BBDO Argentina mit einem ganz großartigen Animationsprojekt für Smart.
Allen Usern von Google Chrome sei die direkte Ansicht der Smart-Twitter-Depandance https://twitter.com/#!/smartArg empfohlen (bei anderen Browsern funktioniert das Daumenkino leider nicht ganz so, wie es soll).
Für alle hartnäckigen Safari-, IE- oder Firefox-Nutzer gibt es den Film.
Natürlich kann es für Macianer nur das eine geben: Apple Siri. Der Butler im iPhone scheint ja ein MustHave zu Jobs' Jünger zu sein. Ich habe durch Siri erkannt, dass einige Grafiker, die ich kenne, tatsächlich ganzer Sätze fähig sind, seitdem sie Siri haben. Früher waren das mehr Ellipsen wie "Schau, schlecht, schrecklich, aber sowas von", "Ich finde das echt ich weiß nicht" etc.
Und natürlich hat jetzt auch Microsoft so ein System. Und auch MS (kurz für Microsoft, nicht die Krankheit) hat so seine Fans, die der Meinung sind, dass TellMe besser zumindest ebenso gut sei.
Grundlos - wie die Nutzer von Siri sagen. Die wiederum sagen das zurecht, wie dieses wunderbare Video beweist. Der wohl einfachste und beeindruckendste Test zum Thema Apple Siri vs. Microsft TellMe:
Ich denke, jetzt versteht man (endlich) auch die Überschrift
Dass nicht wenige deutsche Kreative massive Probleme mit Sex haben, dürfte offensichtlich sein. Wahllos werden da gerne Zusammenhänge zwischen dem zu bewerbenden Produkt bzw. Serviceangebot mit Erotik hergestellt, gerne auch verrucht, frivol und oder kombiniert mit einem vermeintlichen Tabubruch, die einen rätseln und wundern lassen, welches spätestens postpubertäre Trauma dieser "Werbung" zugrundeliegt.
Selbiges gilt für diesen Spot:
Nicht lustig. Sehr plump. Aber noch unlustiger: die "Social Media-Community", "Blogosphäre", d.h. Biedermeier 2.0.
Einen Shitstorm habe dieser Spot entfacht, schreibt die wuff und dass e.on den Spot deshalb zurückzieht. "Sexismus", "Gewaltverherrlichung" etc. lauten auch nicht wirklich kreativen Vorwürfe.
Und wo der Spot schon zeigt, wo die Probleme liegen bei den Professionellen (Kreativen), frage ich mich, ob die Verantwortlichen (Marketing) überhaupt Eier in der Hose haben. Erst freigeben und dann, weil Kreti und Pleti blökt, den Schwanz einziehen, ist ja ein bisschen schwach. Naja, aber in dem Zusammenhang auch irgendwie passend.
Statt der Kopfnuss hätte der Mann der Frau doch einfach einen Kuss geben können. Evtl. hätte man noch sehen können, wie sie sich ihres Tops entledigt und auch das hätte wunderbar zu "E wie Einschlafen" gepasst. Kitschig, romantisch, schön. Aber wohl zu "einfach". Oder einfach für die Macher schlicht undenkbar - seit der Geschichte damals ... mit Vati, Kati, was weiß ich ...
So ganz, ganz genau ist ja in unserem Kulturkreis nicht geregelt, wie sie vonstatten gehen soll, aber viele nutzen die Zeit doch, um Nahrungsmittelzuführungsgewohnheiten zu überdenken oder zu ändern. Kein Feierabendbier, kein Alkohol, keine Süßigkeiten oder auch kein Fleisch mehr.
Manchmal wird dies dann auch nach dem Ende der Fastenzeit weitergeführt, weil man einfach merkt, dass es einem gut tut. Aber es gibt Nebenwirkungen - insbesondere, wenn der Partner seine Nahrungsmittelzuführungsgewohnheiten plötzlich vehement ändert. Vorsicht also. Passivveganern birgt Gefahren in sich.
„Boyfriend Went Vegan“ von Matter, USA für für PETA
Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit wird quantifizierbar Karoshi
Karoshi, der Tod durch Überarbeitung. Es geschah in einer Werbeagentur Kundenkommunikation
Kundenkommunikation über E-Mail, SMS und soziale Netzwerke Mediaplanung
Soziale Netzwerke brauchen differenzierte Mediaplanung Radiowerbung
Vier Regeln, wie Radiowerbung besser im Gehirn ankommt Reputationsmanagement
Reputationsmanagement mit (Online-)PR