Die wertvollsten Startups

Kurz vom Börsenstart von Zalando und Rocket Internet: Ein Ranking mit den Top 10 der wertvollsten Startups.

Die Infografik zeigt Startups, die von Venture-Kapital-Firmen mit einer Milliarde US-Dollar oder mehr bewertet wurden.
Startup InfografikGrafik via Statista. Thema via investorszene.de. Danke.

Das vom Wall Street Jurnal veröffentlichte Ranking sollte insbesondere Kapitalanlegern, die den Börsengang der beiden Unternehmen erwarten, gefallen. Erstmal sortiert sich Rocket Internet in die Top 10 ein. Mit einer Bewertung von 5,8 Milliarden landet es direkt hinter Jingdong (7,3 Milliarden US-Dollar).
Angeführt wird die Liste von Uber, Airbnb, Dropbox, Xiaomi und Snapchat. Alle Unternehmen erreichen eine Bewertung im zweistelligen Milliardenbereich. Auch der Modeversand Zalando erreicht mit einer Bewertung in Höhe von 4,9 Milliarden US-Dollar die Top 10.

Wie ITK-Unternehmen in Marketing investieren

In diesem Jahr geben Telekommunikationsunternehmen mehr für Marketing aus und setzen dabei verstärkt auf Online-Maßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer Befragung unter Marketingverantwortlichen von ITK-Unternehmen.

Online-Marketing-Befragung

In laufenden Jahr wollen die Unternehmen durchschnittlich 5 Prozent ihres Gesamtumsatzes für Marketingmaßnahmen aufwenden. Im vergangenen Jahre waren es nur 4,2 Prozent. Mittelständische Unternehmen investieren sogar 6 Prozent ihres Umsatzes ins Marketing. Gleichzeitig steigt der Anteil von Online-Marketing am Marketingbudget deutlich von 24 auf 30 Prozent.

Der Trend soll sich sogar fortsetzen. So stehen bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen Web 2.0-Anwendungen wie Blogs, die Unternehmenshomepage, Video- und Audio-Publikationen, die Präsenz in Sozialen Netzwerken und SEO auf der Agenda.

Favorit unter den Marketingdisziplinen bleibt allerdings das Engagement rund um Messen und Events. 35 Prozent der Budgets werden in entsprechende Aktivitäten investiert. Jedes zweite Unternehmen plant die Ausgaben für Messeauftritte mit eigenen Ständen im kommenden Geschäftsjahr konstant zu halten, fast jedes fünfte plant höhere Ausgaben.

Auch Direktmarketing steht in diesem jahr hoch im Kurs. 17 Prozent der Marketingbudgets entfallen auf diesen Bereich.

Die Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche

Bereits im Februar diesen Jahres legte ibi research die Ergebnisse einer in Kooperation mit der plenum Management Consulting AG entstandenen Studie zum Thema „Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche“ vor. Für die Delphi-Expertenbefragung wurden 92 Experten aus Finanzdienstleistungsunternehmen um ihre Einschätzung zur Digitalisierung der Branche sowie zur Entwicklung in der Ausgestaltung der Vertriebskanäle im Finanzdienstleistungswesen gebeten.

Wesentliche Erkenntnisse der Untersuchung:

  • Nach Einschätzung der befragten Experten wird das Online-Angebot von Banken und Sparkassen zukünftig vornehmlich über mobile Endgeräte bezogen. Geldinstitute müssen daher dringend in das flächendeckende und komplette Angebot mobiler Anwendungen investieren.


Online-Angebot der Banken und Sparkassen zukünftig mobil

Ungeachtet dieser und aller weiteren Ergebnisse der Studie gibt es Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche, die entsprechend ihrer Spezifikation bereits entsprechend mobil aufgestellt sind. So geht das eine oder andere deutsche e-Geld-Zahlungsinstitut schon seit geraumer Zeit erfolgreich eigene und mobile Wege.

  • Weitgehende Unklarheit besteht bei der Frage ob und wie der Online-Abschluss für Neukunden vereinfacht werden kann, beispielsweise durch den elektronischen Personalausweis. Zudem sehen die Experten derzeit keine klaren Alternativen zum aktuellen PIN/TAN-Verfahren gesehen.

Pin/Tan Verifizierung

  • Zwar sehen die Studienteilnehmer in der persönlichen Beratung auch zukünftig einen essenzieller Faktor, insbesondere bei der Behandlung komplexer Beratungsthemen und in margenstarken Produktsegmenten, ein ganz wesentliches Ziel für die Finanzwirtschaft besteht aber vor allem im Aufbau eines Multichannel-Angebots.


Multichannel-Start für Finanzdienstleistungen

  • Standardisierung und Digitalisierung führen zu einer weiteren Konsolidierung der bestehenden Filialnetze. Eine Reduktion der Filialen um 30 bis 40 % wird von den Experten für möglich gehalten.


Die vollständigen Studienergebnisse gibt es zum Download bei ibi research.


Lesen Sie auch:
Bargeld lacht
Potenzial von E-Payment und elektronischen Zahlungssystemen

Bargeld lacht!

Im Auftrag des Industrieverband Bitkom befragten die Meinungsforscher von ARIS 1008 Personen zu deren Verhalten beim Bezahlvorgang. Das Ergebnis der repräsentativen Studie: "Jeder Dritte zahlt lieber ohne Bargeld." So formuliert es zumindest, wenig überraschend, das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. Man könnte natürlich auch den Umkehrschluss formulieren und, so wie wir hier, titeln: BARGELD LACHT!

Bevorzugte Bezahlmöglichkeit: Bargeld

Nach wie vor lieben die Deutschen das Bargeld. Für 62 Prozent der Bundesbürger ist Cash das bevorzugte Zahlungsmittel. Aber immerhin 26 Prozent aller Befragten benannten die Girocard als ihr bevorzugtes Zahlungsmittel. Kreditkarte und Co. spielen derzeit noch eine untergeordnete Rolle.

So fragwürdig iwe bemerkenswert: Lt. Studie des Bitkom sehen Verbraucher einen wachsenden Trend hin zur bargeldlosen Zahlung. 27 Prozent der Befragten halten es für wahrscheinlich, dass schon 2030 in Deutschland fast kein Bargeld mehr verwendet wird.

Bildquelle: BITKOM

Werbemarkt Europa: Investitionen in Onlinewerbung

Das IAB Europe hat Zahlen für den digitalen Werbemarkt in Europa vorgelegt. Im vergangenen Jahr wurden in Europa 27,3 Milliarden Euro für Onlinewerbung ausgegeben.

Onlinewerbung: Investitionen in EuropaInfografik "So viel wird in digitale Werbung investiert" via Statista

Mit Investitionen in Höhe von 7,4 Milliarden Euro erweist sich das Vereinigte Königreich als der wohl bedeutenste Markt für digitale Werbung in Europa. In Deutschland wurden gerade einmal 4,7 Milliarden, in Frankreich 3,5 Milliarden Euro in digitale Werbeformate investiert. Insbesondere im Hinblick auf die Gesamtbevölkerung liegen Deutschland und die Grande Nation deutlich zurück.
"Werbemarkt Europa: Investitionen in Onlinewerbung" vollständig lesen »

Die größten Medienkonzerne

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IFM) hat ein Ranking der größten Medienkonzerne vorgelegt. Acht der zehn größten Medienkonzerne kommen aus den USA.

Die Top 10 Medienkonzerne

Auf Platz eins rangiert Comcast mit einem Umsatz von 48,7 Milliarden Euro im Jahr 2013, Google belegt mit 45 Milliarden Euro Platz 2 und Walt Disney folgt mit 33,9 Milliarden Euro. Das einzige deutsche Unternehmen in den Top 10 ist Bertelsmann mit 16,4 Milliarden Euro Umsatz. ARD und Axel Springer schaffen es in die Top 50.

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik definiert Medienkonzerne als "Unternehmen die publizistische Inhalt in Massenmedien verantwortlich erstellen und /oder verbreiten sowie maßgebliche Teile ihres Umsatz mit Erlösen aus Rechten/Lizenzen und /oder Werbung erzielen."
"Die größten Medienkonzerne" vollständig lesen »

Die meistzitierten deutschen Medien

PMG Presse-Monitor hat in Kooperation mit Scholz & Friends Agenda das PMG Zitate-Ranking nationaler Medien vorgelegt. BILD und SPIEGEL sind lt. der Fünf-Jahres-Auswertung die mit Abstand am häufigsten zitierten deutschen Medien.

Medienzitate im Pressemonitor
Etwa 22 % aller Zitate beziehen sich auf BILD, auf den SPIEGEL enfallen ca. 20 Prozent der Zitate, unter den zehn bestplatzierten Medien.Platz 3 im Ranking der meistzitierten deutschen Medien-Marken nimmt die Süddeutsche Zeitung mit ca. 11 Prozent ein. Außerdem in den Top 10 vertreten sind F.A.Z., WELT, FOCUS, Handelsblatt, ARD, ZDF und Stern.
"Die meistzitierten deutschen Medien" vollständig lesen »

Was deutsche Blogger verdienen

Meistenteils Schläge, wird manch einer mutmaßen. Mit der von der Universität Hohenheim im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbands (DFJV) durchgeführten Studie sollten jedoch die Einnahmen deutscher Themenblogger ermittelt werden. Die bittere, durchaus voraussagbare, Wahrheit: Die meisten Blogger verdienen mit ihrer Tätigkeit nicht genug, um davon vollständig den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Was deutsche Blogger verdienenInfografik "Das verdienen Blogger" via Statista

E-Mail Blacklists: Infografik zur Verwendung und Wirkung schwarzer Listen

Return Path hat eine Infografik zum Thema "Blacklisting" veröffentlicht. So gibt Return Path E-Mail Vermarktern eine Orientierungshilfe um den Spam-Ordnern dieser Welt zu entgehen. Neben Informationen zu den wichtigsten Blacklists zeigt die Infografik auch wie eine Listung die Performance von E-Mail Marketing Kampagnen beeinflussen kann.

Blacklist: schwarze Liste

E-Mail Blacklists dienen der Erfassung und Speicherung von IP-Adressen und Versanddomains, welche als Spamquellen gemeldet werden. Unternehmen, die auf einer solchen schwarzen Liste landen müssen mit negativen Auswirkungen auf die Reputation als Versender und somit auch mit Zustellproblemen und letztlich Umsatzeinbußen rechnen.


Die wertvollsten Fußball-Marken der Welt

Alle Jahre wieder ermittelt Brand Finance die wertvollsten Fußball Marken der Welt (nicht zu verwechseln mit der Football Money League der Wirtschaftsberatung Deloitte). In diesem wie im vergangenen Jahr wird das Ranking von Bayern München angeführt. Real Madrid verbessert sich auf Rang 2 und überholt damit Manchester United. Auch Borussia Dortmund konnte sich erneut verbessern und von Rang 10 auf 9 vorstossen.

Fußball MarkenQuelle: brandirectory.com

Trotz ziemlich verkorkster Saison und kolportierter Schuldenlast von 100 Millionen Euro schafft es auch der Hamburger Sport-Verein in die Top 20 von Brand Finance. Ebenfall unter den Top 50 finden sich Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart, Werder Bremen und der Vfl Wolfsburg.
Stripperin

Das Werbe-Kolleg



Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.





Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.