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Helmut Schmidt raucht für die F.A.Z.

Acht bis zehn Zeitungen liest Helmut Schmidt täglich, darunter auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Noch höher als der Verbrauch an Zeitungen ist Schmidts Zigarettenkonsum. Beide Vorlieben des Altkanzlers greift das aktuelle Motiv der „Kluge Köpfe“-Kampagne auf. Helmut Schmidt sitzt umhüllt von einer Rauchwolke vertieft hinter der F.A.Z.

Helmut Schmidt

Wieder realisierte Scholz & Friends Berlin das Motiv für Deutschlands meistausgezeichnete Werbekampagne. Hans Stark fotografierte den rauchenden Helmut Schmidt. Die Anzeige ist ab Ende Januar in der F.A.Z. und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, aber auch in vielen anderen Zeitungen und Zeitschriften zu sehen.
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Weltweite Werbeausgaben

WerbemarktDie weltweiten Werbeausgaben stiegen im ersten Quartal 2011 um plus 8,8 Prozent auf insgesamt 118 Milliarden US-Dollar (basierend auf offiziellen Anzeigenpreislisten). Die Werbungtreibenden erhöhten ihre Werbeausgaben vor allem im Medium TV: Laut dem neuen Nielsen "Global AdView Pulse"-Bericht ist die TV-Werbung im Vergleich zum Vorjahr um plus 11,9 Prozent gewachsen und konnte den Marktanteil unter den anderen klassischen Medien (Radio, Zeitschriften und Zeitungen) von 63,5 Prozent auf 65,3 Prozent sowohl in den entwickelten Märkten als auch in vielen Schwellenländern steigern. Weiterhin bauten die Werbungtreibenden ihre Werbeinvestitionen in den boomenden Konsumentenmärkten Asien und Lateinamerika aus.
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Newsbranche bastelt an eigenständigen Mobile-Strategien

20.09.2010 aus Kontakter, S.20 - Zeitungen und Zeitschriften wie Stern, Bild oder Südkurier setzen zunehmend auf eigenständige Mobile-Strategien.

Mobile-Strategien

Eigens entwickelte, teils kostenpflichtige Apps für Smartphones und iPad sollen mediengerecht aufbereitete Nachrichten wiedergeben und zusätzliche Funktionen sowie Exklusivinhalte bieten, anstatt nur bereits bekannte Inhalte noch einmal auszuspielen. Der Südkurier bietet seinen Kunden z. B. regional zugeschnittene Apps: Überregionale Inhalte sind kostenlos, während für regionale Inhalte pro Monat 2,99 Euro fällig werden. Dafür erhalten die Kunden über Location Based Services passgenau auf ihre Umgebung zugeschnittene Regionalnachrichten und -informationen.

Keine amerikanischen Verhältnisse bei deutschen Zeitungen

11.05.2010 aus Tagessp., S.27 - Um Darstellungen entgegenzuwirken, dass die dramatische Entwicklung des US-Zeitungsmarktes auf den deutschen Markt übertragbar sei, hatte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) eine Studie in Auftrag gegeben. "Am Wendepunkt. Die Zeitungen in den USA - Konvergenzen und Divergenzen zum deutschen Zeitungsmarkt" stellt nun klar, dass die Märkte in keiner Weise vergleichbar seien. So generierten US-amerikanische Verleger, die derzeit dramatische Einbrüche bei Anzeigenumsatz und Auflage verkraften müssen, ihre Einnahmen zu 80 Prozent aus der Werbung, deutsche Zeitungen nur etwa zur Hälfte. Vorzüge der deutschen Blätter seien außerdem die starke lokale/regionale Verwurzelung sowie die hohe Qualtität u.a. redaktioneller Inhalte. Während in den USA Aktiengesellschaften die Branche dominieren, sind dies hierzulande meist mittelständische, inhabergeführte Verlage.

Kein schlechtes Programm

Marcel Reich-Ranicki neuer kluger Kopf der F.A.Z.-Kampagne von Scholz & Friends



An diesem Ort stört ihn kein schlechtes Fernsehprogramm: Marcel Reich-Ranicki, der neueste „kluge Kopf“ der F.A.Z.-Kampagne von Scholz & Friends Berlin widmet sich der Zeitungslektüre auf einem Frankfurter Recyclinghof. Das neue Anzeigenmotiv, das den 88-jährigen Literaturpapst umgeben von ausrangierten Fernsehern zeigt, ist ab dem 8. November in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften, im Internet und natürlich in der F.A.Z. selbst zu sehen.

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Aktuelle Whitepaper, Studien, Tipps

Augmented Reality
Marketing-Trend Augmented Reality -
bald geht nichts mehr ohne.
Eventmarketing
Eventmarketing bedeutet mit Hilfe eines erlebbaren Ereignisses einen direkten Kontakt zwischen einer Zielgruppe und einem Produkt oder einer Marke zu kreieren.
Location Based Services
Ein Whitepaper von eprofessional erklärt Location Based Marketing
Mobile Commerce
Das Smartphone als Shopping Companion - Mobile Commerce und Mobile Marketing, erklärt von denkwerk.
Mobile Landingpages
Besseres Performance Marketing mit 10 Tipps für mobile Landingpages
Social Shopping
denkwerk veröffentlicht Whitepaper zum Thema „Social Shopping“ – Eine neue Verkaufsphilosophie
Transaktionsmails
Studie von Experian Marketing Services: Das Potenzial von Transaktionsmails für Marketing-Zwecke wird unterschätzt.

Werbung für Ökostrom

Seit der Atomkatastrophe in Japan, ist in den Medien immer häufiger der Ruf nach erneuerbaren Energien. Ökostrom muß nicht immer sehr viel teurer sein! Ein kostenloser Ökostrom Vergleich lohnt sich!

Werbung für Adresslösungen

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Werbung für Design

Hier fühlen sich Ihre Uhren wohl - Designhütte ist Deutschlands führender Fachhandel für hochwertige Uhrenbeweger , Uhrenboxen und Schmuckkästchen. Über 500 Uhrenbeweger und Schmuckkästchen lieferbar.

Werbung für Marketing + Werbung

Am wenigsten Werbung macht Werbung ja leider für die Werbung selbst. Aber wir wollen uns hier nicht über schlechte Werbung beklagen, sondern gute Werbung loben und manchmal auch erklären. Zum Beispiel mit unserem Werbe-Kolleg, in dem wir uns verschiedener Begrifflichkeiten aus Marketing und Werbung annehmen:

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.

Marketing mit Linkbuilding

Eine ausgefeilte Linkbuilding-Strategie ist für den Erfolg in Suchmaschinen heute unerlässlich. Eine gute Platzierung in Suchmaschinen kommt schließlich nicht von selbst...