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Die besten Marken

best brands ist das einzige deutsche Markenranking, dass Marken sowohl nach ihrem gegenwärtigen wirtschaftlichen Erfolg sowie an der Attraktivität der Marke in der Wahrnehmung der Konsumenten bewertet. „Share of Market“ und „Share of Soul“ werden im Rahmen einer Studie durch die GfK ermittelt.

Bereits zum neunten Mal wurden gestern die besten Marken mit dem best brands Award ausgezeichnet.

best brands


Die Serviceplan Gruppe, die GfK Gruppe, die ProSiebenSat.1 Media AG, die WirtschaftsWoche, der Markenverband und iq media marketing haben sich mit dem best brands Award der Förderung erfolgreicher Markenführung in Deutschland verschrieben. Gekürt wurden u. a. die „Beste Produktmarke“, die „Beste Wachstumsmarke“ und die „Beste Unternehmensmarke“. Darüber hinaus wurde in diesem Jahr eine gesonderte Kategorie „Beste Händlermarke Non-Food bei Entscheidern“ geschaffen.

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Steve Jobs provoziert iPad-Konkurrenten

20.10.2010 aus FTD, S.7 - Apple-Chef Steve Jobs nutzte gestern die Präsentation der Zahlen für das dritte und vierte Quartal zu einem Rundumschlag gegen die iPad-Konkurrenz. Die von Samsung und Dell entwickelten Tablet PCs hätten einen viel zu kleinen Bildschirm und seien in der Handhabung viel zu kompliziert und somit keine echte Konkurrenz für das Produkt aus dem Hause Apple. Ein Tablet müsse mindestens zehn Zoll Bildschirmdiagonale haben und nicht, wie viele Konkurrenten, lediglich sieben Zoll. Auch die Smartphone-Konkurrenten Research in Motion und Google wurden kritisiert. Trotz eines Rekordgewinns von 4,3 Mrd. Dollar sackte Apples Aktienkurs um bis zu sechs Prozent ein, da die Gewinnmargen und die iPad-Verkaufszahlen dennoch unter den Erwartungen der Analysten geblieben waren.

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Apple und Google bedrohen TV-Branche

13.10.2010 aus FTD, S.3 - Laut einer Studie der Beratungsfirma Booz & Company droht der TV-Branche langfristig der Bedeutungsverlust. Bis 2015 werden demnach 30 Prozent der Gesamtumsätze im deutschen Fernseh- und Video-Segment an neue Wettbewerber aus dem New-Media-Bereich gehen. Google etwa startet bereits in den nächsten Tagen sein neues Format Google-TV und Apple bringt eine eigene TV-Box auf den Markt, die Fernsehgeräte an die Angebote des Internetladens iTunes anbindet. Beim ZDF läuten angesichts der vorrückenden Internetkonkurrenz die Alarmglocken: Verlage, öffentlich-rechtliche und private Sender müssten künftig stärker zusammenarbeiten, erklärte ZDF-Intendant Markus Schächter.


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Studie: Technikjournalismus ist zu unkritisch

04.10.2010 aus SZ, S.13 - Eine Studie des Project for Excellence in Journalism des Meinungsforschungsinstituts Pew Research hat die Qualität der zwischen Juni 2009 und Juni 2010 verfassten Berichterstattung über neue Technik- und Computerprodukte in 50 verschiedenen Zeitungen wie "Wired" oder "Slate.com" untersucht. Den Ergebnissen zufolge beschäftigen sich knapp 15 Prozent der Artikel mit Apple-Produkten und elf Prozent mit dem Internetkonzern Google, während Microsoft lediglich Thema von drei Prozent aller Artikel ist. Bedenklich sei die Qualität der Artikel: So seien der Studie zufolge zwei Drittel aller über Apple geschriebenen Beiträge kaum verhüllte Lobgesänge auf die Produkte aus dem kalifornischen Cupertino, während etwa der kontroverse Umgang von Apple oder Google mit dem Datenschutz kaum thematisiert werde.

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Abo-Modell für iPad macht Fortschritte

17.09.2010 aus SZ, S.15 - Einem Bericht der im Silicon Valley beheimateten "San Jose Mercury News" zufolge hat Apple nun ein Abonnement-Modell für Zeitungen auf dem iPad erarbeitet. Für die Verlage, die bereits seit Jahresbeginn auf das Modell warten, wird es allerdings teuer: Dem Zeitungsbericht zufolge will Apple wie ein Zeitungshändler auftreten und ähnlich wie bei Musikdownloads und E-Books 30 Prozent der Abogebühren sowie bis zu 40 Prozent der Anzeigenerlöse einbehalten. Im Gegenzug erhalten die Verlage von Apple die Nutzerdaten der Kunden, ohne die eine Vermarktung eigener Produkte und der Anzeigenverkauf undenkbar sind.

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Apple gibt App-Entwicklern mehr Spielraum

10.09.2010 aus FTD, S.3 - Der Computerkonzern Apple will den Entwicklern von Mini-Anwendungen künftig den Zugang zu seinem App-Store erleichtern und kommt damit einer offiziellen Untersuchung der US-Wettbewerbshüter zuvor, nachdem sich zuletzt Adobe und Google bei der Federal Trade Commission über die starken Beschränkungen des iPhone-Herstellers beschwert hatten.

Apps

Programmierer dürften bei der Entwicklung neuer Apps künftig einen Programmierbaukasten von Adobe verwenden, zudem fällt in den Leitlinien für die Nutzung des mobilen Betriebssystems iOS die Klausel weg, dass Entwickler keine Nutzerdaten mit Werbenetzwerken mit einem eigenen mobilen Betriebssystem teilen dürfen. Von dieser Restriktion war vor allem Googles Werbevermarkter Admob betroffen.

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Aktuelle Whitepaper, Studien, Tipps

Augmented Reality
Marketing-Trend Augmented Reality -
bald geht nichts mehr ohne.
Eventmarketing
Eventmarketing bedeutet mit Hilfe eines erlebbaren Ereignisses einen direkten Kontakt zwischen einer Zielgruppe und einem Produkt oder einer Marke zu kreieren.
Location Based Services
Ein Whitepaper von eprofessional erklärt Location Based Marketing
Mobile Commerce
Das Smartphone als Shopping Companion - Mobile Commerce und Mobile Marketing, erklärt von denkwerk.
Mobile Landingpages
Besseres Performance Marketing mit 10 Tipps für mobile Landingpages
Social Shopping
denkwerk veröffentlicht Whitepaper zum Thema „Social Shopping“ – Eine neue Verkaufsphilosophie
Transaktionsmails
Studie von Experian Marketing Services: Das Potenzial von Transaktionsmails für Marketing-Zwecke wird unterschätzt.

Werbung für Ökostrom

Seit der Atomkatastrophe in Japan, ist in den Medien immer häufiger der Ruf nach erneuerbaren Energien. Ökostrom muß nicht immer sehr viel teurer sein! Ein kostenloser Ökostrom Vergleich lohnt sich!

Werbung für Adresslösungen

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Werbung für Design

Hier fühlen sich Ihre Uhren wohl - Designhütte ist Deutschlands führender Fachhandel für hochwertige Uhrenbeweger , Uhrenboxen und Schmuckkästchen. Über 500 Uhrenbeweger und Schmuckkästchen lieferbar.

Werbung für Marketing + Werbung

Am wenigsten Werbung macht Werbung ja leider für die Werbung selbst. Aber wir wollen uns hier nicht über schlechte Werbung beklagen, sondern gute Werbung loben und manchmal auch erklären. Zum Beispiel mit unserem Werbe-Kolleg, in dem wir uns verschiedener Begrifflichkeiten aus Marketing und Werbung annehmen:

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.

Marketing mit Linkbuilding

Eine ausgefeilte Linkbuilding-Strategie ist für den Erfolg in Suchmaschinen heute unerlässlich. Eine gute Platzierung in Suchmaschinen kommt schließlich nicht von selbst...