Wie ITK-Unternehmen in Marketing investieren

In diesem Jahr geben Telekommunikationsunternehmen mehr für Marketing aus und setzen dabei verstärkt auf Online-Maßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer Befragung unter Marketingverantwortlichen von ITK-Unternehmen.

Online-Marketing-Befragung

In laufenden Jahr wollen die Unternehmen durchschnittlich 5 Prozent ihres Gesamtumsatzes für Marketingmaßnahmen aufwenden. Im vergangenen Jahre waren es nur 4,2 Prozent. Mittelständische Unternehmen investieren sogar 6 Prozent ihres Umsatzes ins Marketing. Gleichzeitig steigt der Anteil von Online-Marketing am Marketingbudget deutlich von 24 auf 30 Prozent.

Der Trend soll sich sogar fortsetzen. So stehen bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen Web 2.0-Anwendungen wie Blogs, die Unternehmenshomepage, Video- und Audio-Publikationen, die Präsenz in Sozialen Netzwerken und SEO auf der Agenda.

Favorit unter den Marketingdisziplinen bleibt allerdings das Engagement rund um Messen und Events. 35 Prozent der Budgets werden in entsprechende Aktivitäten investiert. Jedes zweite Unternehmen plant die Ausgaben für Messeauftritte mit eigenen Ständen im kommenden Geschäftsjahr konstant zu halten, fast jedes fünfte plant höhere Ausgaben.

Auch Direktmarketing steht in diesem jahr hoch im Kurs. 17 Prozent der Marketingbudgets entfallen auf diesen Bereich.

Die Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche

Bereits im Februar diesen Jahres legte ibi research die Ergebnisse einer in Kooperation mit der plenum Management Consulting AG entstandenen Studie zum Thema „Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche“ vor. Für die Delphi-Expertenbefragung wurden 92 Experten aus Finanzdienstleistungsunternehmen um ihre Einschätzung zur Digitalisierung der Branche sowie zur Entwicklung in der Ausgestaltung der Vertriebskanäle im Finanzdienstleistungswesen gebeten.

Wesentliche Erkenntnisse der Untersuchung:

  • Nach Einschätzung der befragten Experten wird das Online-Angebot von Banken und Sparkassen zukünftig vornehmlich über mobile Endgeräte bezogen. Geldinstitute müssen daher dringend in das flächendeckende und komplette Angebot mobiler Anwendungen investieren.


Online-Angebot der Banken und Sparkassen zukünftig mobil

Ungeachtet dieser und aller weiteren Ergebnisse der Studie gibt es Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche, die entsprechend ihrer Spezifikation bereits entsprechend mobil aufgestellt sind. So geht das eine oder andere deutsche e-Geld-Zahlungsinstitut schon seit geraumer Zeit erfolgreich eigene und mobile Wege.

  • Weitgehende Unklarheit besteht bei der Frage ob und wie der Online-Abschluss für Neukunden vereinfacht werden kann, beispielsweise durch den elektronischen Personalausweis. Zudem sehen die Experten derzeit keine klaren Alternativen zum aktuellen PIN/TAN-Verfahren gesehen.

Pin/Tan Verifizierung

  • Zwar sehen die Studienteilnehmer in der persönlichen Beratung auch zukünftig einen essenzieller Faktor, insbesondere bei der Behandlung komplexer Beratungsthemen und in margenstarken Produktsegmenten, ein ganz wesentliches Ziel für die Finanzwirtschaft besteht aber vor allem im Aufbau eines Multichannel-Angebots.


Multichannel-Start für Finanzdienstleistungen

  • Standardisierung und Digitalisierung führen zu einer weiteren Konsolidierung der bestehenden Filialnetze. Eine Reduktion der Filialen um 30 bis 40 % wird von den Experten für möglich gehalten.


Die vollständigen Studienergebnisse gibt es zum Download bei ibi research.


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Lokale Suche: Eine Aufgabe für Profis

"Wer nicht wirbt, der stirbt" - dieser altbekannte Ausspruch besitzt auch im digitalen Zeitalter große Aktualität. Als Inhaber eines Unternehmens wissen Sie, wie wichtig ein ausgefeiltes Werbekonzept ist. Und gerade das Internet eröffnet Ihnen dabei ungeahnte Chancen - wenn Sie es richtig zu nutzen wissen.
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Pay-TV in Deutschland

Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) hat eine Eigen-Studie „Pay-TV in Deutschland 2014“ vorgelegt. Die wichtigsten Ergebnisse sind in den folgenden Cahrts zusammengefasst.


Pay-TV-Umsätze: Erstmals mehr als 2 Milliarden Euro

Pay-TV-Umsätze in Deutschland 2002 bis 2013

Mehr Infos zur Studie gibt es auch bei digibuzz.de

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Bargeld lacht!

Im Auftrag des Industrieverband Bitkom befragten die Meinungsforscher von ARIS 1008 Personen zu deren Verhalten beim Bezahlvorgang. Das Ergebnis der repräsentativen Studie: "Jeder Dritte zahlt lieber ohne Bargeld." So formuliert es zumindest, wenig überraschend, das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. Man könnte natürlich auch den Umkehrschluss formulieren und, so wie wir hier, titeln: BARGELD LACHT!

Bevorzugte Bezahlmöglichkeit: Bargeld

Nach wie vor lieben die Deutschen das Bargeld. Für 62 Prozent der Bundesbürger ist Cash das bevorzugte Zahlungsmittel. Aber immerhin 26 Prozent aller Befragten benannten die Girocard als ihr bevorzugtes Zahlungsmittel. Kreditkarte und Co. spielen derzeit noch eine untergeordnete Rolle.

So fragwürdig iwe bemerkenswert: Lt. Studie des Bitkom sehen Verbraucher einen wachsenden Trend hin zur bargeldlosen Zahlung. 27 Prozent der Befragten halten es für wahrscheinlich, dass schon 2030 in Deutschland fast kein Bargeld mehr verwendet wird.

Bildquelle und weitere Infos: BITKOM

Welche Rolle spielt Offline-Marketing neben den vielfältigen Möglichkeiten des Internets?

Es gibt im Marketing zwei Kategorien, in die sich die unterschiedlichen Bereiche und Maßnahmen einordnen lassen: Online und Offline. Beide Kategorien haben das gleiche Ziel: Kunden zu erreichen und zum Kauf zu animieren. Die folgende Tabelle stellt dar, welche Möglichkeiten es jeweils gibt - da das Marketingfeld aber so vielfältig ist und es sich außerdem ständig verändert, stellt sie nur einen Einblick zum besseren Verständnis dieses Artikels und keine vollständige Auflistung dar.

Werbung on,off
Wie die Tabelle zeigt, gibt es beinahe zu jedem Punkt in der Offline-Werbung ein Pendant für das Internet. Trotzdem halten viele Unternehmen aber daran fest und werben offline für ihre Produkte - mit gutem Grund wie eine Studie gezeigt hat.
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Messbares Marketing - Die Leistung zeigt den Erfolg an

Manch einer sagt, Marketing bedeute, ein Produkt, eine Marke oder ein Unternehmen zu bewerben. Man kann es sich auch leichter machen. Aber natürlich geht es darum, neue Kunden zu finden, entweder im Business-to-Business (B2B) oder im Business-to-Consumer (B2C) Bereich. Die Marketingmitarbeiter haben daher die Aufgabe, eine möglichst effektive Kampagne zu entwerfen, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen. Dies ist, abgesehen von Verkaufszahlen, oft nicht zu messen.
Performance-Marketing
Messbarer Erfolg - das ist das Ziel des Performance-Marketings
Einige Unternehmen würden aber gern wissen, welcher Punkt im Marketingmix den Ausschlag gegeben hat. Immerhin kann dieser Punkt optimiert werden, um den Umsatz noch mehr in die Höhe zu treiben. Aus diesem Grund hat sich mittlerweile das Performance-Marketing etabliert. Performance ist englisch für Leistung; anhand dieser Maßnahmen wird der Erfolg messbar gemacht. Grob gesagt, ist dies das Direktmarketing in interaktiven Medien, wie zum Beispiel dem Internet.
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Werbemarkt Europa: Investitionen in Onlinewerbung

Das IAB Europe hat Zahlen für den digitalen Werbemarkt in Europa vorgelegt. Im vergangenen Jahr wurden in Europa 27,3 Milliarden Euro für Onlinewerbung ausgegeben.

Onlinewerbung: Investitionen in EuropaInfografik "So viel wird in digitale Werbung investiert" via Statista

Mit Investitionen in Höhe von 7,4 Milliarden Euro erweist sich das Vereinigte Königreich als der wohl bedeutenste Markt für digitale Werbung in Europa. In Deutschland wurden gerade einmal 4,7 Milliarden, in Frankreich 3,5 Milliarden Euro in digitale Werbeformate investiert. Insbesondere im Hinblick auf die Gesamtbevölkerung liegen Deutschland und die Grande Nation deutlich zurück.
"Werbemarkt Europa: Investitionen in Onlinewerbung" vollständig lesen »

Virales Videomarketing: Kopf schlägt Kapital

„Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen“, sagte der US-Publizist Vance Packard. Schon in seinem Buch „Die geheimen Verführer“ von 1957 stellte er fest, dass sich in der Werbung praktisch alles um Marktforschung und Psychologie dreht. Packard war unter anderem Spezialist für soziologische Essays und schrieb sozialkritische Bücher.

Sein Zitat beschreibt mit einem einfachen Satz, worauf es beim Marketing grundsätzlich ankommen muss: Konsumenten müssen durch Emotionen dazu gebracht werden, sich für ein Produkt zu begeistern, um es letztendlich zu kaufen. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch im Internet, einer gigantischen Spielwiese für Marketing-Aktionen aller Arten, geht es darum, die Konsumenten zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen.

Das passiert teilweise unterbewusst, manchmal aber auch ganz offen. Wichtig ist und bleibt, den Menschen etwas zu bieten, das durch Außergewöhnlichkeit besticht. Nur so kann etwas schließlich auch „im Kopf“ hängen bleiben. Markenaufbau und vertrauensbildende Maßnahmen runden diese Entwicklung ab – auch im Internet!
Videomarketing Virals
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Die größten Medienkonzerne

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IFM) hat ein Ranking der größten Medienkonzerne vorgelegt. Acht der zehn größten Medienkonzerne kommen aus den USA.

Die Top 10 Medienkonzerne

Auf Platz eins rangiert Comcast mit einem Umsatz von 48,7 Milliarden Euro im Jahr 2013, Google belegt mit 45 Milliarden Euro Platz 2 und Walt Disney folgt mit 33,9 Milliarden Euro. Das einzige deutsche Unternehmen in den Top 10 ist Bertelsmann mit 16,4 Milliarden Euro Umsatz. ARD und Axel Springer schaffen es in die Top 50.

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik definiert Medienkonzerne als "Unternehmen die publizistische Inhalt in Massenmedien verantwortlich erstellen und /oder verbreiten sowie maßgebliche Teile ihres Umsatz mit Erlösen aus Rechten/Lizenzen und /oder Werbung erzielen."
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Gib dem Affen keinen Zucker
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