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Herzlichen Dank!

Da freut sich das kleine Webmasterherz.

Zeit und Chuck Norris

Soeben schrieb ich dem Wortführer per e-mail:

Zeit

Wenn du sie mal wieder hast, dann seh dir mal die PM hier
http://www.marketing-blog.biz/archives/300-Die-relevantesten-Inhalte-im-individuellen-Kontext.html
und die Webseite da
http://www.interone.de
an
und gib evtl. mal

"Chuck Norris"

ein.

Schönen Abend.

Online Formulare, On-Site Suche und ‘Not Found’ Seiten analysieren

Nedstat bietet ab heute eine aktuelle, um neue Reports maßgeblich erweiterte Sitestat Version an. Diese ermöglicht noch detaillierte Einblicke in die Website Performance, um die Zufriedenheit sowie die Konversionsrate der Kunden exakt analysieren, bewerten und gezielt optimieren zu können. Mit zusätzlichen Reports zum Gebrauch von Online Formularen, On-Site Suchefunktionen sowie mit Metriken zu ‘Not Found’ Seiten können Website-Betreiber den Erlebnisfaktor ihrer digitalen Besucher steigern, um so das Online Business profitabler zu gestalten.
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Cool Ananas Club

Filmchen zum Selbermachen hatten wir ja gerade erst. Jetzt gibts, dank BBDO, auch Comics zum Selbermachen.



Auf der Website der Airwaves Drops Cool Ananas werden Besucher jetzt zu echten Comic-Autoren

Mit einer neuen Form von User Generated Content unterstützt Interone Worldwide die Kommunikation für die frisch erschienenen Airwaves Drops Cool Ananas. Begleitend zur aktuellen Kampagne von BBDO Düsseldorf können Besucher auf drop in the club den originellen TV-Spot weiterspinnen, indem sie eigene Fotos hochladen und der Geschichte im Comic-Stil ein neues Ende verleihen.


Die Erinnerung an den TV-Spot könnte das Erlebnis jedoch trüben, der Registrierungszwang auf der Webseite es gar gänzlich vereiteln.
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Welche Informationen liefern moderne Webanalyselösungen?

Eine ganze Menge: Nach einer einfachen Standardimplementierung stehen i .d. R. schon nach wenigen Stunden (oder auch Minuten) umfangreiche Daten zur Verfügung.

Die gelieferten Informationen lassen sich grundsätzlich in 3 Bereiche unterteilen.

Ein Bereich zeigt Trafficdaten. Darunter befinden sich u. a. Details über die Anzahl der Besucher und Besuche, die Anzahl der Seitenansichten, die eingegebenen Suchbegriffe, woher die Besucher kommen (Suchmaschine, Land, Region, City, Netzwerk), getätigte Downloads und die technische Ausstattung der Clientrechner (z. B. die benutzten Browser, die Bildschirmauflösung).

In den Event Reports kann man ablesen, wie erfolgreich die Website „konvertiert“, d .h. in welchem Ausmaß gesetzte Ziele erreicht werden. Dabei kann der Begriff Ziel in der Webanalyse weit gefasst werden. Je nach Geschäftsmodell verfolgen Websites eben recht unterschiedliche Ziele.

Einige Website gewinnen schwerpunktmäßig Interessenten. Also zählt man die Anzahl der Besucher, die das entsprechende Registrierungsformular ausgefüllt und die Bestätigungsseite gesehen haben. Die Zielseite ist somit die Bestätigungsseite.

Bei Commercesites geht es um umsatzrelevante Themen, wie Anzahl Aufträge, Produkte mit der höchsten Konversionsrate, Cross-Selling Potentiale oder die Kampagne mit dem besten Return On Invest (ROI). Es lassen sich verschiedene Zielseiten z .B. im Kaufprozess definieren. Eine Zielseite könnte die Warenkorbseite sein, um zu messen, wie viele und welche Produkte mit welchem Wert dort während eines Besuches hineingelegt werden. Eine weitere Zielseite ist die Checkoutseite mit allen anderen Details, wie Adresse des Kunden, Bezahlmethode etc., um zu messen, wie viele von den Warenkorbbesuchern diesen Trichterschritt erreichen. Schlussendlich wäre da noch die Bestellbestätigungsseite, um die eingegangen Bestellungen zu messen. Aufbauend auf diesen Informationen kann man die Bereiche mit hohen Abbruchraten verbessern und damit mehr Umsatz verbuchen.

Media- und Contentsitebetreiber zielen auf eine Erhöhung der Contenttiefe und der durchschnittlichen Verweildauer pro Besuch, eine hohe Besucherbindung, ein verbessertes publisher-internes Referenzieren und auf eine Steigerung der Werbeplatzierungen. Daneben gibt es eine Vielzahl anderer Ziele, wie z .B. der Verkauf komplementärer Produkte (Magazine, Bücher, Kalender), die Erhöhung der Abonnentenzahlen und die Steigerung des Verkaufs von Paid Content. Auch für diese Zwecke lassen sich entsprechende Messpunkte (Zielseiten) definieren und die Zielerreichung messen und optimieren.

Ein weiterer Bereich ist die Pfadanalyse. Diese zeigt Ein- und Ausstiegsseiten, Seiten mit hohem Einzelzugriff (Besucher kommen auf die Seite und „hauen“ gleich wieder ab), der Seitenfluss, d .h. von wo nach wo „gehen“ die Besucher und wo verlassen sie die Website, die verbrachte Zeit auf einer Seite, die Fehlerseiten, die Zeit pro Besuch oder die TOP-Pfade bis zur Konversion.

Ein ganze Menge Daten, oder? Diese im richtigen Kontext zu sehen, Sie miteinander in Relation zu setzen und relevante (actionable) Informationen daraus zu machen, damit werden wir uns in den nächsten Blogbeiträgen beschäftigen.

Ihr Author Alexander Gärtner, Virtualanalyst


Dazu auch:
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Warum Webanalyse?
Webanalyse: Fragen über Fragen!
Webanalyse: Wie werden nun Daten gesammelt?

Webanalyse: Wie werden nun Daten gesammelt?

Webanalyse oder Web Traffic Analyse wird heutzutage noch immer häufig mit der guten alten „Logfile-Analyse“ gleichgesetzt – mit moderner Webanalyse hat das sicher nicht viel zu tun.

Die meisten Webanalyselösungen setzen heutzutage auf das so genannte „clientseitige Sourcing“ mittels JavaSkript, um Websitetraffic zu sammeln, zu speichern und auszuwerten. Das Tracking der Websiten erfordert lediglich die Einbettung weniger Code-Zeilen am Anfang jedes HTML-Dokumentes (Tracking-Code) und das Ablegen einer JavaSkript-Datei im Hauptverzeichnis des jeweiligen Webservers.

Beim Aufrufen der Website sammelt und sendet ein Skript Browserinformationen (Bildschirmauflösung, Browsertyp, Verbindungsgeschwindigkeit etc.) und Details zum Besuch (wie besuchte Seiten, Dauer des Besuches, besuchte Suchmaschine mit Keyword etc.) an das Data Warehouse des Webanalyse Software Anbieters.

Beim Tracken der Website platziert der Lösungsanbieter ein Cookie im Browser des Besuchers, um diesen als „Client“ zu identifizieren. Dabei werden keinerlei personenbezogener Informationen über den Nutzer gespeichert. Das Cookie wird auf die vom Browser längstmögliche Lebensdauer gesetzt. Somit kann man beispielsweise Erstbesucher von wiederkehrenden Besuchern („Clients“) unterscheiden.

First Party Cookies werden in der Regel von den Browsern der Nutzer zugelassen. Um jedoch trotz der Einstellung „hohe Privatsphäre“ (bspw. Im Microsoft Internet Explorer) akzeptiert zu werden, wird eine P3P (Platform for Privacy Preferences) Private Policy benötigt. Weitere Informationen erhalten Sie auf http://www.w3.org/TR/p3pdeployment.

Die Vorteile des „clientseitigen Sourcings“ liegen auf der Hand: Diese Methode stellt sicher, dass die Daten möglichst akkurat sind, z .B. Spider und Crawler von Suchmaschinen die Webstatistik nicht „verwässern“, die meisten Daten in „real time“ oder „near real time“ vorliegen und eine größere Bandbreite an Informationen ermittelt werden kann (z. B. durch die Nutzung website-spezifischer Variablen).

Dazu kommt, dass das Reporting durch vordefinierte standardisierte Berichte per Mausklick sehr einfach ermöglicht wird. Darüber hinaus sind die meisten Webanalyse Lösungen als gehostete ASP-basierte Lösung so konzipiert, dass keine zusätzlichen Kosten für Hardware oder Informatik-Personal anfallen.

Welche Daten schon nach einer einfachen Basis-Implementierung einer Webanalyse-Lösung gesammelt und ausgewertet werden können, erfahren Sie im nächsten Blogbeitrag.

Ihr Author Alexander Gärtner, Virtualanalyst


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