Die besten Wege für ein cleveres und effektives Videomarketing

Die Zeiten haben sich geändert. Nutzte das Marketing früher Plakate, Flyer und Broschüren als Hauptmedien, stehen im digitalen Zeitalter nunmehr die Videos im Fokus. Studien haben gezeigt, dass gerade die so bezeichneten Millennials so viel Content wie bisher noch nie sowohl konsumieren als teilweise auch produzieren.

Über ein Drittel des gesamten Medienkonsums entfällt inzwischen auf UGC-Videos; das Kürzel UGC steht hierbei für User Generated Content. Dieses Werbepotenzial sollten Unternehmen nutzen und Videos als modernes Kommunikationsmittel im Rahmen eines umfassenden Videomarketings konsequent nutzen.
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Der Kunde kauft nur bei den Besten – Irrglaube oder Wahrheit?

In einer Welt, in der heute alles austauschbar oder zumindest schnell kopierbar ist, wird es zunehmend schwieriger sich von der breiten Masse abzuheben. Unternehmen agieren in sich stetig verändernden Märkten – sie leben im Wettbewerb und vom Wettbewerb. Daher liegt der Gedanke nicht fern, dass nur diejenigen langfristig Erfolge erzielen, die im Zeichen unserer Wettbewerbsgesellschaft zu den Besten gehören. Schließlich kaufen Kunden ja nur von den Besten der Besten. Oder etwa nicht?

Ein Gastbeitrag von Alexander Hundeshagen, Geschäftsführer von Reputativ

Alexander Hundeshagen, GF von reputativ

Weg von der Masse hin zu Kunden als Individuen
Um die Frage aller Fragen zu beantwortet, ist es zunächst notwendig einen Schritt zurückzu-gehen und sich bewusst zu machen, warum sich Kunden für eine bestimmte Marke ent-scheiden. Eine erste Antwortmöglichkeit erscheint ebenso simpel wie logisch: Weil Kunden zu den Unternehmen gehen, die den besten Ruf und die besten Referenzen haben. Kunden vertrauen auf die Meinungen und Erfahrungen anderer und richten ihre Kaufentscheidungen danach. Dieser Ansatz entspringt jedoch nur teilweise der Wahrheit und verschleiert einen relevanten Aspekt des Kaufverhaltens von Kunden. Kaufentscheidungen sind Ergebnisse komplexer Wechselwirkungen zwischen kulturellen, sozialen, persönlichen und psychologi-schen Faktoren. Kunden orientieren sich also nur teilweise an der breiten Masse, sondern müssen als Individuen betrachtet werden, deren komplexe Handlungsentscheidungen Un-ternehmen nur schwer beeinflussen können.

Kaufentscheidungen 2.0
Das bedeutet allerdings nicht, dass sich Unternehmen nun mit den Gedanken zurücklehnen können, dass Kunden ja sowieso nur bei den Beliebtesten und Besten kaufen und sonst keine Beeinflussung der Kaufentscheidungen möglich sei. Der Kunde kauft eben gerade bei den Besten, weil seine individuellen Entscheidungsprozesse ihn dazu verleiten – und die Ergebnisse dieser Entscheidungen überschreiten die simple Aussage „Ich kaufe bei Unter-nehmen X, weil sie zu den Besten der Produktkategorie gehören“ um Längen. Um den Pro-zess der Kaufentscheidung von Kunden zu verstehen, müssen Unternehmen erkennen, dass sich Menschen hauptsächlich emotional entscheiden und die Entscheidung dann rational begründen. Löst man sich von dem einengenden Gedanken, dass Kaufentscheidungen al-leine auf der Strategie der Suche nach dem ewig Besten basieren, wird deutlich, dass ein Verkauf stets auf zwei Säulen beruht: zum einen der vertrauensvollen Beziehung zwischen Kunde und Unternehmen und zum anderen dem Vertrauen des Kunden in die Produktmarke. Eine starke Bindung des Kunden an Unternehmen und dessen Produkte gibt ihm das Gefühl von Sicherheit. So dämmen Kunden eventuelle Gefahren von Kaufrisiken ein, indem sie in-nerhalb ihrer Kaufentscheidung auf bereits bekannte und hoch angesehene Produkte zu-rückgreifen. Denn was für die breite Masse gut funktioniert, kann für einen selbst ja nicht schlecht sein. Kunden wollen mehr als nur ihren Zweckbedarf stillen. Sie wollen das Gefühl, ein richtig gutes Produkt erworben zu haben.

Der Ruf als immaterieller Vermögenswert eines jeden Unternehmens
Schlagwörter wie „Vertrauen“ und „Beziehung“ lassen sich genauso wenig rationalisieren wie die Motive für eine Kaufentscheidung. Sie entspringen jedoch einer gemeinsamen Basis, auf die Unternehmen im Wettbewerbsdruck bauen können – der Reputation. Die Reputation, also der Ruf eines Unternehmens, setzt sich aus Faktoren der Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbereitschaft zusammen. Bereits viele Unternehmen haben den im-materiellen Vermögenswert der Reputation erkannt und betreiben aktives Reputationsmana-gement.

Denn nur ein direkter Vertrauensaufbau und ein ausgeprägtes Beziehungsmanagement zum Kunden – gerade in der aktuellen Situation von medialen Darstellungen der Unternehmen – scheinen eine gute Möglichkeit zu sein, Kunden zum Kauf zu bewegen. Eine positiv geprägte Reputation fungiert in Krisensituationen wie ein Airbag und erweitert Handlungsspielräume – enttäuschte Kunden vertrauen dann selbst in Krisenzeiten auf die Qualität und Glaubwürdig-keit eines Unternehmens. Unternehmen, die sich durch ihren guten Ruf von ihren Konkurren-ten abheben, erhalten dadurch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und stechen aus der Masse heraus – Kunden werden aufmerksamer und greifen bevorzugt auf Produkte und Dienstleistungen zurück.

Auf die Eingangsfrage zurückkommend, lässt sich daher festhalten: Kunden kaufen nicht bei den Besten, sondern bei Unternehmen, die den besten Ruf genießen. Wissenschaftliche Studien belegen, je positiver die Unternehmensreputation in der Wahrnehmung der Käufer ausfällt, desto positiver fallen auch dessen eigene Erfahrungen mit dem Unternehmen aus. Effizientes Reputationsmanagement sollte also viel mehr sein als nur eine Floskel.

iPhone X: Das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten

OK. Es hat die wahrscheinlich beste beste Smartphone-Kamera aller Zeiten, die wahrscheinlich beste Gesichtserkennung ever und wie von allen Vorgängermodellen läßt sich natürlich auch vom iPhone X sagen: Es sieht geil aus und macht richtig was her.

Aber hey: Bei einem Preis von 1.149,00 Euro bis hin zu 1.319,00 Euro könnte man erwarten, dass das bisher teuerste iPhone zugleich das stabilste iPhone ist. Weit gefehlt, wie dieser Tage das amerikanische Unternehmen SquareTrade, ein Anbieter von Versicherungsleistungen, und im Laufe der vergangenen Woche dann auch die deutsche Stiftung Warentest feststellten.

SquareTrade hat die Edel-Smartphones gebogen, geschleuderT und einem Fall-Test unterzogen. Beim Sturz aus ein Meter achtzig Höhe kam es zu einem Splittern des iPhone X. Das Display reagierte nicht mehr und die hochgelobte Gesichtserkennung fiel komplett aus. Ein Sturz auf die Seite verursachte interne Beschädigungen. Während das Äußere nur kosmetische Spuren hinnehmen musste, wurde auf dem Bildschirm nur noch dargestellt, dass das iPhone nicht mehr bedient werden könne. Beim Sturz auf die Rückseite zersplitterte das Panel komplett und hinterließ scharfe Kanten, die das Halten erschwerten.

Die Stiftung unterzog das neue iPhone X ebenfalls einer Fall­prüfung: Bei einem von drei iPhone X war nach dem Test in der Fall­trommel die gläserne Rück­wand zertrümmert, bei den verbliebenden Handys war das Display defekt und zeigte Streifen. Somit resümiert die Stiftung Warentest: Das neue Jubiläumsmodell ist das zer­brech­lichste iPhone aller Zeiten.



Wahre Fans des iPhone werden sich von solchen Tests natürlich genauso wenig beeinflussen lassen wie von prognostizierten Reparaturkosten in der Größenordnung von 250 bis 500 Euro. Und vielleicht ist Verarbeitungsqualität heutzutage so wenig relevant für eine Kaufentscheidung wie beispielsweise die Bereitschaft des Produzenten Steuern zu zahlen?

Wer es etwas nüchternder betrachtet und die Erteilung eines Reparaturauftrages nicht unbedingt für ein Event hält, der bringt sein kaputtes iPhone und natürlich auch sein Geld ggf. lieber zu jenen statt denen und darf davon ausgehen, dass eben jene sogar Steuern zahlen.

E-Commerce im Wachstum: mit dem richtigen Shop-Plug-in von Umsatzsteigerungen profitieren

E-Commerce ist nach wie vor ein Wachstumsmarkt: im Jahr 2016 wurde allein in Deutschland ein Umsatz von 35,5 Milliarden Euro erzielt - was gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von neun Prozent entspricht. Weil der Großteil der Umsätze nach wie vor im stationären Handel erwirtschaftet wird, ist davon auszugehen, dass diese Zuwächse noch einige Zeit anhalten. Zudem wagen weitere Branchen den Schritt in den Online-Handel, 2016 erzielten Lebensmittel-Onlineshops erstmals nennenswerte Umsätze. Klar ist aber auch: wer von diesem Wachstum profitieren möchte, benötigt nicht nur einen ausgezeichneten Service und das passende Produkt, sondern auch ein gutes Shopsystem. Die meisten Online-Shops verwenden heute ein Shopsystem, welches sich ihnen das beliebte CMS WordPress integrieren lässt. Welche Variante ist hier besonders empfehlenswert?

Beliebtes WordPress-Shopsystem: Instrumente des Neuro Marketings nutzen

E-CommerceDas beliebteste Shopsystem für WordPress trägt den Namen "WooCommerce". Aufgrund der großen Verbreitung gibt es eine Vielzahl von Plug-ins, die eine Individualisierung vereinfachen. Zudem lassen sich auf diese Weise einfach Elemente integrieren, die heute häufig unter dem Begriff "Neuro-Marketing" zusammengefasst werden. Beim Neuro-Marketing geht es darum, den entscheidenden Impuls zu setzen, damit ein Interessent auch zum Käufer wird. Dabei gilt es weniger, ein Produkt unter rationalen Gesichtspunkten attraktiv erscheinen zu lassen, sondern vielmehr die emotionale Ebene des Kunden anzusprechen. Prinzipiell ist der stationäre Einzelhandel hier im Vorteil, weil das Produkt durch seine Haptik überzeugen kann. Der Online-Shop muss mit einer gelungenen Präsentation und genau auf den Kunden abgestimmte Produktvorschlägen gegen halten. Auch hinsichtlich der Optik kann WooCommerce überzeugen; genau wie WordPress selbst lässt sich auch WooCommerce über verschiedene Themes gestalten; eine Anpassung an die eigene Website ist so problemlos möglich. Sowohl hinsichtlich der Verwaltung als auch aus Sicht des Kunden überzeugt WooCommerce durch ein übersichtliches Design und eine intuitive Bedienung. Nachteilig ist allerdings, dass viele Plug-ins nur leidlich oder gar nicht übersetzt wurden und folglich nur in englischer Sprache verfügbar sind. Es gibt hierzu ganz unterschiedliche Fachliteratur, wie unter folgendem Link shop.haufe.de/thema-neuromarketing zu finden.

Alternativen zu WooCommerce

Diese Problematik bietet "wpShopGermany" nicht, wie der Name des Shopsystems womöglich schon vermuten lässt. Im Unterschied zu WooCommerce (s.a. wpde.org/e-commerce/) wird auch die deutsche Gesetzeslage noch umfangreich berücksichtigt, ebenso ist ein deutscher Support vorhanden. Weniger versierte Administratoren könnten hierdurch profitieren; die Anzahl an Erweiterungen fällt aber übersichtlich aus. Die vergleichsweise geringe Verbreitung schlägt Dir negativ durch. Mittlerweile ein wenig ins Hintertreffen geraten ist hingegen "Jigoshop". Der Pionier unter den Shop-Plug-ins muss mittlerweile gegenüber WeeCommerce in der Gunst der Nutzer zurückstecken, obwohl sich beide Systeme technisch recht ähnlich sind. Eine Vielzahl von Plug-ins ist zwar auch in Deutsch erhältlich, im Vergleich zu den Konkurrenten müssen allerdings viele Features von Hand implementiert werden - was den Aufwand für den Administrator deutlich steigert. Insgesamt zeigt sich aber: WordPress bietet eine gute Grundlage dafür, einen erfolgreichen Online-Shop zu betreiben - und damit vom Boom des E-Commerce zu profitieren.

Adwords: 5 Tipps aus der Agentur

Es gibt tatsächlich Studien die besagen, dass Unternehmen aus jedem auf Adwords ausgegebenem Euro durchschnittlich 2 Euro Umsatz erwirtschaften. So könnte man meinen, es brauche nur ein einigermaßen attraktives Produkt und dann ein bisschen Startkapital für Online-Werbung bei Google um auf schnellstem Weg reich und berühmt zu werden.

Aber wie wir (hoffentlich) alle wissen ist Umsatz nicht gleich Gewinn und sowieso kommt es erstens anders und zweitens als man denkt.

Adwors Erfolgsfaktoren

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Radio - Medium des Vertrauens

Neben der Erkenntnis, dass das Radio nach wie vor und sogar mit leicht steigender Tendenz eine sehr hohe Relevanz im Alltag und stabile Nutzungswerte hat, liefert die Media-Analyse 2017 Radio II überraschendende Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Medienvertrauen in Deutschland. Dieser zufolge genießt das Radio bei den Deutschen das höchste Vertrauen unter den Medien.

Radio Medienananalyse

67,8 Prozent der Menschen in Deutschland vertrauen dem Radio. TV liegt bei 60,5% und der Presse vertrauen gerade einmal 55,7%. Dem Internet (32%) und Social Media (13%) bringen nur Wenige Vertrauen entgegen.

Scholz & Friends entwickelt Employer Brand für innogy

Im April 2016 ging innogy aus der Umstrukturierung des RWE-Konzerns hervor, im Oktober 2016 folgte der Börsengang des Energieunternehmens. Nun ruft innogy im neuen von Scholz & Friends entwickelten Employer Branding Auftritt zu #PIONIERGEIST auf.



Mit dem neuen Arbeitgeber-Auftritt will innogy diesen Pioniergeist spürbar werden lassenmachen und so die Neugierde potenzieller Mitarbeiter wecken.

innogy Employer Brand

Zugleich soll der neue Employer Branding-Auftritt eine Auszeichnung und Motivation der eigenen Mitarbeiter sein und die Innovationskraft von innogy unterstreichen.

Demokratie leben! Plakatkampagne für demokratisches Engagement

Scholz & Friends entwickelte für das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ eine Plakatkampagne, die von sich selbst behauptet, nicht zu wirken. So einfach und plakativ wie möglich ruft sie zu demokratischem Engagement im Alltag auf und zeigt, dass Demokratie nur funktioniert, wenn sich Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft vor Ort für sie einsetzen.

Scholz & Friends: Demokratie leben!

Unter dem Motto „Wer, wenn nicht wir!“ wirbt die Kampagne für ein demokratisches, vielfältiges und respektvolles Miteinander in Deutschland. Sie ist Teil des Programms „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

BMFSFJ-Kampagne von Scholz & Friends

Die Kampagnenmechanik basiert auf der Einsicht, dass am Ende nur Menschen und nicht Anzeigen oder Plakate eine Gesellschaft gestalten können. Daraus ergibt sich der aktivierende Charakter des Konzepts: „Dieses Plakat hängt nur rum! Aber du kannst mehr.“, heißt es auf Großplakaten.

Für Demokratie und Gesellschaft

Mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ziviles Engagement und demokratisches Verhalten.

Scholz & Friends Kampagne für das BMFSFJ

Ogilvy lässt für Siemens den Gotthard-Tunnel sprechen

Mit 'I'm a tunnel' hat Ogilvy Frankfurt einen emotionalen Image-Spot für die 'Ingenuity for life'-Kampagne von Siemens entwickelt. Diese zeigt seit Anfang 2016 in mehr als 50 Ländern der Welt wie sich die Technik von Siemens in den Dienst der Menschen stellt.

Der Gotthard spricht

Die Tunnelleittechnik von Siemens überwacht an über 70.000 Datenpunkten die Energieverteilung, Beleuchtung, Belüftung, das Notrufsystem sowie Rauch- und Branderkennung und sorgt so für maximale Sicherheit im Gotthard.

Ogilvy Frankfurt lässt für Siemens den Gotthard-Tunnel sprechen

Mittlerweile hat der "I'm a tunnel"-Spot auf YouTube über 84.000 Abrufe erzielt und zählt damit zu den beliebtesten Spots rund um die Eröffnung des Gotthard-Tunnels. Er wird dabei nur in der Kernzielgruppe über Social-Media-Kanäle beworben.

SEO Trends 2017

Was dem einen banal erscheinen mag, ist für den anderen vielleicht eine Offenbarung. Das muss man sich selbst dann vor Augen halten wenn man Besserwerber bedient. Wer kann schon vom allerbesten Mediaplaner, Außenwerber, Social-Media-Spezialisten etc. erwarten, dass er sich mit aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen aus der Suchmaschinenoptimierung auskennt?
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Das Werbe-Kolleg



Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.





Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.