toolding: Planung ersetzt Zufall durch Irrtum

Mit den wachsenden Möglichkeiten der Technik ist es in den vergangenen Jahren zwar immer einfacher geworden komplexe und vielschichtige Aufgaben aus beruflichem wie privaten Umfeld planvoll und strukturiert zu organisieren, mitunter scheitert der geneigte User jedoch schon bei der Synchronisation von Daten aus Software-Programmen dieser und jener Art, mobilen Anwendungen und dem Knoten im Taschentuch. Das führt zuweilen zum folgenschweren Fauxpas in der Akquise und verprellten, obwohl ehemals eher wohlgesonnenen potenziellen oder bestehenden Kunden.

Nicht zuletzt weil Unternehmen zu wenig über ihre Zielgruppe, deren Ansprüche und Besonderheiten wissen, mitunter aber auch weil eigene Ressourcen und Potentiale nur unzureichend genutzt und in Projekte eingebracht werden, weil ohnehin schon dürftige Daten nur selten gepflegt, geschweige denn optimal genutzt werden, kommt es wie es kommen muss: Projekte kommen nicht richtig ans Laufen.

Abhilfe könnten hier beispielsweise Projektmanagement-Tools schaffen, die als eine Art Online-Werkzeug, wenn nicht gar zentrale Schnittstelle zur Organisation von Aufgaben und Projekten dienen. Das klingt zunächst so kompliziert wie nicht umsetzbar als auch verdammt teuer, ist es aber nicht.

Jüngst entdeckt: Das Projektmanagement-Tool von toolding, welches Projektmanagement ohne Anlaufzeit - weil selbsterklärend – und ohne Kosten – weil gratis – bietet.

toolding

Das toolding-Ding funktioniert dabei nach einem sehr sehr einfachen und quasi traditionellem Prinzip: Listen und Karten.

Nehmen wir einmal an, Sie wären so was wie ein Powerdater und hangelten sich bislang mit allerlei Karteikärtchen durch Ihren Liebesalltag. Wie würden Sie vorgehen?

Natürlich: Jede Dame, jeder Herr Ihres Herzens bekäme ein Karteikärtchen, das Sie mit reichlich Informationen über Vorlieben, Gewohn- und Besonderheiten anfüllen. Ebenso notierten Sie vielleicht ob Sie Moni nun Mausi oder Schatzi oder doch einfach Moni nennen, ob Sie mit Herbert besser zum Italiener oder zum Chinesen essen gehen um schlussendlich in den Genuss des Desserts zu kommen.

All diese Karten könnten Sie dann für die Tages-, Wochen- oder Monatsplanung auf Ihrem Küchentisch listen und sich dann selbst einreden, dass da lange gut geht.
Ein bisschen digitale Transformation würde Ihnen also gut anstehen...

screenshot toolding
Projektmanagement Tool im Powerdater-Modus

Sie können Ihr Lieblingsprojekt bzw. Liebesprojekt eben auch vollautomatisiert umsetzen und innerhalb diverser Listen vielerlei unterschiedliche Karten immer wieder neu und den jeweiligen Anforderungen entsprechend anordnen.
Ob Sie nun die Geburts-, Namens- oder Kennenlerntage Ihrer Liebsten im Auge behalten wollen oder anhand statistischer Erhebungen den Überblick über Menstruations- und Eisprungphasen behalten wollen: Toolding merkt sich einfach alles.

Den Küchentisch können Sie also fürderhin als Küchentisch nutzen und stattdessen auf ein professionelles Projektmanagement-Tool zurückgreifen. toolding informiert in Echtzeit über alle Termine, ermöglicht zudem die Vernetzung mit Kontakten aus anderen Netzwerken. Und das alles kostenlos.

Lokale Suche: Eine Aufgabe für Profis

"Wer nicht wirbt, der stirbt" - dieser altbekannte Ausspruch besitzt auch im digitalen Zeitalter große Aktualität. Als Inhaber eines Unternehmens wissen Sie, wie wichtig ein ausgefeiltes Werbekonzept ist. Und gerade das Internet eröffnet Ihnen dabei ungeahnte Chancen - wenn Sie es richtig zu nutzen wissen.
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Pay-TV in Deutschland

Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) hat eine Eigen-Studie „Pay-TV in Deutschland 2014“ vorgelegt. Die wichtigsten Ergebnisse sind in den folgenden Cahrts zusammengefasst.


Pay-TV-Umsätze: Erstmals mehr als 2 Milliarden Euro

Pay-TV-Umsätze in Deutschland 2002 bis 2013

Mehr Infos zur Studie gibt es auch bei digibuzz.de

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Bargeld lacht!

Im Auftrag des Industrieverband Bitkom befragten die Meinungsforscher von ARIS 1008 Personen zu deren Verhalten beim Bezahlvorgang. Das Ergebnis der repräsentativen Studie: "Jeder Dritte zahlt lieber ohne Bargeld." So formuliert es zumindest, wenig überraschend, das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. Man könnte natürlich auch den Umkehrschluss formulieren und, so wie wir hier, titeln: BARGELD LACHT!

Bevorzugte Bezahlmöglichkeit: Bargeld

Nach wie vor lieben die Deutschen das Bargeld. Für 62 Prozent der Bundesbürger ist Cash das bevorzugte Zahlungsmittel. Aber immerhin 26 Prozent aller Befragten benannten die Girocard als ihr bevorzugtes Zahlungsmittel. Kreditkarte und Co. spielen derzeit noch eine untergeordnete Rolle.

So fragwürdig iwe bemerkenswert: Lt. Studie des Bitkom sehen Verbraucher einen wachsenden Trend hin zur bargeldlosen Zahlung. 27 Prozent der Befragten halten es für wahrscheinlich, dass schon 2030 in Deutschland fast kein Bargeld mehr verwendet wird.

Bildquelle und weitere Infos: BITKOM

Welche Rolle spielt Offline-Marketing neben den vielfältigen Möglichkeiten des Internets?

Es gibt im Marketing zwei Kategorien, in die sich die unterschiedlichen Bereiche und Maßnahmen einordnen lassen: Online und Offline. Beide Kategorien haben das gleiche Ziel: Kunden zu erreichen und zum Kauf zu animieren. Die folgende Tabelle stellt dar, welche Möglichkeiten es jeweils gibt - da das Marketingfeld aber so vielfältig ist und es sich außerdem ständig verändert, stellt sie nur einen Einblick zum besseren Verständnis dieses Artikels und keine vollständige Auflistung dar.

Werbung on,off
Wie die Tabelle zeigt, gibt es beinahe zu jedem Punkt in der Offline-Werbung ein Pendant für das Internet. Trotzdem halten viele Unternehmen aber daran fest und werben offline für ihre Produkte - mit gutem Grund wie eine Studie gezeigt hat.
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Messbares Marketing - Die Leistung zeigt den Erfolg an

Manch einer sagt, Marketing bedeute, ein Produkt, eine Marke oder ein Unternehmen zu bewerben. Man kann es sich auch leichter machen. Aber natürlich geht es darum, neue Kunden zu finden, entweder im Business-to-Business (B2B) oder im Business-to-Consumer (B2C) Bereich. Die Marketingmitarbeiter haben daher die Aufgabe, eine möglichst effektive Kampagne zu entwerfen, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen. Dies ist, abgesehen von Verkaufszahlen, oft nicht zu messen.
Performance-Marketing
Messbarer Erfolg - das ist das Ziel des Performance-Marketings
Einige Unternehmen würden aber gern wissen, welcher Punkt im Marketingmix den Ausschlag gegeben hat. Immerhin kann dieser Punkt optimiert werden, um den Umsatz noch mehr in die Höhe zu treiben. Aus diesem Grund hat sich mittlerweile das Performance-Marketing etabliert. Performance ist englisch für Leistung; anhand dieser Maßnahmen wird der Erfolg messbar gemacht. Grob gesagt, ist dies das Direktmarketing in interaktiven Medien, wie zum Beispiel dem Internet.
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Werbemarkt Europa: Investitionen in Onlinewerbung

Das IAB Europe hat Zahlen für den digitalen Werbemarkt in Europa vorgelegt. Im vergangenen Jahr wurden in Europa 27,3 Milliarden Euro für Onlinewerbung ausgegeben.

Onlinewerbung: Investitionen in EuropaInfografik "So viel wird in digitale Werbung investiert" via Statista

Mit Investitionen in Höhe von 7,4 Milliarden Euro erweist sich das Vereinigte Königreich als der wohl bedeutenste Markt für digitale Werbung in Europa. In Deutschland wurden gerade einmal 4,7 Milliarden, in Frankreich 3,5 Milliarden Euro in digitale Werbeformate investiert. Insbesondere im Hinblick auf die Gesamtbevölkerung liegen Deutschland und die Grande Nation deutlich zurück.
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Virales Videomarketing: Kopf schlägt Kapital

„Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen“, sagte der US-Publizist Vance Packard. Schon in seinem Buch „Die geheimen Verführer“ von 1957 stellte er fest, dass sich in der Werbung praktisch alles um Marktforschung und Psychologie dreht. Packard war unter anderem Spezialist für soziologische Essays und schrieb sozialkritische Bücher.

Sein Zitat beschreibt mit einem einfachen Satz, worauf es beim Marketing grundsätzlich ankommen muss: Konsumenten müssen durch Emotionen dazu gebracht werden, sich für ein Produkt zu begeistern, um es letztendlich zu kaufen. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch im Internet, einer gigantischen Spielwiese für Marketing-Aktionen aller Arten, geht es darum, die Konsumenten zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen.

Das passiert teilweise unterbewusst, manchmal aber auch ganz offen. Wichtig ist und bleibt, den Menschen etwas zu bieten, das durch Außergewöhnlichkeit besticht. Nur so kann etwas schließlich auch „im Kopf“ hängen bleiben. Markenaufbau und vertrauensbildende Maßnahmen runden diese Entwicklung ab – auch im Internet!
Videomarketing Virals
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Die größten Medienkonzerne

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IFM) hat ein Ranking der größten Medienkonzerne vorgelegt. Acht der zehn größten Medienkonzerne kommen aus den USA.

Die Top 10 Medienkonzerne

Auf Platz eins rangiert Comcast mit einem Umsatz von 48,7 Milliarden Euro im Jahr 2013, Google belegt mit 45 Milliarden Euro Platz 2 und Walt Disney folgt mit 33,9 Milliarden Euro. Das einzige deutsche Unternehmen in den Top 10 ist Bertelsmann mit 16,4 Milliarden Euro Umsatz. ARD und Axel Springer schaffen es in die Top 50.

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik definiert Medienkonzerne als "Unternehmen die publizistische Inhalt in Massenmedien verantwortlich erstellen und /oder verbreiten sowie maßgebliche Teile ihres Umsatz mit Erlösen aus Rechten/Lizenzen und /oder Werbung erzielen."
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Die meistzitierten deutschen Medien

PMG Presse-Monitor hat in Kooperation mit Scholz & Friends Agenda das PMG Zitate-Ranking nationaler Medien vorgelegt. BILD und SPIEGEL sind lt. der Fünf-Jahres-Auswertung die mit Abstand am häufigsten zitierten deutschen Medien.

Medienzitate im Pressemonitor
Etwa 22 % aller Zitate beziehen sich auf BILD, auf den SPIEGEL enfallen ca. 20 Prozent der Zitate, unter den zehn bestplatzierten Medien.Platz 3 im Ranking der meistzitierten deutschen Medien-Marken nimmt die Süddeutsche Zeitung mit ca. 11 Prozent ein. Außerdem in den Top 10 vertreten sind F.A.Z., WELT, FOCUS, Handelsblatt, ARD, ZDF und Stern.
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David Ogilvy bloggt

Geständnisse eines Werbemannes
David Ogilvy

Dialogmarketing

Ab in die Disco!
Disco

Neuromarketing

Gib dem Affen keinen Zucker
Gib dem Affen keinen Zucker.