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Montag, 12. Juli 2010
08:00
12.07.2010 aus new business, S.15 - Einer aktuellen Studie von Kantar Retail und BrandZ zufolge befinden sich unter den 20 weltweit wertvollsten Handelsmarken allein 15 US-Konzerne. Nur Aldi (Platz 8 ) und Lidl (Platz 16) sind als deutsche Unternehmen in den Top 20 zu finden. Im nach wie vor von Handelsprimus Walmart angeführten Ranking gab es in den vergangenen Jahren wenig Bewegung unter den zehn wertvollsten Brands. Im Vergleich zum Vorjahr ist Amazon die Retail-Brand mit der größten Markenwertsteigerung (+ 29 Prozent). Der Markenwert von Aldi stieg zwar seit 2006 um 241 Prozent, stagniert aktuell aber ebenso wie der von Lidl. Laut Studie werde künftig insbesondere das
Mobile Commerce für entscheidende Veränderungen in der Handelslandschaft sorgen.
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Donnerstag, 6. Mai 2010
09:55
06.05.2010 aus Horizont, S.1 - Nachdem etliche Handelsunternehmen im ersten Quartal ihre Werbeinvestitionen zum Teil drastisch gesenkt hatten, starten Branchengrößen wie Edeka, Rewe und Lidl jetzt wieder ihren Werbemotor. Tageszeitungsverleger befürchten dennoch Umsatzeinbußen, da der Handel statt auf Anzeigen in regionalen und überregionalen Blättern künftig verstärkt auf direkte Kundenansprache über
Social Media,
mobile Werbung und CRM-Tools setzen könnte, um seine Kunden zielgruppengenauer zu erreichen. Das Thema Markenaufbau gewinnt aber gleichzeitig an Bedeutung. Image- und Markenwerbung werde für den Handel immer wichtiger, so Sven Jarck von Scholz & Friends Neumarkt. Händler müssten versprochene Markenerlebnisse allerdings auch bieten - vom Produktangebot bis hin zur Ladengestaltung.
Donnerstag, 22. April 2010
09:33
22.04.2010 aus Welt, S.12 - Als Reaktion auf die Klage von Verbraucherschützern und Menschenrechtlern wegen mangelhafter sozialer Standards in Produktionsstätten in Bangladesh hat der Discounter Lidl seine Werbekampagne für angeblich fair produzierte Kleidung zurückgezogen. Die Kläger hatten eine Unterlassungserklärung gegen Lidl erwirkt, nachdem Näherinnen aus den besagten Produktionsbetrieben über "unmenschliche Arbeitsbedingungen" geklagt hatten. Sich ein Sozialmäntelchen umzuhängen, sei riskant für Unternehmen, so der Mitankläger "Kampagne für Saubere Kleidung". Gefordert sei nun die Politik, Firmen zu verpflichten, Sozialstandards in der Lieferkette einzuhalten.
"Lidl zieht Werbung für faire Kleidung zurück" vollständig lesen »
Freitag, 9. April 2010
09:58
09.04.2010 aus HB, S.31
Nachdem Stichproben zu den Produktionsbedingungen für Kleidung der Discounterkette Lidl ergeben haben, dass in asiatischen Herstellungsorten teilweise "unmenschliche Verhältnisse" herrschen, wird das Unternehmen nun von der Hamburger Verbraucherzentrale wegen unlauteren Wettbewerbs verklagt. Gemeinsam mit der Kampagne für Saubere Kleidung (CCC) und dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) widersprechen die Hamburger damit der Sozial-Kampagne des Discounters, in der offensiv mit fairen Arbeitsbedingungen für Beschäftigte der Zuliefererbetriebe geworben wird. Eine Unterlassungserklärung der Verbraucherschützer zur Werbekampagne hatte Lidl nicht beantwortet.
"Lidl wegen Werbung mit fairen Bedingungen verklagt" vollständig lesen »
Mittwoch, 17. Februar 2010
09:44
17.02.2010 aus text intern, S.11
Der Bruttowerbemarkt hat sich im Januar 2010 im Vergleich zum Vorjahr deutlich erholt, zeigt sich dabei allerdings je nach Branche uneinheitlich. Während Discounter wie Lidl, Penny und Aldi ihre Werbeausgaben z.T. drastisch gesenkt haben, stockten Unternehmen wie Nestlé oder der Pay-TV-Sender Sky ihre Investitionen kräftig auf. Insgesamt wuchs der Markt im Vergleich zum Januar 2009 um 4,4 Prozent auf rund 1.559 Mio. Euro. Dabei konnte besonders das Fernsehen als stärkstes Medium (38,2 Prozent Marktanteil) mit einem Plus von 16,6 Prozent deutlich zulegen. Zeitungen hingegen verzeichneten rund 4,5 Prozent weniger Einnahmen als vor einem Jahr. Mit einem Marktanteil von 8,1 Prozent hat sich das Internet inzwischen zum viertstärksten Werbemedium entwickelt.
"Bruttowerbemarkt im Januar mit positiver Tendenz" vollständig lesen »
Montag, 13. Oktober 2008
14:57
Nielsen Media Research veröffentlichte heute die Bruttowerbeinvestitionen für die ersten drei Quartale 2008 in den
Above-the-line-Medien: Diese beliefen sich auf 14,8 Milliarden Euro, was einem leichten Plus von 1,2 Prozent (bereinigt: plus 0,4 Prozent) bzw. 180 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im zweiten und dritten Quartal wurde das leichte Werbeminus des ersten Quartals überkompensiert, wobei sich das dritte Quartal als das bislang Stärkste erwies. Die weltweite Finanzkrise hat den deutschen Werbemarkt somit noch nicht spürbar erreicht.
"Der Bruttowerbemarkt und die Finanzkrise" vollständig lesen »
Geschrieben von Besserwerber in Marken, Agenturen, Kommunikation, Web 2.0
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