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Dienstag, 30. August 2011
17:18
conpublica startet den »Twit-o-lizer« - Softwareunterstützter Twitter-Follower Aufbauservice für Unternehmen
»Twit-o-lizer« ist ein intelligenter Software-Algorithmus, der das zeitaufwendige Analysieren und Recherchieren thematisch passender Twitter-Nutzer einer bestimmten Sprache auf Basis der offen zugänglichen Profilinformationen und bereits veröffentlichter Tweets übernimmt. In regelmäßigen HTML-Reports werden die zielgruppengenauen Twitter-Nutzer vorgeschlagen und vom Twitter-Experten und Agenturinhaber Frank Bärmann geprüft. Anschließend übernimmt die Agentur auf Wunsch auch das Folgen für den Kunden.
Mehr Infos zum
Twit-o-lizer
Mittwoch, 29. Juni 2011
21:42
News Corp. hat das Online-Netzwerk MySpace für 35 Millionen Dollar an Specific Media verkauft. Nach dem Verkauf hält News Corp. nur noch eine Minderheitsbeteiligung.
News Corp. würde damit einen hohen Verlust einfahren. 2005 hatte News Corp. noch 580 Millionen Dollar für MySpace gezahlt. Dann erschienen Facebook und Twitter auf der Bildfläche und viele Nutzer und Werbekunden wechselten zu dorthin.
Mittwoch, 6. Oktober 2010
08:00
06.10.2010 aus FAZ, S.17 - Der bisherige COO Dick Costolo wird neuer Vorstandsvorsitzender des Kurznachrichtendienstes Twitter und löst damit Mitgründer Evan Williams ab, der sich künftig wieder ausschließlich als Produktstratege der Weiterentwicklung von Twitter widmen will. Costolo soll vor allem das Werbegeschäft weiter vorantreiben, nachdem er zuvor bereits eine Kooperation mit Microsoft und Google oder die Einblendung von Anzeigen im Rahmen der Twitter-Suche auf den Weg gebracht hatte. Damit will das Unternehmen mehr Kapital aus den rasant gewachsenen Nutzerzahlen schlagen, die unter Williams Ägide von drei Mio. auf 160 Mio. kletterten.
"Costolo löst Mitgründer Williams als Twitter-Chef ab" vollständig lesen »
Dienstag, 21. September 2010
08:00
21.09.2010 aus SZ, S.17 - Der Microblogging-Dienst Twitter hat seine Plattform um weitere Funktionen aufgestockt und könnte damit amerikanischen Medienexperten zufolge im Bereich des Journalismus künftig eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Nachdem die Betreiber der Seite bereits im vergangenen November die Leitfrage von "Was machst du gerade?" in "Was gibt's Neues?" änderten, können User nun ihre 140 Zeichen langen Mitteilungen auch direkt durch Bilder und Videos ergänzen und sind somit nicht mehr länger auf die Dienste von Fremdanbietern wie Yfrog oder Twitpic angewiesen. Damit entwickelt sich Twitter zunehmend zu einem Informationskanal, über den sich die User ihre Nachrichten gezielt zusammensuchen. Auch große Redaktionen haben die Zeichen der Zeit erkannt. So hat Peter Horrocks, neuer Director of Global News bei der BBC, seine Mitarbeiter angewiesen, Twitter künftig als festen Bestandteil in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.
"Twitter erweitert sein Funktionsangebot" vollständig lesen »
Donnerstag, 16. September 2010
08:00
16.09.2010 aus HB, S.25 - Der Online-Kurznachrichtendienst Twitter hat seinen Internetauftritt so modifiziert, dass künftig Nutzer Bilder und Videos direkt auf der Plattform ansehen können. Bislang waren Videos und Fotos nur über neue Fenster erreichbar, die zu Portalen wie Youtube weiterleiteten. Twitter will so für Werbekunden attraktiver werden: Erstens kann Werbung nun in den neuen Bilder- und Videodienst eingebunden werden, und zweitens sollen die rund 160 Mio. Nutzer länger auf der Twitter-Seite bleiben und zu ihr zurückkehren. Das Unternehmen kooperiert dazu mit 16 anderen Online-Diensten wie Flickr oder Youtube.
"Twitter lockt Werbekunden mit neuen Diensten" vollständig lesen »
Dienstag, 14. September 2010
08:00
14.09.2010 aus HB, S.21 - Während Internet-Veteranen wie Ebay mit rückläufigen Zahlen oder wie AOL und Yahoo gar um ihr Überleben kämpfen, verzeichnen soziale Medien wie Facebook oder Twitter zweistellige Zuwachsraten. Ralf Peters, Professor für E-Business an der Uni Halle, sieht darin die Folgen eines Wandels im Internet, der in den letzten Jahren vor allem durch direkte Kommunikation der User sowie deren Organisation in Netzwerken geprägt war. Für die "Urgesteine" sei es daher heute wichtiger als je zuvor, auf den rasanten Wandel frühzeitig zu reagieren und dabei notfalls auch alte Traditionen auf den Prüfstand zu stellen, so Peters. Dabei sei eine neue Kommunikationsstrategie allein nicht ausreichend, vielmehr benötige ein Unternehmen ein überzeugendes Produkt, meint André Schieck von der Werbeagentur Grey.
"Facebook und Co laufen Internet-Oldies den Rang ab" vollständig lesen »