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SEO Ranking-Faktoren 2013

Searchmetrics, Anbieter von Search- und Social-Analytics-Software, hat ein Whitepaper „Ranking-Faktoren 2013“ veröffentlicht und präsentiert ergänzend eine Infografik.

SEO Ranking-Faktoren

Die wesentlichen Ergebnisse: Ein guter technischer Seitenaufbau ist Grundvoraussetzung und ein weiterer wichtiger Ranking-Faktor bleibt der Content, dessen Bedeutung in diesem Jahr weiter aufgewertet wurde. Die Anzahl von Backlinks bleibt weiterhin immens wichtig und die Bedeutung von Social Signals nimmt zu. Weniger wichtig scheinen hingegen Keywords als Linktext oder im Domain-Namen.

Das vollständige Whitepaper „Ranking-Faktoren 2013“ steht hier als Download zur Verfügung. Mehr Infos gibt es hier.

Einzelhandelsumsätze 2013

Eine Übersichtskarte von GfK GeoMarketing zeigt die Verteilung der Einzelhandelsumsätze in Deutschland im Jahr 2013.

EinzelhandelsumsatzQuelle: "GfK Einzelhandelsumsatz Deutschland 2013", GfK GeoMarketing

Die Grafik von GfK-Geomarketing weist die regionalen, stationären Einzelhandelsumsätze für alle Kreise und Gemeinden Deutschlands mit mehr als 10.000 Einwohnern aus. Die Studie der GfK prognostiziert ein Umsatzvolumen in Höhe von 412,1 Mrd. Euro im stationären deutschen Einzelhandel und somit nur einen geringen Zuwachs von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Infografik: Wie schnell wachsen Facebook-Seiten?

Fanpagekarma hat die Wachstumstraten von Facebook-Seiten untersucht und dazu mehr als 60.000 Seiten analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden in dieser Infografik zusammengefasst.

Facebook Wachstumsraten

Mehr Infos im Fanpagekarma-Blog
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Mobile Content Marketing

ExactTarget, die Corporate-Blogging-Plattform Compendium und der Marketingtechblog haben Daten und Fakten zum „Mobile Content Marketing“ in einer Infografik zusammengestellt.

Mobile Content Marketing

Die beiden Begriffe „Mobile“ und „Content“ beschreiben zwei echte Top-Trends des digitalen Marketings: Während der vergangen 2 Jahre ist die Zahl der E-Mail-Öffnungen über mobile Endgeräte um 300 % angestiegen. Exact Target prognostiziert, dass 2013 das Jahr des mobilen Return on Investment sein wird.




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Kundenzufriedenheit mit Lead-Agenturen

Facit Research befragte mittels einer Online-Studie 154 Marketingentscheider zu verschiedenen Aspekten der Zusammenarbeit mit Lead-Agenturen.

Lead-Agenturen

Die meisten der Befragten wünschen sich von ihren Agenturen Effizienz und Flexibilität. So sind beispielsweise 56 % der Kunden bereit, Abstriche bei der Kreativität in Kauf zu nehmen, insofern die Effizienz größer ist. Unter Effizienz verstehen Kunden hier vor allem die Fähigkeit der Agentur, mit wenig Aufwand möglichst viel erreichen zu können, ein optimales Zeitmanagement zu pflegen sowie Multichannel-Kommunikation bei gleichbleibendem Budget anzubieten.
Am zweitwichtigsten ist den Marketingentscheidern Flexibilität. Das gaben 28 % an. Sie legen großen Wert darauf, dass die Agentur in der Lage ist, flexibel auf die Märkte zu reagieren, und bei vielfältigen Aufgaben flexibel ist.

Den größten Verbesserungsbedarf sehen die Marketingverantwortlichen beim Thema ganzheitliche Beratungsansätze und - natürlich - bei den Honorarmodellen sowie dem Kostenbewusstsein der Agenturen.



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Cloud Monitor 2013: Jedes dritte Unternehmen setzt Cloud Computing ein

Cloud ComputingLaut „Cloud Monitor 2013“, einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des BITKOM und der KPMG, setzt gut ein Drittel (37 Prozent) aller Unternehmen Cloud Computing ein. Das sind 9 Porzent mehr als noch im vergangenen Jahr. Zudem planen oder diskutieren weitere 29 Prozent der Unternehmen den Einsatz von Cloud Computing. Lediglich für ein Drittel der befragten Unternehmen ist Cloud Computing derzeit kein Thema.

In Großunternehmen ab 2.000 Mitarbeitern nutzten laut der Umfrage sogar fast zwei Drittel (65 Prozent) Cloud Computing, in mittelständischen Unternehmen mit 100 bis 1.999 Mitarbeitern sind es mit 45 Prozent fast die Hälfte. Bei kleineren Unternehmen mit 20 bis 99 Beschäftigten liegt der Anteil dagegen nur bei einem Viertel.

Die meisten Cloud-Nutzer setzt auf interne Private Clouds. Private Clouds können vom Unternehmen selbst, gemeinsam mit weiteren Unternehmen (Community Cloud) oder von einem externen Dienstleister initiiert und betrieben werden. 34 Prozent der befragten Unternehmen nutzten 2012 diese Form des Cloud Computings, 7 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Zusätzliche 29 Prozent planten den Einsatz konkret oder diskutierten ihn (Vorjahr: 22 Prozent).

Wohl bedingt durch Vorbehalte im Hinblick auf die Sicherheit von Daten werden sog. Public Clouds, bei denen die IT-Leistungen von einem externen Dienstleister über das Internet bezogen werden, deutlich seltener eingesetzt. Nur 10 Prozent aller Unternehmen setzten 2012 auf Public Cloud Lösungen. 2011 waren es 6 Prozent. 11 Prozent der Unternehmen planen oder diskutieren den Einsatz (Vorjahr: 7 Prozent).





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Social Sports Monitor: Borussia Dortmund ist Tabellenführer im Social Web

Mit dem Social Sports Monitor untersucht Goldmedia den Buzz rund um die 18 Fußballvereine der deutschen Bundesliga im Social Web. Tabellenführer im Social Buzz-Ranking ist Borussia Dortmund vor dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern München.

Social Sports Monitor

Seit dem 22. Spieltag analysiert Goldmedia mit dem Medienbeobachtungs-Tool UMT Delta des Berliner Unternehmens uberMetrics Technologies die Erwähnungen von Vereinen im sozialen Internet. Dafür greift Goldmedia auf Daten aus Social Networks (z.B. Facebook), Microblogs (z.B. Twitter), Blogs, Internet-Foren etc. zurück.
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Single-Portale im Netz: Starke Nachfrage

DatingIm Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa 1.063 Internetnutzer ab 14 Jahren zur Nutzung von kostenpflichtigen Dating-Services. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage: Rund 1,6 Millionen Deutsche haben bereits Single-Portale im Internet genutzt. Insbesondere Männer suchen auf den Online-Partnerbörsen nach ihrem Glück.

5 % der deutschen Männer und 2 % der Frauen sind bereits bei einem kostenpflichtigen Dating-Service angemeldet. Am häufigsten nutzen 30- bis 49-Jährige solche Single-Portale. 6 % greifen auf entsprechende Web-Services zurück. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es dagegen 2 %.

Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Partnerbörsen im Netz. Viele davon funktionieren wie soziale Netzwerke. Zuerst muss ein Profil, inklusive Foto und einiger persönlicher Angaben erstellt werden, danach kann anhand von Auswahlkriterien wie Geschlecht, Alter und Wohnort nach den Profilen anderer Singles gesucht werden. Bei Interesse kann dann eine Kontaktanfrage verschickt werden.

Einige der kostenlosen Single-Portale nutzen bestehende Profile bei sozialen Netzwerken. So kann das Log-In über Facebook oder Twitter erfolgen. Kostenpflichtige Dating-Services bieten über die kostenlosen Standardfunktionen hinuas zusätzliche Features gegen eine monatliche Gebühr an. Dies kann eine beispielsweise eine Persönlichkeitsanalyse sein, die als Grundlage für Partnervorschläge genutzt wird. Wer die Premium-Funktionen kostenpflichtiger Pqartznerbörsen nutzen möchte, zahlt monatlich ungefähr 20 bis 30 Euro.

Einige der Single-Börsen bieten Apps für Smartphones und Tablet Computer an. So lassen sich die Funktionen der Website auch auf mobilen Geräten nutzen und Singles können sich z.B. per Push-Nachricht über neue Kontaktanfragen anderer Singles informieren lassen. Darüber hinaus bieten einige Programme die Option, Singles in der direkten Umgebung anzeigen zu lassen.




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Infografik: Einzelhandel-Apps und Kaufverhalten

Adobe legte den Digital Publishing Report vor und zeigt mit einer Infografik wie mobile Käufer ihre Apps nutzen.

Der Adobe-Studie zufolge steigt das Verbraucherinteresse an speziellen Shopping-Anwendungen und die Ansprüche der Konsumenten hinsichtlich individualisierter, mobiler Einkaufserlebnisse.

Infografik Mobile Retail

Das Ergebnis der von Adobe in Auftrag gegeben und vom Marktforschungsunternehmen Edelman Berland umgesetzten Studie zeigt, dass Apps für Kataloge und Einzelhandel individuellere Kundenerlebnisse als mobile Browser bieten. Für die Studie wurden 1.003 US-Amerikaner befragt, die ein Smartphone beziehungsweise ein Tablet besitzen.

Social TV: Charts 2012

Goldmedia dokumentiert seit Juni 2012 den Erfolg deutscher Fernsehsendungen im Social Web. Mit dem Social TV Monitor erfasst Goldmedia u.a. die Reichweiten und Aktivitäten der Nutzer auf Facebook und Twitter.

Social TV

Mit „Berlin – Tag & Nacht“ und dem neuen Format „Köln 50667“ liegt RTL2 im Social TV-Ranking der Fernsehsendungen vorn. „Berlin – Tag & Nacht“ führt das Ranking bei Facebook mit 2,5 Mio. Fans an. Die neue Doku-Soap „Köln 50667“ kam auf Platz 2, obwohl sie erst zu Beginn dieses Jahres auf Sendung ging. Schon Ende 2012 hatte das Format mehr als 300.000 Fans mit fast 100.000 Aktivitäten pro Woche. Platz 3 der Facebook-Jahrescharts belegt „The Voice of Germany“ (ProSieben/Sat.1). Die Casting-Show hat mit mehr als 200.000 neuen Fans einen geringeren Fan-Zuwachs als beispielsweise die erst auf Platz 7 liegende Sendung „Galileo“ (ProSieben) mit fast 250.000 neuen Fans. Allerdings sind die „The Voice of Germany“-Fans deutlich aktiver.

Mehr dazu im Goldmedia Blog
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