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Direct Mail Letterbox August 2011

Obwohl sich das Wachstum für den Gesamt-Werbemarkt im August verlangsamte, konnte das Medium Direct Mail seinen Bruttowerbedruck mit einem leichten Plus von 0,5 Prozent bzw. plus Direct-Mail1,13 Millionen Euro weiterhin leicht ausbauen. Diese Steigerung ist vor allem auf die Strategien der Handelsorganisationen zurückzuführen, die ihre langanhaltende Intensivierung der Direct Mail Maßnahmen fortsetzten. Dieses sind aktuelle Ergebnisse der neuesten Nielsen Direct Mail Letterbox, die monatlich über Entwicklungen, Trends und Themen auf dem Direct Mail-Werbemarkt informiert.
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Geringes Wachstum globaler Werbeaufwendungen

Die reduzierten Werbeaufwendungen in fast der Hälfte der weltweit wichtigsten Märkte im zweiten Quartal 2011 sind laut Nielsens aktuellem vierteljährlichen Bericht Global AdView Pulse auf wirtschaftliche Ängste zurückzuführen, die die Werbeindustrie belasteten.

WerbemarktNielsen berichtete, dass sich die Werbeaufwendungen im zweiten Quartal 2011 in 16 der 36 weltweit erfassten Märkte reduzierten - der erste bedeutende Rückgang seit dem Nielsen Global AdView Pulse Q3 2009 als die Werbeaufwendungen in mehr als der Hälfte der beobachteten Märkte aufgrund der weltweiten Rezession zurückgingen. "Während die Quartalsaufwendungen im Jahresvergleich um 5,7 Prozent auf insgesamt USD127 Milliarden angestiegen sind (hauptsächlich basierend auf den veröffentlichten Anzeigenpreislisten und vier wichtigsten Mediengruppen), gab es definitiv eine Verlangsamung im Vergleich zur Wachstumsrate von 8,9 Prozent im ersten Quartal des Jahres," bemerkt Randall Beard, Global Head of Advertiser Solutions Nielsen. Insgesamt schloss der globale Werbemarkt im Vergleich zum Vorjahr das erste Halbjahr 2011 mit einem Plus von 7,2 Prozent ab.
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Bruttowerbemarkt in Deutschland im ersten Halbjahr 2011

WerbemarktDer Bruttowerbemarkt in Deutschland ist laut Nielsen, dem globalen Informations- und Medienunternehmen mit führenden Marktpositionen, im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem Vorjahr um plus 4,6 Prozent bzw. 533 Millionen Euro auf insgesamt 12,1 Milliarden Euro gewachsen. "Die Entwicklung des Bruttowerbedrucks ist in den ersten sechs Monaten 2011 insgesamt stabil verlaufen. Nachdem der Bruttowerbemarkt bereits im ersten Quartal ein Plus von 4,5 Prozent verzeichnete, schloss das zweite Quartal mit einem Plus von 4,7 Prozent noch eine Nuance besser ab.", erklärt Ludger Wibbelt, Geschäftsführer der Nielsen Media Research GmbH.
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Weltweite Werbeausgaben

WerbemarktDie weltweiten Werbeausgaben stiegen im ersten Quartal 2011 um plus 8,8 Prozent auf insgesamt 118 Milliarden US-Dollar (basierend auf offiziellen Anzeigenpreislisten). Die Werbungtreibenden erhöhten ihre Werbeausgaben vor allem im Medium TV: Laut dem neuen Nielsen "Global AdView Pulse"-Bericht ist die TV-Werbung im Vergleich zum Vorjahr um plus 11,9 Prozent gewachsen und konnte den Marktanteil unter den anderen klassischen Medien (Radio, Zeitschriften und Zeitungen) von 63,5 Prozent auf 65,3 Prozent sowohl in den entwickelten Märkten als auch in vielen Schwellenländern steigern. Weiterhin bauten die Werbungtreibenden ihre Werbeinvestitionen in den boomenden Konsumentenmärkten Asien und Lateinamerika aus.
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Amerikanische Trends

State of the Media: US-amerikanische Trends bei Werbeausgaben und Werbewirksamkeit

Amerikanische TrendsDie wachsende Anzahl an Plattformen und Medieninhalten erschwert es Werbungtreibenden ihre gewünschte Zielgruppe in der sich ständig verändernden Medienlandschaft zu erreichen. Vor dem Hintergrund der vielseitigen Möglichkeiten für Marketinginvestitionen zielen Werbungtreibende darauf ab, den Einfluss ihrer Werbemaßnahmen auf ihre Marke und ihre Verkaufsziele besser zu verstehen und genauer zu erfassen. Der neue Nielsen Report State of the Media beschreibt ausführlich die Trends bei Werbeausgaben und Werbewirksamkeit und liefert aktuelle Einblicke zu Markenpositionierungen in Unterhaltungsformaten.

Wichtige Erkenntnisse im Überblick:

- Werbung im Fernsehen übertraf im ersten Quartal 2011 18 Milliarden Dollar, was einem Wachstum von knapp 9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.

- Durchschnittlich war die Werbung, die während des Super Bowls gezeigt wurde, um 58 Prozent einprägsamer als alle anderen Werbespots, die im ersten Quartal 2011 während eines normalen Programms gezeigt wurden.

- Empfehlungen von persönlichen Bekanntschaften wurden als vertrauensvollste Werbeform von US-amerikanischen Internetnutzern (76 Prozent) angegeben. 49 Prozent äußerten außerdem, dass sie verbrauchergenerierten Meinungen im Internet vertrauen.

- Mobile Werbung findet zunehmend ihren Weg in mobile Apps, wobei Teenager dafür empfänglicher sind als ältere Personen. 58 Prozent der Teenager gaben an, dass sie "immer" oder "manchmal" mobile Werbung anschauen.

- Über 12 Rundfunkanstalten und Kabelnetzwerke hinweg wurden in 2010 5.381 große Product Placements in der Primetime geschaltet - eine Steigerung um 22 Prozent seit 2006.

- Reality Shows wiesen im ersten Quartal 2011 die größte Anzahl an Produktplatzierungen in Rundfunk und Kabel auf und verbuchten über die Hälfte aller Product Placements. Während sich Verbraucher besser an Marken erinnern können, die während Sitcoms ausgestrahlt wurden, wirkten Placements in Realityprogrammen effektiver hinsichtlich einer positiven Zuschauermeinung der integrierten Marke.

Nielsen bereinigt den Nielsen Werbetrend

WerbetrendNielsen ändert zum Jahresanfang seinen monatlichen Nielsen Werbetrend. Zukünftig werden in allen presse- und marktrelevanten Veröffentlichungen des Unternehmens ausschließlich die bereinigten Werte der Above-the-line-Medien berücksichtigt. Basis dieser bereinigten Werte bilden alle Werbeträger inklusive der natürlichen Entwicklungen, wie z.B. Launches oder Einstellungen, auf dem Medienmarkt. Hintergrund dieser Umstellung ist, dass neben besagten Entwicklungen auch zunehmend marktbedingte Änderungen innerhalb der Medien stattfinden, die in der Nielsen Datenbasis berücksichtigt werden und dadurch Veränderungen und Entwicklungen der Medien und Werbeträger auf einer im Vorjahresvergleich möglicherweise unterschiedlichen Basis kommuniziert würden. Durch die zukünftig ausschließliche Kommunikation der bereinigten Entwicklung ermöglicht Nielsen den Marktteilnehmern eine noch transparentere Betrachtung des Bruttowerbemarktes in Deutschland sowie eine Erleichterung bei der Interpretation der Entwicklungen. Alle Entscheidungen wurden in Zusammenarbeit mit dem Kundenkreis der Nielsen Media Research GmbH beschlossen, der aus Vertretern der verschiedenen Marktteilnehmer besteht.

Europadruck

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Werbung für Marketing + Werbung

Am wenigsten Werbung macht Werbung ja leider für die Werbung selbst. Aber wir wollen uns hier nicht über schlechte Werbung beklagen, sondern gute Werbung loben und manchmal auch erklären. Zum Beispiel mit unserem Werbe-Kolleg, in dem wir uns verschiedener Begrifflichkeiten aus Marketing und Werbung annehmen:

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.

Marketing mit Linkbuilding

Eine ausgefeilte Linkbuilding-Strategie ist für den Erfolg in Suchmaschinen heute unerlässlich. Eine gute Platzierung in Suchmaschinen kommt schließlich nicht von selbst...