Bannerwerbung ist tot! Es lebe die Bannerwerbung!

Bannerwerbung steht in keinem guten Ruf. Aber welche Form von Werbung tut das schon, wenn man von Aktionen wie Kostenlosaktionen an Wein-, Käse- und Wursttheken absieht?

Immer wird sie, wenn man Massenumfragen Glauben schenken darf (was man darf, aber nur sehr bedingt sollte), als störend, überflüssig oder „nervig“ empfunden. Das mag ja für die meisten so sein, aber für einen ist Bannerwerbung genau das nicht: nämlich für den Interessenten.

Moderne Mediaplatzierungsmethoden einerseits sowie sehr zielgruppengenaue Medien, wie beispielsweise Portale und Blogs wie unser Marketingblog schaffen das Potenzial zur Gewinnung von Aufmerksamkeit und Interessenten sowie eine Reduktion von Streuverlusten. Ihre thematische Fokussierung sorgt bereits für eine Vorselektion und damit vielleicht nicht Top-Ergebnisse in Sachen „Quantität“, dafür aber in Qualität – ganz im Sinne unserer Version eines alten Marketingspruchs:

    „Zählen Sie nicht die Leute, die Sie erreichen.
    Erreichen Sie die Leute, die zahlen!“

Hier eine thematisch passende Bannerwerbung stößt also schon einmal mit großer Sicherheit auf ein grundlegendes Interesse. (Wobei natürlich Bannerwerbung zu Kostenlosaktionen an Wein-, Käse- und Wursttheken auch hier ihre Wirkung nicht verfehlen.)

Doch nebst dem „Wo“ ist natürlich auch das „Was“ und noch mehr das „Wie was gesagt wird“ von großer Bedeutung für den Erfolg einer Bannerwerbung. Das auszuführen sparen wir uns jetzt, denn das ist ja Grundwissen, das einem schon von Kindesbeinen an beigebracht wird. Zuhause mag man ja sagen dürfen, dass den alten Bock schon den Duft der Verwesung umgibt, aber beim Besuch des Erbonkels ist es ratsamer, ihm statt dessen lieber „Schön, dass es dich noch gibt!“ zu sagen.

Was aber oft vergessen wird, ist die Nachbetreuung. Was passiert, wenn einer auf Ihren Banner geklickt hat? Landet er wirklich da, wo er hin sollte? Und was folgt dann? Klickt der User weg? Warum? Und wohin? Ist es vielleicht ratsamer, einen anderen Ziellink zu wählen, weil der Interessent erst noch etwas anderes erfahren sollte oder möchte?

Alles Faktoren, die für die Bewertung von Erfolg von Bannerwerbung relevant sind, zu denen last but not least einen definitiv nicht vergessen dürfen: den Preis.

Vergleichen Sie den mal mit klassischen Maßnahmen, z. B. einer Fachzeitschrift, und überlegen Sie sich dann einfach mal, wie oft wird diese Zeitschrift in die Hand genommen? Wie oft geöffnet? Wie oft wirklich gelesen? Wie oft bloß durchgeblättert? Und wie groß ist Ihr Einfluss auf die Platzierung? Da kann man ja schnell Pech haben, dass man neben einem Artikel steht, der so gar niemanden interessiert. Der Leidtragende ist der Werbetreibende. Und selbst, wenn die Werbung neben einem interessanten Artikel steht, kann es problematisch sein, weil der Artikel zu viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Und was, wenn der Artikel gelesen oder überblättert wurde? Dann ist die Anzeige zwar immer noch da, aber sie bleibt für den Rest der Woche, des Jahres (je nach Erscheinungsfrequenz) ungesehen und damit wirkungslos – und das gilt sogar für Kostenlosaktionen an Wein-, Käse- und Wursttheken.

Auch da ist Bannerwerbung auf einem Blog besser, weil ihre Anzeige da eine Dauerpräsent hat, die Artikel aber nicht. Immer wieder gibt es Neues, immer wieder kommen Besucher, die dann immer Ihre Bannerwerbung sehen.

Und selbst, wenn das aktuelle Angebot den User nicht zum Klick animiert, Bannerwerbung wird registriert und sorgt damit ganz subtil und dezent für Markenbekanntheit.

Wenn Sie sich für Bannerwerbung bei uns interessieren, schicken Sie uns einfach eine E-Mail an das-ist-aber-n@marketing-blog.biz. Wenn Sie mehr über Subtilität in der Werbung wissen wollen, wünschen wir Ihnen viel Spaß mit diesem Video – und einen ...

guten Tag!


Blogmarketing - richtig, gut oder richtig gut?

Die Blogosphäre ist sich einig:

    „Das Internet ist die Zukunft.“
    „Suchmaschinenmarketing ist essenziell.“
    „Nur SEO garantiert heute noch einen ROI.“
    „In Zukunft werden sich (unsere) Marketingaktivitäten mehr und mehr ins Internet verlagern.“
    „Blogmarketing wird ein unerlässlicher Bestandteil des Marketing-Mixes.“

So oder so ähnlich steht es auf tausenden von Seiten. Und es ist nicht falsch. Aber es ist grottenlangweilig. Blogmarketing, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, all diese Vielsilber gehören heute zum Standardrepertoire aller Marketing-Verantwortlichen. Gefälliges Blabla, um das sich gefälligst irgendein anderer kümmern soll.

Niemand hat etwas dagegen, wenn sein Unternehmen bei den für ihn relevanten Suchbegriffen in den Suchmaschinen weit vorne platziert ist. Aber sich darum kümmern? Wirklich verantwortlich darum kümmern? Das hieße ja, sich einzuarbeiten in eine Welt, die man nicht wirklich kennt und, ehrlich gesagt, auch nicht kennen lernen will.

Die Brillen der Anbieter können nicht darüber hinwegtäuschen, Blogmarketing ist nicht schick und ist nicht trendy. Blogmarketing ist keine Mode. Blogmarketing ist kein Markt. Blogmarketing ist ein Acker.

Blogmarketing heißt ackern!

Ja, Acker, denn Blogmarketing heißt furchen, umgraben, aufbereiten, säen, düngen, wässern, kontrollieren und das immer und immer wieder. Das ist arbeitsintensiv, aufwändig, langweilig. Interessant wird es erst, wenn man die Früchte ernten kann. Die kann man dann nämlich auf den Markt bringen.

Dennoch sprießen aktuell immer mehr Anbieter von Blogmarketing aus dem Boden(satz) der Blogosphäre. Und wie auch im wahren Leben ist das meiste, was da so schnell in die Höhe schießt, doch sehr grün und unreif. Oder es ist die Folge von Brandrodung: super Start, katastrophales Ende.

Kein Landwirt könnte seine Produkte heute so anbieten. Gewiss sättigen die Angebote einen kurzfristigen Appetit, aber meist fehlt jede Nachhaltigkeit. Aber wen interessiert das? Die Junganbieter bestimmt nicht. Da wird mitgenommen, was geht. "Nach mir die Sintflut!" Und wenn sie erfolgreich waren, nutzen sie sie, um auf ihrer Yacht, verdient durch "verbrannte Erde" inkl. Ihrem Geld, davon zu segeln. Auf zu neuen Ufern.

Interessiert Sie das als werbetreibendes Unternehmen? Hm, das mit dem Geld schon, aber Blogmarketing? Kann man damit wirklich nachhaltigen Ertrag erzielen? Kurzfristig bringt es immerhin Aufmerksamkeit. Stimmt, aber langfristig lauern hier dieselben Gefahren wie auf dem Wochenmarkt.

Dort sorgen Pestizide, beigemischte Hormone und andere Futterergänzungen für allergische Reaktionen, auf dem Online-Markt sind das schlechte Links, breitgestreute Themenbelegung, miserable Massenbelegung. Hier wie da gilt: Mast ist Mist.

Keine Sorge, wir werden hier nicht Bio-Blogmarketing anbieten. Aber wir denken, Substrat kann nicht schaden. Deshalb wollen wir hier dem Begriff Blogmarketing mal Substanz verleihen. Und das erklärt auch, warum wir teurer sind als andere Anbieter von Blogmarketing.

  • Bessere Inhaltsstoffe
  • Konsequente Nachhaltigkeit
  • Natürliche Düngung

Blogmarketing ErtragUnd der Ertrag beginnt ja schon mit der Aussaat. Habe ich den richtigen Boden zum Gedeihen meiner Pflanze. Klappt ja auch in der Natur nicht immer überall alles einfach so. Da kommt es ja auch darauf an, sich umzuschauen, ob das (Um-)Feld stimmt. Und wenn es das tut, dann kann man mit der Saat beginnen.

Deshalb sind wir, wenn man so will, Blogbauern. Wir betreiben Blogmarketing aber eben eher handwerklich - und nachhaltig, denn es stimmt ja:

Blogmarketing ist wichtig. Aber wie macht man Blogmarketing richtig?
Nicht, indem man es einfach -> macht, sondern indem man es -> einfach macht.


Klar, klingt auch das jetzt nach Marketing. Ist es auch. Aber es ist vor allem ein Appell, es sich gut zu überlegen, ob und mit wem Sie das machen wollen.

Einfaches Beispiel:
Wenn Ihnen jemand sehr günstig ganz viele Blogeinträge verschafft, klingt das gut. Aber angenommen, wir bieten Ihnen 10 Kilo Hack für 5,00 € an? Kaufen Sie das? Ultragünstig. Und wenn Sie daran riechen, riecht es wie Hack. Es sieht auch aus wie Hack? Warum kaufen Sie es dann nicht? Ah, weil etwas daran faul sein kann? Sehen Sie, wir sind schon einen Schritt weiter. Es gibt Dinge, die haben ihren Preis.

Nun kann man natürlich diese oder jene Tomaten kaufen. Die einen sind günstig, die anderen nicht. Wenn Sie was zum Dekorieren suchen, was die Leute eh erst essen, wenn das Buffet abgegrast und die erste Kiste Wein leer getrunken ist, dann nehmen Sie bloß nicht die teuren. Dann isses Deko.

BlogmarketingSo würden wir es Ihnen auch mit dem Blogmarketing empfehlen. Ist es nur zur Zier, nehmen sie den günstigsten Anbieter. Er sorgt für ein paar Blogeinträge, ein paar Klicks für ein paar Cent. In ihrem Reporting sieht das gut aus, aber hat eigentlich nur die Bedeutung, dass es mal genannt wird. Deko.

Wollen Sie allerdings einen Salat, gar einen Tomatensalat, zielen Sie also auf etwas ganz Besonderes, evtl. gar etwas Zentrales, na dann wäre es doch vielleicht ratsamer, auf das zurückzugreifen, was eine gewisse Reife besitzt und trotzdem frisch ist.
Im Falle Blogmarketing sind wir das.

Die Entscheidung, ob Sie Blogmarketing mit dem Know-how des Besserwerberblogs machen möchten, können wir Ihnen nicht abnehmen. Wir können Ihnen nur versichern, dass Sie sie nicht bereuen.

Denn wir kennen das weite Feld der Blogs. Aufgrund dessen, dass wir seit acht Jahren hier aktiv sind, wissen wir einfach mehr. Wir kennen deren Zahlen und nicht selten auch die Personen dahinter. Wir kennen auch deren Stärken und Schwächen, deren Vernetzung und deren Haltung. Wir wissen, wann sie, die Blogs, geboren wurden und ahnen, wie lange sie noch leben.

Unsere Methoden sind bisweilen unorthodox, aber dafür garantiert erfolgreich. Dafür kostet es bei uns vielleicht etwas mehr, aber nie mehr als 100% und auch nur bei 100% Leistung.

  • Detaillierte Analyse der angebots- und suchmaschinenrelevanten Multiplikatoren (Blogs)
  • Konsequentes Monitoring und Controlling Ihrer Performanz, auch im Hinblick auf Negativ-SEO und Wettbewerb
  • Evaluierung der Ertragspotenziale auf Basis der Investitionsaufwendungen
  • Blogpostings mit referenziellem Charakter und hoher Reichweite
  • Sicherung des Erreichten

Ja, das klingt kompliziert und ggfs. komplizierter als "viel", "billig", "sofort", aber a) bieten wir Ihnen kein Junk Food", sprich "Junk Links" und b) wollten wir halt auch mal zeigen, dass wir den typischen Marketingsprech beherrschen, besser jedoch beherrschen wir das Marketingtun.

Sollten Sie nun also Appetit auf nachhaltiges Blogmarketing bekommen haben, und das haben Sie, denn sonst würden Sie hier ja nicht mehr lesen, dann freuen wir uns auf Ihre unverbindliche Anfrage.

Und gerne bringen wir Ihnen zum 1. Meeting eine gerollte Scheibe Fleischwurst mit.

Darf’s ein bisschen mehr sein? Dann klicken Sie hier: das-ist-aber-n@marketing-blog.biz
Stripperin

Das Werbe-Kolleg



Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.





Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.