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Online-Ticketkauf setzt sich durch

Der Online-Kauf von Eintrittskarten ist populär: Über 20 Millionen Bundesbürger haben schon Tickets für Theater, Konzerte oder andere Veranstaltungen im Internet gekauft. Das entspricht 40 Prozent aller Internetnutzer, wie aus einer repräsentativen Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM hervorgeht. „Das Internet ist als Vertriebskanal für Veranstaltungstickets äußerst erfolgreich“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Die Eintrittskarten können oft selbst ausgedruckt werden oder werden online übersandt und stehen damit unmittelbar zur Verfügung. Das gilt nicht nur für Konzerte und Theater, sondern auch für Sportveranstaltungen und Kinobesuche.

Der Online-Ticketkauf ist inzwischen in allen Altersgruppen verbreitet. Zwar gibt es Unterschiede, diese fallen aber nicht sehr hoch aus. Die 14- bis 49-jährigen Internetnutzer haben zu 42 Prozent schon Eintrittskarten im Netz gekauft, die über 50-Jährigen zu 34 Prozent. Frauen sind dabei mit 41 Prozent etwas aktiver als Männer (38 Prozent).

Zur Methodik: Basis der Angaben ist eine repräsentative Erhebung des Instituts Aris für den BITKOM. Es wurden mehr als 1.000 Einwohner in Deutschland ab 14 Jahren befragt, darunter 714 Internetnutzer.


Online-Banking mit Potenzial für weiteres Wachstum

Jeder zweite Internetnutzer (53 Prozent) hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM zum Weltspartag 2011. Am beliebtesten ist dabei Online-Banking, also Online-Überweisungen und -Daueraufträge. Es wurde von rund der Hälfte der User bereits genutzt. Jeder achte Internetnutzer hat schon ein Konto online eröffnet, jeweils sechs Prozent haben online Aktien gekauft oder sich zu Geldanlagen beraten lassen. „Banking und andere Finanzgeschäfte haben sich als Teil der Internetökonomie fest etabliert“, kommentierte Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM, die Umfrageergebnisse.

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Handy statt Festnetz

Handy statt FestnetzImmer mehr Haushalte in der EU verzichten auf einen Festnetzanschluss. 27 Prozent der Haushalte besaßen Anfang 2011 ausschließlich einen Mobilfunkanschluss. Vier Jahre zuvor waren es noch 24 Prozent. Spitzenreiter sind Tschechien und Finnland. Dort wird in 81 bzw. 78 Prozent der Haushalte ausnahmslos das Handy genutzt. Vor vier Jahren waren es in diesen Ländern noch 64 bzw. 61 Prozent der Haushalte. Das gab der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat bekannt. „Das Handy ist in der EU mittlerweile die am weitesten verbreitete Form des Telefonanschlusses“, sagte René Schuster vom BITKOM-Präsidium. Besonders hoch ist der Anteil der Nur-Handy-Haushalte in den mittel- und osteuropäischen Ländern. Ein Grund dafür ist der im Vergleich zu Westeuropa schlechtere Ausbau des Festnetzes. „Da zudem der Datenverkehr im Mobilfunk dank UMTS und LTE immer schneller wird, setzen immer mehr junge Internet-Nutzer auf einen mobilen Anschluss“, so Schuster.

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Navigationssysteme: Frauenstimmen sympathischer

Frauenstimmen sind bei Nutzern von Navigationssystemen viel beliebter als Männerstimmen. Das ergab sich am Rande einer Studie im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Dabei bevorzugen 46 Prozent der Nutzer eine Frauenstimme, nur 9 Prozent eine Männerstimme. „Frauenstimmen werden bei Navigationsgeräten als sympathischer wahrgenommen“, sagte BITKOM-Vizepräsident Heinz Paul Bonn. Den übrigen 45 Prozent der Anwender ist es egal, ob eine Frauen- oder Männerstimme zu ihnen spricht. Befragt wurden sowohl Nutzer von festeingebauten und mobilen Kfz-Navis als auch von Navigationsprogrammen auf Smartphones.

Bei den meisten Navis kann man zwischen mehreren Stimmen wählen. Je nach Technik lassen sich sogar zusätzliche Stimmen oder Dialekte von einer CD oder aus dem Internet auf das Gerät laden. Beispielsweise gibt es bei einem Anbieter Stimmen von „Maria von der Alm“, „Inge aus’m hohen Norden“, „Mandy aus Sachsen“ und „Kalle aus dem Ruhrpott“. Doch für Dialekt-Stimmen im Navi interessiert sich nur eine Minderheit der Deutschen. Lediglich 2 Prozent der Nutzer bevorzugen Navigationsanweisungen in Mundart.

Zur Methodik: Basis ist eine repräsentative Studie des Instituts Aris für den BITKOM. Dabei wurden mehr als 1.000 Deutsche ab 18 Jahren befragt, darunter rund 500 Nutzer von Navigationsgeräten.
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Weltweiter Handymarkt

Der Handymarkt wächst derzeit weltweit sehr stark. Nach Angaben des BITKOM-eigenen Marktforschungsprojekts EITO werden in diesem Jahr weltweit voraussichtlich über 1,4 Milliarden Handys im Wert von fast 174 Milliarden Euro verkauft. Damit steigt der Geräteabsatz im Jahresvergleich um rund 10 Prozent, der Umsatz um fast 17 Prozent. Für das kommende Jahr wird ein Plus von 3,3 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Geräte erwartet. Der Umsatz soll gar um 9,5 Prozent auf über 190 Milliarden Euro steigen. Im Hightech-Sektor bleibt die Umsatzentwicklung aufgrund des Preisverfalls meist hinter den Verkaufszahlen zurück. Speziell im Handymarkt verhält es sich derzeit international gesehen umgekehrt, da der Anteil besonders hochwertiger Geräte überproportional stark wächst.
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Umfrage zu beliebtesten Handyfunktionen

Multimediafunktionen werden bei Handys immer wichtiger. 3 Prozent der Handybesitzer benutzen das Gerät überhaupt nicht mehr zum Telefonieren sondern setzen ausschließlich auf die vielen Zusatzfunktionen vom Internetzugang über E-Mail bis zu Navigation und mobilen Online-Spielen. Mehr als ein Drittel (jeweils 38 Prozent) nutzt das Handy als Wecker und Kamera sowie als Terminplaner (36 Prozent).
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Europadruck

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Werbung für Marketing + Werbung

Am wenigsten Werbung macht Werbung ja leider für die Werbung selbst. Aber wir wollen uns hier nicht über schlechte Werbung beklagen, sondern gute Werbung loben und manchmal auch erklären. Zum Beispiel mit unserem Werbe-Kolleg, in dem wir uns verschiedener Begrifflichkeiten aus Marketing und Werbung annehmen:

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.

Marketing mit Linkbuilding

Eine ausgefeilte Linkbuilding-Strategie ist für den Erfolg in Suchmaschinen heute unerlässlich. Eine gute Platzierung in Suchmaschinen kommt schließlich nicht von selbst...