Anlässlich des Wettbewerbs Wettbewerb „Digital Brand Champion“ liefern Wirtschaftswoche und die Strategieagentur diffferent eine Infografik mit den Ergebnissen einer Studie zu Deutschlands erfolgreichsten Marken im digitalen Raum. Der Sieger heißt O2. Volkswagen und Audi folgen auf den Plätzen 2 und 3.
Mit der Botschaft: „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ startet in dieser Woche eine internationale Werbekampagne für den Volkswagen CC.
Die „Volkswagen CC“-Kampagne wurde vom DDB Team Blue bei DDB Worldwide entwickelt, der TV-Spot von Radical Media unter der Regie von Gregor Nicholas produziert.
Spot und Kampagne sollen den Volkswagen CC auf sympathische und souveräne Art als Fahrzeug für Autofahrer mit Style positionieren. Die musikalische Untermalung des TV-Spots durch Frank Sinatra, Dean Martin und Bing Crosby mit dem Evergreen "Style" tut ihr Übriges.
You've either got or you haven't got style - If you got it, you stand out a mile
Der Immobilienspezialist des Volkswagen-Konzerns ließ im Pitch drei Agenturen zur Imagekampagne für sein B2C-Geschäftsfeld antreten. Das Unternehmen vermietet rund 10.000 Wohnungen, vorwiegend im Raum Wolfsburg und Braunschweig. Volkswagen Immobilien möchte mit der Kampagne seine Positionierung als Service- und Qualitätsanbieter von Privatwohnraum stärken, Sympathie schaffen und die Markenbekanntheit erhöhen.
11.10.2010 aus Kontakter, S.10 - Kein eindeutiger Sieger, dafür jedoch sechs Mehrfachgewinner: Bei der diesjährigen Verleihung der GWA-Effies, der Werbeaward des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA), konnten sich die Kampagne "Das Comeback des Jahres" von Ritter Sport, Henkel für seine erfolgreiche Markteinführung des Haarpflegeprodukts Syoss, die Golf-GTI-Kampagne "Ab 21" sowie die Schülerinitiative Plant for the Planet jeweils einen von vier vergebenen Gold-Effies abholen. Insgesamt wurden 21 Trophäen vergeben. Im Vorfeld hatte es intensive Auseinandersetzungen über die Bewertungskriterien und die angeblich mangelnde Berücksichtigung von Online-Kampagnen gegeben. Der Wettbewerb soll unter dem neuen GWA-Vorstand Robert Stolle nun weiterentwickelt werden, wobei unter anderem im Mittelpunkt stehe, wie Social Media bewertet werden können.
08.10.2010 aus FTD, S.4 - Der Autohersteller Volkswagen arbeitet derzeit an einer Neuausrichtung des Motorsport-Engagements seiner Marken und will diesen damit ein schärferes Profil verpassen. Nötig wurde dieser Schritt mit dem Einstieg der Premiummarke Porsche, die sich derzeit bei Sportwagenrennen, wie dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans, noch vor allem in Form von Privatteams mit der VW-Tochter Audi duelliert. Bei VW denke man daher darüber nach, nur noch eine Marke pro Rennserie starten zu lassen. So könnte Porsche künftig in der Formel 1 an den Start gehen, während sich Audi auf die Sportwagenserien konzentriert. Zudem liebäugelt der Konzern mit einem Engagement seiner Marke VW in der US-Rennserie NASCAR und hofft damit auf einen ähnlichen Effekt wie beim japanischen Hersteller Toyota, der mit seinem Einstieg bei den spektakulären Rundkursrennen die Wahrnehmung seiner Marke in den USA signifikant verbessern konnte.
06.10.2010 aus FTD, S.4 - Um die Bekanntheit des deutschen Autoherstellers VW in den USA zu steigern, will der neue US-Chef Jonathan Browning die Kundenansprache verbessern. Da die Kunden im US-Markt "zu wenig über VW" wissen, soll künftig vor allem in neue Modelle, das Händlernetz sowie den Gebrauchtwagenmarkt investiert werden, teilte Browning bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach seinem Jobantritt am 01. Oktober mit. Zudem startet in der nächsten Woche eine Werbekampagne, mit der der Verkauf des neuen Jetta angekurbelt werden soll.
23.09.2010 aus Horizont.net - Laut einer von VW, dem Musiksender MTV und dem Marktforscher Nielsen durchgeführten Studie verbringen Jugendliche täglich durchschnittlich zwei Stunden im Social Web. Sie besitzen vom Handy bis zum MP3-Player in der Regel alle Medientypen und tauschen sich intensiv auch über Marken aus. Unternehmen können deshalb der Studie zufolge bei ihrer Markenführung nicht auf den Dialog im Social Web verzichten, der allerdings ehrlich sein und auf Augenhöhe mit den Nutzern stattfinden müsse. Die Studie entwickelt auch eine Typologie von sechs Nutzertypen: Crewsers sehen soziale Netzwerke als Treffpunkte, Funatics beobachten eher die Aktivitäten anderer Nutzer. Wichtig für Unternehmen sind Mediacs, die Trends setzen. Weitere Nutzertypen sind Skipits, Tagtics und Nobuddies.
23.07.2010 aus FTD, S.2 - Wie die FTD aus Konzernkreisen erfuhr, erhält der VW-Konzern mit dem ehemaligen Fiat-Marken-Kommunikationsdirektor Giovanni Perosino Verstärkung im Bereich Marketing. Ab dem 1. September wird der Italiener eine "koordinierende Aufgabe" im Unternehmen bekleiden, bei der er an den früheren Alfa-Chef und Fiat-Vorstand Luca de Meo berichtet, der im August 2009 nach Wolfsburg gekommen war und mittlerweile das Konzernmarketing verantwortet.
Grabarz & Partner schickt das beste Team aller Zeiten auf den Platz.
Neue Kampagne für die Volkswagen TEAM Sondermodelle startet mit den Fußball-Legenden Rudi Völler, Paul Breitner und Fritz Walter.
Kreative Wege aus der Krise waren bei der gestrigen Verleihung der Lead Awards 2010 in Hamburg ebenso ein Thema wie die gesellschaftliche Entwicklung, die sich auch auf die Werbung auswirkt. So sah etwa Juror Detmar Karpinski (KNSK) die Krise als Grund für das qualitativ schlechteste Werbejahr aller Zeiten. In der Kategorie "Anzeigen" wurden mit Gold prämiert: Herr von Eden "Half Wild, Half Child" (Anzeigenkampagne des Jahres), Volkswagen "Bremsassistent/Lederschuh" (Anzeigenmotiv des Jahres), Hornbach "Hymne/Mach es zu deinem Projekt" (Anzeigentext des Jahres) und Chanel "Wintertale" (Anzeigendirektion des Jahres).
Augmented Reality
Marketing-Trend Augmented Reality -
bald geht nichts mehr ohne. Eventmarketing
Eventmarketing bedeutet mit Hilfe eines erlebbaren Ereignisses einen direkten Kontakt zwischen einer Zielgruppe und einem Produkt oder einer Marke zu kreieren. Firmengründung in der Schweiz
Firmengründung – schwarz oder Schweiz? Gibt es eigentlich eine Untersuchung über den Werbeeffekt von Unternehmensformen? GPS-Ortung
Früher war alles irgendwie privater. Niemand sollte was von mir erfahren, keiner durfte wissen, wo ich bin. Moderne Kommunikationsmaßnahmen haben die Wahrnehmung verändert. Location Based Services
Ein Whitepaper von eprofessional erklärt Location Based Marketing Mobile Commerce
Das Smartphone als Shopping Companion - Mobile Commerce und Mobile Marketing, erklärt von denkwerk. Mobile Landingpages
Besseres Performance Marketing mit 10 Tipps für mobile Landingpages Social Shopping
denkwerk veröffentlicht Whitepaper zum Thema „Social Shopping“ – Eine neue Verkaufsphilosophie
Werbung für Marketing + Werbung
Am wenigsten Werbung macht Werbung ja leider für die Werbung selbst. Aber wir wollen uns hier nicht über schlechte Werbung beklagen, sondern gute Werbung loben und manchmal auch erklären. Zum Beispiel mit unserem Werbe-Kolleg, in dem wir uns verschiedener Begrifflichkeiten aus Marketing und Werbung annehmen: