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E-Mail-Marketing auf Smartphones

E-Mail-Marketing10 Tipps von www.kajomi.de, wie Mailings und Newsletter auch auf iPhone und Co. gut ankommen

Technische Darstellungsprobleme gehören zu den häufigsten Gründen für eine Newsletter-Abmeldung. Mit Smartphones, die allesamt unterschiedliche technische Eigenschaften haben, steigt für Unternehmen auch die Herausforderung, Newsletter und Mailings lesbar auf das iPhone und Co. zu schicken. Denn das Senden und Empfangen von E-Mails ist eine der meistgenutzten Funktionen auf mobilen Endgeräten (Go Smart Studie 2012). Damit Mailings und Newsletter auch auf Smartphones gut ankommen, gibt kajomi, die Beratungsagentur für digitales Direktmarketing, zehn Tipps hinsichtlich Design und Inhalt.

1. Führen Sie einen Browsertest durch. Ermitteln Sie, wie viel Prozent Ihrer E-Mail-Empfänger die E-Mails auf mobilen Endgeräten lesen und welche Smartphones sie nutzen. Konzentrieren Sie sich auf die relevanten Systeme und optimieren Sie Ihre Mailings und Newsletter für diese.

2. Fassen Sie sich beim Absendernamen und Betreff kurz. Seien Sie aussagekräftig und konkret. Beim iPhone 3G und 4 beispielsweise wird in Outlook der Absendername nach 22 Zeichen abgeschnitten, der Betreff nach 32 Zeichen (in der vertikalen Ansicht ohne Anhang). Wichtige Wörter müssen also nach vorn.

3. Bieten Sie immer einen Link zu einer Web-Version des Newsletters an. Der Link sollte auf eine für mobile Endgeräte optimierte Webseite führen. Das World Wide Web Consortium empfiehlt eine maximale Gesamtgröße von 20 KB für mobile E-Mails und Webseiten. Das sorgt für geringe Ladezeiten.

4. Vermeiden Sie Flash, Javascript, Frames und Pop-ups auf mobilen Websites oder mobilen Landingpages, da manche Geräte solche Seiten nicht darstellen können. Auch das Layout sollte übersichtlich sein.

5. Besonders wichtig bei HTML-Mails: Betiteln Sie das Alt-Tag in den URLs der Bilder. Bei einigen mobilen Endgeräten ist die Bildanzeige in den Grundeinstellungen ausgeschaltet. Auch wenn Bilder nicht dargestellt werden können, erfährt der Leser so zumindest, was angezeigt werden sollte.

6. Für den Inhalt gilt: Fassen Sie sich so kurz wie möglich und liefern Sie relevante Informationen. Ihre wichtigste Nachricht sollte nach dem Öffnen sofort sichtbar sein. Dazu gehören auch Call-to-Action-Buttons. Branding-Elemente sind am besten oben oder mittig platziert.

7. Passen Sie das Design an. Die Displaygröße von Smartphones variiert zwischen den einzelnen Geräten, deshalb ist ein Mittelmaß von 320 Pixeln empfehlenswert. Aufgrund der Breite empfiehlt sich ein säulenartiges Layout für die E-Mail. Sidebars oder mehrere Spalten erschweren die Lesbarkeit.

8. Denken Sie an dicke Finger. Da der User das Interface mithilfe der Finger bedient, sollte genug Platz sein, um Links treffgenau anzusteuern. Oftmals muss der User dafür jedoch die Zoomfunktion nutzen. Ordnen Sie Links oder Buttons nicht direkt untereinander an und lassen sie rundherum genug Platz. Apple empfiehlt für Links und Buttons eine Größe von 29 x 44 Pixeln - das Maß einer durchschnittlichen Fingerspitze.

9. Designen Sie am besten ein universell einsetzbares Mailingtemplate, das auf den wichtigsten Geräten eine gute Performance garantiert. Denn natürlich lesen Smartphone-Besitzer nicht immer jede E-Mail auch auf ihrem Smartphone, sondern an dem Gerät, das ihnen gerade am nächsten ist - das kann auch der Laptop oder PC sein.

10. Zu guter Letzt: Probieren geht über Studieren. Testen Sie Ihre Mailings und Newsletter auf verschiedenen mobilen Endgeräten, Betriebssystemen, in Browsern und E-Mail-Clients.

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Werbung für Marketing + Werbung

Am wenigsten Werbung macht Werbung ja leider für die Werbung selbst. Aber wir wollen uns hier nicht über schlechte Werbung beklagen, sondern gute Werbung loben und manchmal auch erklären. Zum Beispiel mit unserem Werbe-Kolleg, in dem wir uns verschiedener Begrifflichkeiten aus Marketing und Werbung annehmen:

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.

Marketing mit Linkbuilding

Eine ausgefeilte Linkbuilding-Strategie ist für den Erfolg in Suchmaschinen heute unerlässlich. Eine gute Platzierung in Suchmaschinen kommt schließlich nicht von selbst...