Die digitale Zukunft des Einzelhandels

ExactTarget hat in einer Infografik die wichtigsten Consumer-Trends im Bereich E-Commerce zusammengefasst: „A Look at the Digital Future of Global Retail“

Die digitale Zukunft des Einzelhandels

Lesen Sie auch:
Cross-Channel-Marketing: Kundenbedürfnisse gezielt erfüllen

SEO Ranking-Faktoren 2013

Searchmetrics, Anbieter von Search- und Social-Analytics-Software, hat ein Whitepaper „Ranking-Faktoren 2013“ veröffentlicht und präsentiert ergänzend eine Infografik.

SEO Ranking-Faktoren

Die wesentlichen Ergebnisse: Ein guter technischer Seitenaufbau ist Grundvoraussetzung und ein weiterer wichtiger Ranking-Faktor bleibt der Content, dessen Bedeutung in diesem Jahr weiter aufgewertet wurde. Die Anzahl von Backlinks bleibt weiterhin immens wichtig und die Bedeutung von Social Signals nimmt zu. Weniger wichtig scheinen hingegen Keywords als Linktext oder im Domain-Namen.

Das vollständige Whitepaper „Ranking-Faktoren 2013“ steht hier als Download zur Verfügung. Mehr Infos gibt es hier.

Einzelhandelsumsätze 2013

Eine Übersichtskarte von GfK GeoMarketing zeigt die Verteilung der Einzelhandelsumsätze in Deutschland im Jahr 2013.

EinzelhandelsumsatzQuelle: "GfK Einzelhandelsumsatz Deutschland 2013", GfK GeoMarketing

Die Grafik von GfK-Geomarketing weist die regionalen, stationären Einzelhandelsumsätze für alle Kreise und Gemeinden Deutschlands mit mehr als 10.000 Einwohnern aus. Die Studie der GfK prognostiziert ein Umsatzvolumen in Höhe von 412,1 Mrd. Euro im stationären deutschen Einzelhandel und somit nur einen geringen Zuwachs von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Kundenzufriedenheit mit Lead-Agenturen

Facit Research befragte mittels einer Online-Studie 154 Marketingentscheider zu verschiedenen Aspekten der Zusammenarbeit mit Lead-Agenturen.

Lead-Agenturen

Die meisten der Befragten wünschen sich von ihren Agenturen Effizienz und Flexibilität. So sind beispielsweise 56 % der Kunden bereit, Abstriche bei der Kreativität in Kauf zu nehmen, insofern die Effizienz größer ist. Unter Effizienz verstehen Kunden hier vor allem die Fähigkeit der Agentur, mit wenig Aufwand möglichst viel erreichen zu können, ein optimales Zeitmanagement zu pflegen sowie Multichannel-Kommunikation bei gleichbleibendem Budget anzubieten.
Am zweitwichtigsten ist den Marketingentscheidern Flexibilität. Das gaben 28 % an. Sie legen großen Wert darauf, dass die Agentur in der Lage ist, flexibel auf die Märkte zu reagieren, und bei vielfältigen Aufgaben flexibel ist.

Den größten Verbesserungsbedarf sehen die Marketingverantwortlichen beim Thema ganzheitliche Beratungsansätze und - natürlich - bei den Honorarmodellen sowie dem Kostenbewusstsein der Agenturen.



"Kundenzufriedenheit mit Lead-Agenturen" vollständig lesen »

Cloud Monitor 2013: Jedes dritte Unternehmen setzt Cloud Computing ein

Cloud ComputingLaut „Cloud Monitor 2013“, einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des BITKOM und der KPMG, setzt gut ein Drittel (37 Prozent) aller Unternehmen Cloud Computing ein. Das sind 9 Porzent mehr als noch im vergangenen Jahr. Zudem planen oder diskutieren weitere 29 Prozent der Unternehmen den Einsatz von Cloud Computing. Lediglich für ein Drittel der befragten Unternehmen ist Cloud Computing derzeit kein Thema.

In Großunternehmen ab 2.000 Mitarbeitern nutzten laut der Umfrage sogar fast zwei Drittel (65 Prozent) Cloud Computing, in mittelständischen Unternehmen mit 100 bis 1.999 Mitarbeitern sind es mit 45 Prozent fast die Hälfte. Bei kleineren Unternehmen mit 20 bis 99 Beschäftigten liegt der Anteil dagegen nur bei einem Viertel.

Die meisten Cloud-Nutzer setzt auf interne Private Clouds. Private Clouds können vom Unternehmen selbst, gemeinsam mit weiteren Unternehmen (Community Cloud) oder von einem externen Dienstleister initiiert und betrieben werden. 34 Prozent der befragten Unternehmen nutzten 2012 diese Form des Cloud Computings, 7 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Zusätzliche 29 Prozent planten den Einsatz konkret oder diskutierten ihn (Vorjahr: 22 Prozent).

Wohl bedingt durch Vorbehalte im Hinblick auf die Sicherheit von Daten werden sog. Public Clouds, bei denen die IT-Leistungen von einem externen Dienstleister über das Internet bezogen werden, deutlich seltener eingesetzt. Nur 10 Prozent aller Unternehmen setzten 2012 auf Public Cloud Lösungen. 2011 waren es 6 Prozent. 11 Prozent der Unternehmen planen oder diskutieren den Einsatz (Vorjahr: 7 Prozent).





"Cloud Monitor 2013: Jedes dritte Unternehmen setzt Cloud Computing ein" vollständig lesen »

Social Sports Monitor: Borussia Dortmund ist Tabellenführer im Social Web

Mit dem Social Sports Monitor untersucht Goldmedia den Buzz rund um die 18 Fußballvereine der deutschen Bundesliga im Social Web. Tabellenführer im Social Buzz-Ranking ist Borussia Dortmund vor dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern München.

Social Sports Monitor

Seit dem 22. Spieltag analysiert Goldmedia mit dem Medienbeobachtungs-Tool UMT Delta des Berliner Unternehmens uberMetrics Technologies die Erwähnungen von Vereinen im sozialen Internet. Dafür greift Goldmedia auf Daten aus Social Networks (z.B. Facebook), Microblogs (z.B. Twitter), Blogs, Internet-Foren etc. zurück.
"Social Sports Monitor: Borussia Dortmund ist Tabellenführer im Social Web" vollständig lesen »

Kaufkraft 2013

Eine Übersichtskarte von GfK GeoMarketing zeigt die Kaufkraft je Einwohner in Deutschland im Jahr 2013.

Kaufkraft 2013Klick auf die grafik zur Großansicht.

(Quelle: "GfK Kaufkraft Deutschland 2013", GfK GeoMarketing).

Für 2013 prognostiziert die GfK eine Kaufkraftsumme von 1.687,7 Milliarden Euro für Gesamtdeutschland. Die Deutschen haben damit nominal rund 554 Euro pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung. Es gibt jedoch regionale Unterschiede beim Konsumpotenzial. Im GfK-Ranking der Bundesländer überholt Baden-Württemberg erstmalig Hessen und rückt auf Position 3 vor.

E-Learning

E-Learning entwickelt sich zu einem wichtigen Bestandteil der Aus- und Weiterbildung und mittlerweile ebenso zu einem Wirtschaftsfaktor. Die Statistiken des Tages zeigen, dass und womit die E-Learning-Branche Geld verdient.

Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung befragte zum fünften Mal in Folge E-Learning-Anbieter zur geschäftlichen Entwicklung der Branche. Im vergangenen Jahr konnte die Branche ihre Umsätze um rund 22 Prozent auf 509 Millionen Euro steigern. Damit war 2011 ein Rekordjahr für E-Learning.

E-LearningUmsatz von E-Learning Unternehmen in Deutschland von 2008 bis 2011 in Millionen Euro.


Der größte Anteil am Branchenumsatz enfällt mit mehr als einem Drittel auf die Erstellung von digitalen Lerninhalten. Etwa ein Fünftel wird durch den Verkauf und die Vermietung von Software für E-Learning und Wissensmanagement (21,8 Prozent) erlöst. Beim Umsatz mit mit dem Anbieten von E-Learning-Kursen zeigt sich im Verhältnis zu 2010 die größte Veränderung: Der Umsatzanteil hat sich von 12,8 auf 20,1 Prozent fast verdoppelt.

E-Learning TätigkeitsfelderUmsatzanteile einzelner E-Learning Tätigkeitsfelder vonn 2009 bis 2011 in Deutschland



Zudem konnten zahlreiche E-Learning-Unternehmen neue Arbeitsplätze schaffen. Die Anzahl der freien Mitarbeiter legte um 12 Prozent auf 2.547 zu. Die Zahl der Mitarbeiter mit Festanstellung erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent auf 5.145.

Mitarbeiter E-Learning-BrancheMitarbeiteranzahl in der E-Learning-Branche in Deutschland von 2008 bis 2011


Bereits im Frühjahr ermittelten die Marktforscher im Rahmen des MMB-Trendmonitor I/2012 die Erfolg versprechenden Zielgruppen für die E-Learning-Wirtschaft.
Auf einer Skala von 1 ("sehr Erfolg versprechend") bis 6 ("überhaupt nicht Erfolg versprechend") liegen Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern als anvisierte Zielgruppe für E-Learning Angebote mit einem Skalenwert von 1,4 auf Rang 1. Das Angebot an Selbstständige und Freiberufler sowie Handwerker wird hingegen deutlich pessimistischer mit Skalenwerten von 3,5 bzw. 3,7 beurteilt.

Zielgruppen E-LearningErfolg versprechende Zielgruppen für die E-Learning-Wirtschaft

In Interviews ermittelten die Studienmacher im Rahmen des MMB-Trendmonitor I/2012 zudem welchen E-Learning Anwendungen in Unternehmen besondere Bedeutung beigemessen wird. 96 Prozent der Befragten gaben an, daß Blended Learning (integriertes Lernen) als Lernform künftig eine zentrale Bedeutung haben wird. Web Based Trainings (auf Internet-Technologie basierte Lernprogramme) sind nach Ansicht von 81 Prozent der Befragten von zentraler Bedeutung.

E-Learning AnwendungenExpertenumfrage zur zukünftigen Bedeutung von E-Learning Anwendungen

Noch ein wenig im Schatten steht das Thema Mobile Learning. Die vorliegende Statistik zeigt die Ergebnisse einer Umfrage unter Unternehmen und Organisationen zu ihrer Kenntnis von Mobile Learning. 73,5 Prozent aller Befragten haben sich noch nicht mit dem Thema beschäftigt.

Bekanntheit M-LearningM-Learning: Lerninhalte über Smartphone oder Tablet


Auch die zukünftige Entwicklung von M-Learning wurde untersucht. 87 Prozent der befragten Experten gaben an, dass Lernende zukünftig mobil vor allem Angebote nutzen, die speziell für Smartphones und Tablet-PCs entwickelt wurden.

Zukünftige Entwicklungen Mobile LearningZukünftige Entwicklungen von Mobile Learning aus Expertensicht


Als E-Learning wird computer- und internetgestütztes Lernen bezeichnet. Dabei wird beispielsweise mittels einer Lern-Software Wissen vermittelt oder Trainer und Seminarteilnehmer treffen sich in so genannten virtuellen Klassenzimmern. Besonders intensiv wird E-Learning in der beruflichen Bildung eingesetzt.

E-Learning hat den Vorteil, dass Lernende selbst bestimmen können, wann und wo sie lernen.Auf diese Weise können Trainings mit Unterstützung von Video-, Sprach- und Chatfunktion am PC unabhängig von einem bestimmten Ort durchgeführt werden. In der Praxis kommt häufig eine Kombination von Präsenzveranstaltungen und E-Learning zum Einsatz, bei dem die Lerneinheiten am PC nachbearbeitet und das Wissen vertieft wird. Außerdem erleichtert das Internet die Kommunikation zwischen Coach und Teilnehmer. Nicht dem E-Learning zuzuordnen sind einfache Recherchen im Internet oder die Erstellung von Dokumenten für Seminare, Kurse etc.

Grafiken via Statista

Nutzung von Social Media in Unternehmen

Der BVDW führte eine Umfrage unter Vertretern deutscher Unternehmen zu der Verwendung von Social Media in deren Unternehmen durch. Die Statistik des Tages zeigt, dass 2012 rund 84,8 % aller Unternehmen Social Media betreiben.

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen

Die im Rahmen der Erhebung befragten Unternehmen stammen aus verschiedenen Branchen der gesamten deutschen Wirtschaft.

Grafiken via Statista





Shift je Durchschnittskontakt von Werbekampagnen

AIM Markentracking ermittelte durch eine Befragung von insgesamt 18.467 Personen den Wirkungsbeitrag 'Shift' je Durchschnittskontakt von Werbekampagnen in Deutschland im Jahr 2011.

Wirkungsbeitrag 'Shift' je Durchschnittskontakt von Werbekampagnen

Die Statistik des Tages zeigt, dass ein durchschnittlicher Kontakt mit dem zusätzlich eingesetzten Werbeträger TV die Werbeerinnerung um 0,44 Prozent verbesserte.

Grafiken via Statista

Das Werbe-Kolleg



Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.





Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.