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Die erfolgreichsten Online-Werbemaßnahmen

Die Statistik des Tages zeigt die Ergebnisse einer Umfrage unter Online-Käufern zu den erfolgreichsten Online-Werbemaßnahmen. ARIS Umfrageforschung befragte 750 Internetnutzer, durch welche Online-Werbeformen sie sich zum zum Kauf anregen ließen.
23 Prozent der Befragten gaben an, durch Produktempfehlungen in Online-Shops zu einem Online-Kauf angeregt worden zu sein.

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Grafiken via Statista

Medien und Spiele zum Weihnachtsfest

Fast ein Viertel (24 Prozent) der Bundesbürger will zu Weihnachten Guthaben-Karten für Handys und Smartphones verschenken. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.

Medien Spiele Weihnachtsfest

„Prepaid-Karten sind die gängige Vertragsform für Jugendliche, weil sich damit die Kosten am besten kontrollieren lassen“, sagte BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Zum Fest gibt es von Eltern und Verwandten Nachschub für das Telefonieren, Simsen oder Surfen.“ Die mobile Kommunikation habe inzwischen einen enormen Stellenwert unter den Jugendlichen. Laut einer BITKOM-Umfrage besitzen inzwischen 94 Prozent aller Teenager im Alter von 10 bis 18 Jahren ein Handy. Pro Monat geben Sie im Schnitt 13 Euro für Gespräche und Datendienste aus.
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Weihnachtsgeschenke online

Jeder dritte Bundesbürger ab 14 Jahren will dieses Jahr Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen. Das entspricht 24 Millionen Menschen. Hinzu kommen weitere 15 Millionen, die Interesse am Online-Kauf von Präsenten haben, aber noch unentschlossen sind. Das ergibt eine neue repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. „Das Internet hat sich für den Weihnachtseinkauf fest etabliert“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Im Hightech-Bereich stehen Handys, Tablet-PCs, Flachbild-Fernseher und Digitalkameras bei vielen Deutschen auf den Wunschzetteln.“ Mehr als drei Millionen Online-Shopper haben bis jetzt schon Geschenke für Weihnachten im Web besorgt.

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Ego-Googeln

Ego-Googeln liegt offenbar im Trend. Über zwei Drittel (69 Prozent) aller Internetnutzer in Deutschland haben schon einmal bei Suchmaschinen wie Google, Bing oder Yahoo ihren eigenen Namen eingegeben.

Ego-Googeln
Das hat eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Jeder sechste Befragte recherchiert regelmäßig über die eigene Person, jeder dritte gelegentlich und etwas mehr als jeder fünfte eher selten. 28 Prozent aber haben noch nie ihren Namen in eine Suchmaschine eingegeben. „Beim Ego-Googeln geht es für einige sicher auch um Eitelkeit. Grundsätzlich aber gilt: Jeder sollte wissen, was andere im Internet über ihn erfahren können, zum Beispiel vor Bewerbungsgesprächen oder bei der Aufnahme von Geschäftskontakten“, erklärt Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM. „Ego-Googeln ist Teil des eigenverantwortlichen Umgangs mit dem Internet.“


Frauen liegen beim Ego-Googeln vor Männern. Knapp drei Viertel von ihnen hat schon einmal den eigenen Namen in eine Suchmaschine eingegeben, verglichen mit 66 Prozent bei den Männern. Ebenfalls sehr beliebt ist Ego-Googeln bei jüngeren Menschen. Von den 18- bis 29-Jährigen sind 84 Prozent bereits auf die Suche nach dem eigenen Online-Ich gegangen. Jeder fünfte macht es sogar regelmäßig. Von den 30- bis 49-Jährigen haben vier Fünftel die persönlichen Web-Einträge angeschaut, von den 50- bis 64-Jährigen immerhin noch 55 Prozent. Bei Internetnutzern ab 65 Jahren sinkt das Interesse allerdings rapide. Nur jeder fünfte in dieser Altersgruppe hat sich schon einmal selbst gegoogelt.

Methodik: Das Meinungsforschungsinstitut Aris befragte im Auftrag des BITKOM 1.012 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren per Telefon.

Online-Ticketkauf setzt sich durch

Der Online-Kauf von Eintrittskarten ist populär: Über 20 Millionen Bundesbürger haben schon Tickets für Theater, Konzerte oder andere Veranstaltungen im Internet gekauft. Das entspricht 40 Prozent aller Internetnutzer, wie aus einer repräsentativen Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM hervorgeht. „Das Internet ist als Vertriebskanal für Veranstaltungstickets äußerst erfolgreich“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Die Eintrittskarten können oft selbst ausgedruckt werden oder werden online übersandt und stehen damit unmittelbar zur Verfügung. Das gilt nicht nur für Konzerte und Theater, sondern auch für Sportveranstaltungen und Kinobesuche.

Der Online-Ticketkauf ist inzwischen in allen Altersgruppen verbreitet. Zwar gibt es Unterschiede, diese fallen aber nicht sehr hoch aus. Die 14- bis 49-jährigen Internetnutzer haben zu 42 Prozent schon Eintrittskarten im Netz gekauft, die über 50-Jährigen zu 34 Prozent. Frauen sind dabei mit 41 Prozent etwas aktiver als Männer (38 Prozent).

Zur Methodik: Basis der Angaben ist eine repräsentative Erhebung des Instituts Aris für den BITKOM. Es wurden mehr als 1.000 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren befragt, darunter 714 Internetnutzer.


Online-Banking mit Potenzial für weiteres Wachstum

Jeder zweite Internetnutzer (53 Prozent) hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM zum Weltspartag 2011. Am beliebtesten ist dabei Online-Banking, also Online-Überweisungen und -Daueraufträge. Es wurde von rund der Hälfte der User bereits genutzt. Jeder achte Internetnutzer hat schon ein Konto online eröffnet, jeweils sechs Prozent haben online Aktien gekauft oder sich zu Geldanlagen beraten lassen. „Banking und andere Finanzgeschäfte haben sich als Teil der Internetökonomie fest etabliert“, kommentierte Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM, die Umfrageergebnisse.

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Navigationssysteme: Frauenstimmen sympathischer

Frauenstimmen sind bei Nutzern von Navigationssystemen viel beliebter als Männerstimmen. Das ergab sich am Rande einer Studie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Dabei bevorzugen 46 Prozent der Nutzer eine Frauenstimme, nur 9 Prozent eine Männerstimme. „Frauenstimmen werden bei Navigationsgeräten als sympathischer wahrgenommen“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz Paul Bonn. Den übrigen 45 Prozent der Anwender ist es egal, ob eine Frauen- oder Männerstimme zu ihnen spricht. Befragt wurden sowohl Nutzer von festeingebauten und mobilen Kfz-Navis als auch von Navigationsprogrammen auf Smartphones.

Bei den meisten Navis kann man zwischen mehreren Stimmen wählen. Je nach Technik lassen sich sogar zusätzliche Stimmen oder Dialekte von einer CD oder aus dem Internet auf das Gerät laden. Beispielsweise gibt es bei einem Anbieter Stimmen von „Maria von der Alm“, „Inge aus’m hohen Norden“, „Mandy aus Sachsen“ und „Kalle aus dem Ruhrpott“. Doch für Dialekt-Stimmen im Navi interessiert sich nur eine Minderheit der Deutschen. Lediglich 2 Prozent der Nutzer bevorzugen Navigationsanweisungen in Mundart.

Zur Methodik: Basis ist eine repräsentative Studie des Instituts Aris für den BITKOM. Dabei wurden mehr als 1.000 Deutsche ab 18 Jahren befragt, darunter rund 500 Nutzer von Navigationsgeräten.

Umfrage zu beliebtesten Handyfunktionen

Multimediafunktionen werden bei Handys immer wichtiger. 3 Prozent der Handybesitzer benutzen das Gerät überhaupt nicht mehr zum Telefonieren sondern setzen ausschließlich auf die vielen Zusatzfunktionen vom Internetzugang über E-Mail bis zu Navigation und mobilen Online-Spielen. Mehr als ein Drittel (jeweils 38 Prozent) nutzt das Handy als Wecker und Kamera sowie als Terminplaner (36 Prozent).
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Umfrage: Web wichtiger als Bücher, Fernsehen, Radio ...

Das Web ist das wichtigste Medium unter Internetnutzern

Für Internetnutzer ist das Web zum wichtigsten Medium geworden. Drei Viertel erklären, nicht auf das Internet verzichten zu können. Damit liegt das Web unter Internetnutzern auf Rang eins, gefolgt von dem Fernsehen (70 Prozent), Büchern (67 Prozent), Radio (65 Prozent), Zeitungen und Zeitschriften sowie Handys (jeweils 63 Prozent). Dies ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightechverbands BITKOM. „Wer erst einmal mit dem Internet lebt und arbeitet, spürt sehr schnell seinen Wert für Information, Kommunikation und Unterhaltung“, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf die Umfrageergebnisse.

Dabei gibt es nur geringe Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Jeder fünfte männliche User könnte auch gut ohne Internet leben, bei den Frauen ist es jede vierte. Die Kluft zwischen den Altersgruppen ist jedoch enorm. Menschen, die bereits größtenteils mit dem Internet aufgewachsen sind, die so genannten „digital natives“, können sich am wenigstens ein Leben ohne Web vorstellen. Bei den unter 30-Jährigen beispielsweise nicht einmal jeder zehnte. 90 Prozent von Ihnen halten das Web für unverzichtbar. Bei den über 65-Jährigen ist es erst jeder vierte, der sich schon so ans Web gewöhnt hat, dass er es nicht mehr missen möchte. Zum Vergleich: Wer unter 50 Jahre alt ist, kann eher auf Bücher verzichten als aufs Internet. Bei den über 50-Jährigen ist es andersherum.

Zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM befragte das Meinungsforschungsinstitut Aris deutschlandweit 721 deutschsprachige Internetnutzer ab 14 Jahren. Die Umfrage ist repräsentativ.

Statistik des Tages: Frauen und Männer im Internet



Die Zeiten, in denen Computer und Internet eher eine Männerdomäne waren, sind vorbei. Anfang 2011 haben Frauen mit 71 Prozent Internetnutzung mit Männern (73 Prozent) nahezu gleichgezogen. Dies teilt der Hightech-Verband BITKOM mit. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren nutzen erst 60 Prozent der Frauen das Web. Auch sind männliche Internetnutzer mit durchschnittlich 146 Minuten pro Tag nur unwesentlich länger online als Frauen mit etwa 130 Minuten.
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Werbung für Marketing + Werbung

Am wenigsten Werbung macht Werbung ja leider für die Werbung selbst. Aber wir wollen uns hier nicht über schlechte Werbung beklagen, sondern gute Werbung loben und manchmal auch erklären. Zum Beispiel mit unserem Werbe-Kolleg, in dem wir uns verschiedener Begrifflichkeiten aus Marketing und Werbung annehmen:

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.

Ökonomie

Wie funktionieren Märkte?
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