundenUNzufriedenheit noch weiter, wie eine E-Mail von gestern beweist:

"G-Shock – oder: Höchste Zeit für gutes Deutsch" vollständig lesen »

Im Bett mit trigami

Vor einigen Tagen habe ich hier einige Gedanken zu trigami veröffentlicht.
Nach wie vor halte ich das trigami-Konzept für gut. Zur Suchmaschinenoptimierung.
Und nur zur Suchmaschinenoptimierung.

Remo Uherek, CEO von trigami widersprach mir mittels Kommentar:

Als erstes finde ich es schade, dass Du den grössten Teil der Argumentation auf SEO stützt. SEO ist nicht der Grund, warum es trigami gibt. Wir sind an Gesprächen (frei nach dem Motto "Märkte sind Gespräche") interessiert. Wir haben Kunden, die nur an Linkbuying interessiert waren, auch schon abgelehnt, denn wir (und sicherlich auch die Blogger) werden nicht gerne als SEO-Werkzeug missbraucht.


Ich hatte in meinem Post eine Auftragsanfrage eines Shoppingportals aufgegriffen in der es um das Thema “Bett” ging.

Deswegen ist es auch wichtig festzuhalten, dass Kunden die Linktexte nicht vorgeben können. Vorgegebene Linktexte verletzen die redaktionelle Freiheit und werden von uns nicht toleriert. D.h. einen Link mit dem Linktext "Bett" wurde nie von unseren Bloggern verlangt. Ich entschuldige mich für dieses Missverständnis, denn die Darstellung im Briefing kann tatsächlich missverständlich sein ("Bett" ist der Titel des Produktes, der Titel hat aber nichts mit dem Linktext zu tun) - dies müssen wir verbessern.


Es ist sicher sehr anerkennenswert, dass Remo Uherek sehr schnell auf mein Posting reagierte. Nachdem ich mir die betreffende Ausschreibung sowie einige weitere nocheinmal angesehen habe, beschleicht mich jedoch das dumpfe Gefühl, dass er entweder selbst nicht recht weiss oder versteht, was in seinem Unternehmen abläuft, oder – wir wollen es nicht hoffen - dass er mich und die Leser dieses Blogs ... wollte.

Denn in der Auftragsbeschreibung heisst es:

Bitte den Begriff BETT verlinken. Eine besondere Herausstellung, Erwähnung des Einkaufsberaters ist nicht nötig. Ein einfacher Beitrag zum Thema Bett ist gewünscht.

(Screenshot)

Sowas muss man eigentlich mehrfach nachsprechen und es sich auf der Zunge zergehen lassen:
Eine besondere Herausstellung, Erwähnung des Einkaufsberaters ist nicht nötig.

Märkte sind Gespräche? Ohne offene Nennung der Marke, des Portals? 70 Euro (52,50 für den Blogger) für eine Bettgeschichte? (Ins Hotel?)
Ich halte es zwar nicht für Missbrauch, nicht mal für illegitim, aber für Suchmaschinenoptimierung allemal.

Zugestanden: Später in der Ausschreibung wird darauf hingewiesen, dass Linktexte redaktioneller Freiheit unterliegen und selbst sinnvoll gewählt werden können.
Der Satz davor lautet jedoch:

Mindestens 1 Link auf Bett muss in der Rezension eingebaut werden
.

Und wie sich bei einer Google-Abfrage leicht herausfinden lässt war das Missverständnis wohl missverständlich genug für die teilnemenden Blogger.
Und eine Ausnahme ist es auch nicht. Ähnliche Angebote gab es zu Mikrowelle, Maus, Autoradio und Headset.
(Screenshot)


Nun gehöre ich wirklich nicht zu jener Blogger-Fraktion die allenthalben nach Transparenz, Transparenz und nochmal Transparenz geiffert. Aber he..., verscheissern lass ich mich dann auch nicht gerne.

Daher meine Bitte(n) an Remo Uherek und trigami:

- Kassiert und bezahlt angemessene und marktgerechte Kurse, macht Euch nicht zum billigen Jakob.
- Trennt die Bezahlung für Posting und Textlink. Das lohnt sich letztlich auch für Eure Kunden.
- Begrenzt die Laufzeit von Links und Postings auf maximal ein Jahr und verhandelt dann die Kurse neu. Das kommt auch Euch zugute.

Schafft Ihr das nicht, kommt vielleicht schon in Kürze jemand, der es besser und profitabler für alle macht.

Und an jene, die für trigami bloggen (was ich für völlig o.k. halte, zumal ich selbst mal dran dachte) ein Zitat aus irgendeinem amerikanischen Film, dessen Titel ich vergessen habe:

"Wer sich mit dem Teufel ins Bett legt, muss auch mit ihm vögeln."

Wer bei trigami profitiert? trigami... und eigentlich nur trigami

Für jene, die trigami nicht kennen:

Kunden beauftragen Blogger mit dem Schreiben von Blog-Einträgen über Produkte und Dienstleistungen, die jeweils in redaktioneller Freiheit und klar gekennzeichnet veröffentlicht werden.


So beschreibt trigami selbst, was trigami eigentlich macht.

Man könnte auch sagen: Zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung werden Textlinks mit themenrelevantem Content verziert.

Ein wirklich geiles Konzept.

Aus diesem Grund habe ich den Besserwerberblog vor ca. 3 Monaten bei trigami angemeldet.
Seither haben wir 19 Angebote erhalten, die ich allesamt ablehnte.

Warum?

Dafür gibt es mehrere Gründe, die erstmal rein garnichts mit der Redlichkeit eventueller Auftraggeber, mit steuerlichen Gesichtspunkten oder den Honoraren (auf den ersten Blick) zu tun haben.
Auch für mich wäre es zumindest vorstellbar, mir für 52,50 Euro 150 Wörter aus dem Ärmel zu schütteln um dann z.B. einen Beitrag mit dem Textlink “Bett” zu veröffentlichen.

Wir alle waren mal jung und/oder brauchten das Geld.
Insofern sind Aussagen wie jene vom Werbeblogger Patrick Breitenbach wohl allenfalls ein Ausdruck maßloser Selbstüberschätzung.

Die Leute, die Trigami-Posts (bezahlte Blogeinträge) schreiben, fliegen umgehend von meiner Feedliste.




Was mich bislang wirklich davon abhielt einen trigami-Post zu veröffentlichen war vielmehr und zuerst die von trigami geforderte Einleitung:

Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.


Der Hinweis darauf, dass es sich um einen bezahlten Eintrag handelt, mag o.k. sein, wenngleich mich immer das Gefühl beschleichen würde, ich erkläre meine Leser für irgendwie lernbehindert, wenn ich innerhalb eines Marketing-Blogs darauf aufmerksam mache, dass ich Marketing betreibe.

Dass ich aber den Vermittler, eben trigami, nennen und sogar verlinken soll, geht mir dann doch nicht so richtig in den Sinn. Oder hat irgendjemand in letzter Zeit mal einen Werbespot im TV gesehen, in dem die buchende Agentur vorweg genannt wurde?

Im Kundeninteresse und im Sinne der Suchmaschinenoptimierung kann es eigentlich auch nicht sein, wenn der jeweils erste Link - dass überhaupt ein Link im gebuchten Posting - an trigami geht. Zumal mehr oder weniger jeder SEO bestätigen wird, das die Wertigkeit einer URL mit einem einzelnen Link deutlich höher ist, als eben die einer Seite mit zwei oder mehr ausgehenden Links.
Dabei sei mal dahingestellt, dass Blogs i.d.R. über die Sidebar deutlich mehr ausgehende Links in den einzelnen URLs produzieren.

Als Kunde von trigami würde ich also zumindest auf ein NoFollow’-Attribut für den trigami-Link bestehen. Ansonsten: trigami profitiert, der Kunde erst an zweiter Stelle.


Und wenn es nicht schon dieser einleitende Satz gewesen wäre, der mich vom Posting für trigami abgehalten hätte, dann wäre es halt doch das Honorar gewesen.
Nachdem ich mich marketing-blog.biz bei trigami angemeldet hatte, suchte ich auf der trigami-Seite nach einem Hinweis darauf, über welchen Zeitraum hinweg ich das Posting stehen lassen muß.
Nachdem ich zunächst in den FAQ´s keine Information dazu fand, schrieb ich den trigami-Support an und erhielt auch direkt Auskunft. “Für immer!”

Grund genug mal nachzurechnen: Ich schreibe also 150 Wörter für 52,50 Euro. So weit, so gut.
Da dieser Blog noch einige Jahre weiterbestehen soll – ich plane mal großzügig mindestens 10 Jahre ein – verkaufe ich also ein bisschen Content, samt mindestens zweier Links (zu trigami und zum Kunden) für einen monatlichen Ertrag von etwa 22 Cent vor Steuer, Inflationsrate und pro Link. Großartig!

22 Cent! Binde ich, wie in mancher Auftragsausschreibung gewünscht noch Bilder ein, begrüße über die Zeit echte Besucher auf der URL, lasse tagtäglich jede Menge Spider und Bots drüberrauschen, dann könnten, je nachdem mit welchem Provider ich zu welchen Bedingungen arbeite, die Traffickosten tatsächlich die trigami-Einnahmen übersteigen.

Und spätestens an dieser Stelle würd ich mich irgendwie ziemlich gefickt fühlen.


Dabei wäre die Grundidee hinter trigami ein wirklich spannendes Konzept.
Profitabel – für alle – wird es aber erst dann, wenn Posting und Texlinks getrennt voneinander und auf Mietbasis honoriert werden (z.B. 52,50 für das Posting und im schlechtesten Fall – sprich: für das unterirdischste Blog überhaupt - 5 Euro monatlich pro hartem Link). Darüber hinaus sollte für alle Beteiligten die Möglichkeit bestehen, die Zusammenarbeit aufzukündigen und das Posting zu löschen. (Und sei es nur um das Herz des Herrn Breitenbach zu erweichen)
Ansonsten: trigami proifitiert, der Blogger zahlt drauf.

Twitter

Verwaltung des Blogs

Login